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Archive for Mai 2009


Die Hunderttausender-Marke bei den Unterstützern der Online-Petition gegegen die Zensurpläne von Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen ist überschritten, trotzdem am Tag der Anhörung im Bundestag seltsamerweise Wartungsarbeiten am Petitionsserver notwendig waren.

Ob die ominösen Wartungsarbeiten nun  Zufall oder Absicht waren, sei dahingestellt. Jedenfalls konnten sie Zensursula den Tag nicht retten. Laut der Berliner Morgenpost gab es bei der Anhörung im Bundestag kräftigen Gegenwind für die wackere Streiterin gegen Meinungs- und Informationsfreiheit. Immerhin macht sie bereits Zugeständnisse, denn es soll ein unabhängiges Gremium geben, welches die Sperrlisten überwacht.

Kommt es noch schlimmer für Ursula von der Leyen?

Hat gar zensursala.net Recht und kommt das Gesetz über die Internet-Zensur in dieser Legislatur-Periode nicht mehr, hat Zensursula womöglich das Popo-Kärtchen gezogen. Ob man sie in der neuen Regierung dann noch haben mag, darf bezweifeltwerden. Der Bärendienst, den sie unseren Regierigen geleistet hat, könnte größer sein, als so mancher ahnt:  Zensursula hat nicht nur – vielleicht – ein Projekt vergeigt, sondern sie hat so oder so das Volk sensibilisiert und aufhorchen lassen, wie die Internet-Petion nur allzudeutlich zeigt.

Unabhängig davon, gehört sie sowieso davongejagt, denn selbst wer Interesse an einer Zensur hat, wird mit Zensursula nicht glücklich sein. Wie dümmlich die Idee mit den Domainsperren war, ist mittlerweile wohl selbst dem letzten Hinterbänkler aus Auermühlbach oder Hinterpichelspotschen aufgegangen. Es ist kein Schaden, wenn sie aus Berlin davongejagt wird, außer, dass wir dann möglicherweise eine Ministerpension mehr zu bezahlen haben.

Rette sich wer kann…

Interessant ist aber auch, dass von Altüberwacher Wolfgang Schäuble neuerding gar nichts mehr zu der Sache zu hören ist. Der knitze Schwabe hat wohl gesehen, dass er sich hier nur noch das Maul verbrennen kann und hält es daher zu diesem Thema lieber vorerst. Tja, der erfahrene Streiter für die Volksaushorchung zieht sich zurück und die einst als so smart gehandelte Jungpolitikerin sieht ziemlich alt aus und steht dumm da.

Freuen wir uns aber nicht zu früh: Noch ist die Zensur noch lange nicht vom Tisch, nicht einmal für den Rest dieser Legislaturperiode. Also: Wer die Online-Petition gegen Internetsperren noch nicht gezeichnet hat, der sollte das jetzt gefälligst tun!

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Level 60, 70, 80… Wann geht es weiter bis 90? Als die erste WoW-Erweiterung BC (Burning Crusade) erschien, wurde ja davon gesprochen, dass Blizzard plane, jedes Jahr eine Erweiterung zu bringen.

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BC brachte Blutelfen, Draenei und die Scherbenwelt, WotLK den Todesritter und Nordend - was bringt die nächste WoW-Erweiterung?

Mit dem Erscheinen von Wrath of the Lich King (WotLK) im November 2008 hat Blizzard diesen Rythmus ja zunächst sogar noch eingehalten. Aber bereits zu dieser Zeit war eigentlich klar, dass es mit der Regel „eine Erweiterung pro Jahr“ wohl nichts werden wird. Das scheint sich nun zu bestätigen: Zum einen ist von einer neuen Erweiterung noch nicht einmal gerüchteweise etwas zu hören, zum anderen sind aber auch andere Dinge angekündigt, die vorher noch kommen müssen: Erst letzte Woche ließ Blizzard ja einige Vorab-Infos über die Inhalte eines jedoch noch ziemlich geheimnisvollen Patch 3.2 heraus. Vor diesem ominösen Stück muss aber weiteren Informationen zufolge noch mindestens ein kleinerer Patch 3.1.X kommen.

Wohl kaum mehr vor Weihnachten…

Aus Marketing-Gründen wäre es für Blizzard sicher sinnvoll gewesen, die neue Erweiterung bis zum Weihnachtsgeschäft herauszubringen. Offensichtlich wurde dies aber von vorneherein als nicht zu schaffen angesehen, denn sonst müssten bereits irgendwelche Ankündingungen da sein. Bisher sind höchstens vorsichtige Spekulationen über die Locations gemacht worden: Der Smaradgrüne Traum könnte kommen, Das Südmeer und der Mahlstrom.  Chris Metzen ließ einmal  etwas in die Richtung heraus, dass Malfurion Stormrage bald wieder ein Rolle spielen solle, was auf den Smaragdgrünen Traum hindeuten könnte.  Südmeer und Mahlstrom würden hingegen ganz gut zur Jahreszeit passen, wenn die neue Expansion tatsächlich im Sommer käme, wie manche annehmen.
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Ob es  neue Rassen und/oder Klassen geben wird, darüber kann auch nur gemutmaßt werden: Goblins für die Horde werden ebenso gehandelt wie Hochelfen für die Allianz. Aber was ist mit einer neuen Heldenklasse? Kommt eine solche oder eben zwei neue Rassen? Oder kommt gar, wie manche Optimisten zu hoffen wagen, gar beides? Ein Argument dafür wäre, dass Blizzard stets bestrebt ist, sich selbst zu übertreffen.

Bald erste Gerüchte?

Es steht zu vermuten, dass über dem anzunehmenden Patch 3.1.3 und dem bereit vage angekündigten 3.2 dieses Jahr auf jeden Fall hingehen wird. Nach dem Abstand zwischen BC und WotLK zu urteilen könnte  dann die neue Erweiterung etwa Mitte nächsten Jahres kommen, allerfrühestens aber im Frühjahr. Das deckt sich auch mit einer Aussage, die Chief Executive Mike Morhaime bereits vor dem Erscheinen von Wrath of the Lichking machte: Es sei zwar noch das Ziel von Blizzard, jedes Jahr eine Erweiterung von World of Warcraft zu bringen, doch könne derzeit noch nicht schnell genug entwickelt werden.

Andererseits bedeutet dies aber, dass eigentlich demnächst die ersten wirklichen Informationen und handfesteren Spekulationen darüber aufkommen müssten, was in der neuen Erweiterung 2010 los sein wird, welche Gebiete hinzukommen sowie ob und welche neue Klasse und/oder Rassen eingeführt werden. War die Ankündigung des Patch 3.2 daher etwa ein allererstes Vorzeichen für den baldigen Start des Rummels um die nächste Erweiterung, neue Klassen, neue Rassen und neue Gebiete?

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Fantasy ist angesagt wie nie. Zwerge, Orks und Elfen treiben ihr (Un-)Wesen in der Literatur, in Games und sonstigen Medien. Ständig kommen neue Bücher auf den Markt und auch diverse Filme werden gedreht. Was ist dran am Fantasy-Rummel?

War vor 30 Jahren noch der gute, alte Onkel Tolkien praktisch der einzige Fantasy-Autor den man kannte, können heute selbst Kenner des Genres kaum noch den Überblick über das Angebot an einschlägiger Literatur behalten. In der großen Auswahl der Romane ist für jeden etwas dabei: Bücher aus dem „klassischen“ Fantasy-Genre, deren Wesenheiten sich mehr oder weniger stark an Tolkiens Geschöpfen orientieren, aber auch ganz andere Arten von Fantasy, wo man keinen Ork und keinen Zwerg findet, dafür aber Zauberer und vielleicht Drachen – oder noch ganz andere Gestalten.

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Ork-Frau Shir'kra einmal ganz anders: Scharf gestylet hat sie sich zu den Hippies verirrt...

Bei den Games für Computer und Konsolen ist Fantasy von jeher ein wichtiges Thema. Schon in den 80er Jahren spielten phantastische Welten eine Rolle in den Textadventures und pixelten Ritter durch verhexte Schlösser wie etwa bei Fairlight.

Heute ist World of Warcraft der Renner unter den Fantasy-Games, aber auch Zock-Muffel können sich für die vielen Abarten der Wesen aus Tolkiens Repertoire begeistern. Sie bevorzugen halt den „Beweglichen Universellen Computerunabhängigen Heimdatenspeicher“ (B.U.C.H) als Medium. Warum alle auf einmal auf Fantasy stehen, kann man nur vermuten: Möglicherweise hängt das damit zusammen, dass die tatsächliche Welt nicht mehr das ist, was sie einmal war. Da sehnt man sich halt nach den geordneten Verhältnissen einer zünftigen Fantasy-Welt, wo ein Zwerg noch ein Zwerg ist und Ehre und Treue noch etwas zählen. Außerdem ist Fantasy ganz einfach schön und gibt auch optisch etwas  her, egal ob auf dem Bucheinband, dem Computerbildschriem oder als Motiv für ein Poster.

Ein bisschen mehr über Fantasy steht übrigens in meinem Essay zum Thema, das ich heute bei suite101.de veröffentlicht habe.

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Mit dem Online-Rollenspiel Age of Conan ist Conan der Barbar wieder einmal ins Gespräch gekommen. Vor allen Dingen verbindet man ihn mit Arnold Schwarzenegger, der diese Figur in den beiden Filmen „Conan der Barbar“ und „Conan der Zerstörer“ spielte. Wo aber kommt die Figur des Conan her?

Conan der Barbar war ursprünglich als Conan der Cimmerier die Hauptfigur einer Reihe von Fantasy-Geschichten aus der amerikanischen Fantasy-Szene der Vorkriegszeit. Geschaffen wurde er von dem Schriftsteller Robert Ervin Howard. Der wohl etwas (oder besser gesagt:  etwas zu sehr) depressive Autor wurde 1906 in Texas geboren. 1936, mit erst 30 Jahren also, brachte er sich um, als seine Mutter im Sterben lag.

Conan der Cimmerier alias Conan der Barbar ist eine für Robert E. Howard ziemlich untypische Gestalt. Seine sonstigen Helden sind eher depressiv, so wie er auch selbst war. Der wortkarge und trotz meist finsterer Miene recht sorglose und unbekümmerte Conan, der  lieber sein Schwert für sich sprechen lässt macht sich nicht viele Gedanken und hat wohl auch keine besonderen Gefühle. Howard gestaltete ihn, so jedenfalls sagte er, nach Leuten, die er in seinem Leben kennengelernt hatte, beispielsweise bei der Arbeit auf texanischen Ölfeldern.

Die Geschichten über den Conan aus Robert Howards Stories spielen, wie die Filme auch, im hyborischen Zeitalter, dass offenbar am Übergang der Bronze- zur Eisenzeit liegt. Die Schauplätze liegen wohl in Mittelasien. Die Vorgeschichte des Helden entspricht der, die am Anfang von „Conan der Barbar“ erzählt wird: Als Kind in die Sklaverei verkauft und beim Drehen der berühmten Mühle zu einem Muskelpaket geworden, wird er entdeckt und zum Gladiator ausgebildet. Als er sich ein wenig Bildung und Durchblick verschafft hat, nimmt Conan der Barbar sein Leben selbst in die Hand und sucht nach dem Geheimnis des Stahls, so wie es im sein Gott Crom vorschereibt.

Beide Filme, sowohl „Conan der Barbar“ als auch „Conan der Zerstörer“, sind wohl nicht gerade die absoluten Highlights der Filmkunst und keineswegs mit dem Herrn der Ringe zu vergleichen. Sie sind aber optisch sehr ansprechend gemacht, daher immer wieder nett anzusehen und machen ganz einfach Spaß ohne große Ansprüche zu stellen. Etwas für Männerherzen eben.

Beide Streifen kommen immer wieder einmal im Fernsehen, so dass man nicht unbedingt extra in die Videothek muss, wenn man sehen möchte, wie  Conan der Barbar mit seinen Widersachern fertig wird.

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Gerüchte um den sagenhaften Patch 3.2 beschäftigen derzeit die WoW-Szene. Wie hier bereits vermutet, wird es mit diesem Content Patch aber sehr wahrscheinlich noch eine Weile dauern.

Bereits letzte Woche waren auf der offiziellen amerikanischen WoW-Website erste Informationen über  Inhalte des Patch 3.2 bekannt gegeben worden. Nun ist aber durchgesickert, dass offenbar vor dem Content-Patch noch mindestens ein kleiner Patch kommen wird.

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Blizzard-Mitarbeiter Ghostcrawler versprach im amerikanischen offiziellen WoWForum in einem anderen Zusammenhang die Lösung eines Problems für einen zukünftigen  Patch, der „lange vor Patch 3.2“ erscheinen würde. Das bedeutet aber nichts anderes, als das noch mindestens ein Patch 3.1X erscheinen wird, bevor der neue Content Patch kommt, der derzeit in aller Munde ist.

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Netzsperre und Zensur schienen eine beschlossen Sache zu sein und so mancher hatte wohl schon resigniert und sich über Möglichkeiten zur Umgehung informiert. Die Petition gegen Internet-Zensur hat aber jetzt doch frischen Wind in die Sache gebracht und es sieht gar nicht mehr so gut für den großen Bruder im DNS-Server aus.

Zensursulas Trick

Schlau eingefädelt hatte Zensursula es ja: Wer gegen die von ihr geplante Internet-Zensur ist, sollte als Pädophiler dastehen. Teilweise klappte das zu Anfang sogar. Erfreulicherweise rochen aber überraschend viele Menschen den Braten recht schnell und kapierten, um was es hier wirklich geht. Über den Erfolg der Online-Petition gegen die unverschämten Zensurpläne unserer Regierigen waren selbst die Initiatoren erstaunt.

Etablierte Politiker für ein freies Netz

Mittlerweile ist sogar schon der eine oder andere etablierte Politiker auf der Seite der Zesurgegner und es sieht in der Tat so aus, als könnte die Internet-Zensur doch noch verhindert werden. Selbst wenn das nicht geschafft werden sollte, kann es immer noch sein, dass Zensursula und Konsorten mit ihren Zensurmaßnahmen im Endeffekt dumm aus der Wäsche gucken: Ein Nebeneffekt der Sensibilisierung breiterer Bevölkerungschichten ist auch die offenbar zunehmende Bereitschaft, sich zu informieren, wie man die Sperre umgeht, so sie denn kommt. Das ist nämlich lediglich eine Sache von ein paar Mausklicks und der Eingabe  der Adresse eines unzensierten DNS-Servers.

Vom Bürger erkannt: Informationsfreiheit ist wichtig

Besonders erfreulich ist an der ganzen Sache auch, dass wirklich überraschend viele Menschen hier offenbar nachgedacht haben und in der Lage waren, die fadenscheinigen Begründungen für diese ungeheurliche Beschneidung des grundegesetzllich garnatierten Rechtes auf Informationsfreiheit zu entlarven. Es lässt hoffen, wenn so viel Menschen anfangen zu denken.

Freies Netz wichtig für Demokratie und Freiheit

Was sich, ganz nebenbei gesagt, bei der Sache auch gezeigt hat, ist, dass das Internet mittlerweile zu einem wichtigen Faktor für Demokratie und Freiheit geworden ist. Ungestörte Kommunikation und Information aus unabhängigen Quellen sind unerlässlich, wenn wir diese beiden Grundlagen unserer Staates behalten wollen.

Internet-Petition zeichnen

Übrigens kann man die Petition gegen Zensursulas Angriff auf unsere Informationsfreiheit immer noch zeichnen, wer es noch nicht getan hat, sollte das schleunigst tun. Bekanntlich wird nämlich derjenige, der heute den Kopf in den Sand steckt, morgen mit den Zähnen knirschen.

Hier kann man zeichnen: Petition: Internet – Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten vom 22.04.2009

Mehr zum Thema: Ausführlicher Artikel bei Heise

Für alle Fälle: Zensurfreier DNS-Sever des FoeBuD eröffnet

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Nach den neuesten News über den Patch 3.2 eine eher kleine Neuigkeit, aber trotzdem recht interessant:  Donnerfels soll mit einem der nächsten Patches eine Zeppelin-Verbindung nach Orgrimmar bekommen.




Update 07.02.10: Unterdessen gibt es den Zeppelin tatsächlich, er fliegt aber entgegen meiner ursprünglichen Annahme von dem Zeppelin-Turm ab, von dem es auch nach Nordend geht.


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In Zukunft soll es vom Zeppelinturm in der Nähe des Scheckeneberhofes auch nach Donnerfels gehen

Die Tauren-Haupstadt Donnerfels liegt ein wenig abseits und ist für kleine Charaktere ein wenig schwierig zu erreichen. Das ist ein gewisser Nachteil, den die Horde gegenüber der Allianz hat. Seit WotLK können ja kleine Charaktere der Allianz alle Hauptstädte und damit Startgebiete ihrer Seite gefahrlos ereichen, sobald sie in der Lage sind, in ihre jeweilige Hauptstadt zu gelangen: Seit dem der Hafen von Sturmwind eröffnet ist, fährt das Schiff nach Auberdine von hier, so dass die Verbindung nach Kalimdor gefahrlos zuereichen ist.



Alles, was Du über den Jäger bei World of Warcraft wissen musst:

Fokkos ultimativer WoW Jäger Guide


Vorher war der für Charaktere bis ca. Lvl 18 doch recht gefährliche Weg von Loch Modan über Dun Algaz und das Sumpfland zum Hafen Menethil nötig, wollte man als Mensch, Zwerg oder Gnom die Gebiete der Nachtelfen und der Draenei erreichen. Für die Baumknutscher und Oktopusgesichter war es natürlich ebenso schwierig nach Eisenschmeide und Sturmwind zu kommen.
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Bei der Horde besteht ein ähnliches Problem mit Donnerfels: Die Reise zwischen Orgrimmar, Unterstadt und Silbermond ist mit dem Zeppelin bzw. der Translokationskugel für kleine Orks, Trolle, Untote und Blutelen kein Problem. Die Tauren sind jedoch von ihnen abgeschnitten, da man von Donnerfels nach Orgrimmar nur durch das Brachland kommt und umgekehrt.

Das soll jetzt irgendwann besser werden: Wie der Blizzard-Mitarbeiter Kisirani bereits am frühen Donnerstagmorgen (unserer Zeit nach) im amerikanischen WoW-Forum von Blizzard verriet, wird es in Zukunft eine Zeppelin-Verbindung zwischen den Hauptstädten der Orks/Trolle und der Tauren geben.

Ob dies nun schon Patch 3.2 der Fall sein wird, bleibt vorerst offen: Kisirani benützte die Formulierung „in an upcoming Patch“, was etwa so viel bedeutet wie „in einem zukünftigen Patch“. Also nicht notwendigerweise schon im nächsten. Vorerst werden sich die kleinen Tauren also erst einmal weiter warm anziehen müssen,wenn sie frühzeitig den Rest von Azeroth sehen wollen.

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