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Stramme Zwergin mit Axt in Hot Pants und Stiefeln

Pina Scharfaxt ist, trotdem sie nicht mehr die Jüngste ist, immer noch ein strammes Zwergenweibsbild (Klick ins Bild gibt wie immer eine größere Version)

Hier ist nun auch noch die Freundin und Berufskollegin von Nora Ohrenschneider, die Zwergin Pina Scharfaxt. Ebenfalls keine Frau, mit der gut Kirschenessen ist. Sie und Nora, das Orkweib, waren auf jeden Fall in ihren beruflich aktiven Tagen die gefürchtetsten Weibsbilder von West-Norsileum – und sind es vermutlich heute noch, denn keine von den beiden geht einer Tavernenschlägerei aus dem Weg oder lässt gar ihre Ehre beleidigen. Manche nennen die rabiate Zwergin auch Pina Scharfrichter, denn es geht die Rede, dass sie irgendwo im Iserndamer Reich als Henkerin gearbeitet habe, bevor sie Nora Ohrenschneider kennenlernte und sich mit ihr zusammen auf das einträgliche Geschäft der Kopfgeldjagd verlegt hat, von dessen Früchten die beiden heute behaglich in Grimrborg leben.

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Dieser Tage schaute ich einmal wieder bei DAZ vorbei und entdeckte, dass es eine neue Version des DAZ-Studio zum kostenlosen Download gab. Also lud ich mir die Soft, es handelt sich mittlerweile um die Version 4, herunter und begann ein wenig damit zu experimentieren.

Eine neue Zwergin, die bisher noch keinen Namen hat...

Mit dabei bei dem kostenlosen Starterkit ist ein neue Figur namens Genesis, aus der man durch das Verstellen von Reglern Männlein, Weiblein und Kindlein machen kann. Ebenfalls verstellen kann man solche Dinge wie Körperfülle und Muskeln. Ebenfalls mitgeliefert wird eine Fantasy-Szene, in der sich ein jugendlicher Held mit einem – zugegeben etwas kleinen – Drachen angelegt hat. Deswegen sind neben einigen Architekturstücken auch entsprechende Kleider und ein Katana dabei, außerdem neben einigem anderen Kram auch das Zubehör für ein Modepüppchen aus der Genesis-Figur – und sogar ein Drachen. Feine Sache!

Zunächst platzierte ich den Drachen fliegend vor einer Landschaft, die ich mit Bryce gemacht hatte und machte mir so ein nettes Hintergrundbild für den Desktop. Als ich später begann, ein wenig mit der Genesis-Figur und den möglichen Modifikationen zu experimentieren, wurde daraus – na, was wohl? – eine Zwergin. Da mir das beigefügte Katana nicht so recht zu einer Zwergin passen wollte, baute ich dem Mädel kurzerhand eine zünftige Doppelaxt und zwar mit Blender, die ich wie üblich als Wavefront-Objectfile aus Blender ex- und in das DAZ-Studio importierte. Was dabei herausgekommen ist, sieht man auf dem Bild oben.

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Nachdem Rautgundis gestern entstanden ist und hier hüllenlos zu sehen war, hat sie heute ein Outfit bekommen. Eher zwergenuntypisch bevorzugt sie eine leichte Assassinen Ausrüstung und trägt als einzigen Panzer ein Paar lederne Armschienen. Zu zwei Dolchen konnte sie sich nun aber doch nicht entschließen, dafür ist dann doch zu sehr eine echte Zwergin, die auf eine Axt nicht verzichten will. So führt sie in der Waffenhand eine Einhandhandaxt und in der Schildhand einen Parierdolch.  Ein Klick in Bild führt auch hier wieder zu einer Version in höherer Auflösung.

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Zwerge lieben bekanntlich einen guten Kampf und das gilt auch für die wackeren Kurzbeine aus Dvergrvirki und dem Finsterwald auf dem Planeten Endom. Auf meinem neuen Bild ist einer im Finsterwald mit einem Troll aneinander geraten und es sieht nicht gut aus für das lange Elend.

Uriger Zwerg mit gezopftem Zwergenbart und Streithammer in verzierter Rüstung kämpft im Wald mit einem blauen Troll

Mit einem Zwerg sollte man sich lieber nicht anlegen: Für den Troll kommt diese Weisheit offensichtlich zu spät (Klick ins Bild für größere Auflösung)

Trolle sind, auch wenn sie in der Regel spindeldürr wirken wie auch der Bursche auf dem Bild, alles andere als schwächlich. Dieser hat mit seiner monströsen Axt ausgeholt und führt einen gewaltigen Hieb nach dem Hals des Zwerges, der diesem den Kopf glatt vom Rumpf trennen sollte. Allerdings hat der blaue Bursche eines nicht bedacht: Zwerge verfügen nicht nur über unglaubliche Körperkräfte, sie  sind darüber hinaus auch wesentlich flinker und gewandter als man ihnen dem äußeren Anschein nach zutraut.

Für unseren Zwerg war es daher keine große Sache, sein Standbein nach vorne zu verschieben und dessen Knie zu beugen, so dass er nach vorne und unten unter der im Bogen heran sausenden Axt hinweg tauchen konnte. Gleichzeitig hat ihn diese Bewegung auf die Reichweite seines Streithammers an den Troll heran gebracht. Schon hat er seinen Gegenangriff gestartet: Während der Axthieb des Trolls nutzlos über seinen Kopf hinweg geht, kracht sein schwerer Streithammer dem Gegner mit gewaltiger Wucht in die kurzen Rippen und die Leber.

Technische Hintergrundinformationen

Typischer Zwerg mit gezopftem Zwergenbart und Streithammer in reich verzierter Rüstung

Hier sieht man den Kämpfer aus dem oberen Bild im Portrait wobei alle Zöpfe des Bart in Grundstellung sind. (Klick ins Bild für höhere Auflösung)

Das Bild ist wiederum im DAZ-Studio entstanden, der Streithammer sowie die Rüstung des Zwerges in Blender und  die Landschaft für das Hintergrundbild in Bryce. Die Axt des Trolls ist ein Freebie aus dem Netz, ich glaube von der DAZ-Website. Eine Schwierigkeit beim Bauen solcher Bilder besteht darin, dass der lange, wilde Bart eines Zwerges ja nicht starr sein kann, sondern auf die Bewegungen seines Besitzers mit einem fidelen Eigenleben reagiert. Anders ausgedrückt: In statischen Posen muss er entsprechend der Haltung des Zwerges herunter hängen oder auch irgendwo aufliegen; bewegt sich der stämmige Bursche schnell, muss er möglichst realistisch durch die Gegend fliegen. Nicht umsonst war es in der ersten Kampfszene, die ich hier gezeigt habe, Richmodis, die das rabiates Axtweib gab, weil bei ihr die Problematik des fliegenden Bartes entfällt. In der Regel wachsen den Zwerginnen auf Endom ja keine Haare im Gesicht, zumindest nicht vor dem Klimakterium  und wenn doch, dann allenfalls ein niedlicher Flaum.

Mittlerweile habe ich, wie man ja auf dem Bild sehen sehen kann, jedoch auch diese Problematik gelöst: Ich habe ein Plug In für das DAZ3D-Studio gefunden, dass einem Tools zur Verfügung stellt, mit denen man seine Objekte selbst riggen, also mit Knochen versehen und beweglich machen kann. Man kann damit selbst gebaute Figuren beweglich machen und so seine eigenen Charaktere schaffen.  Da das dann doch ein wenig aufwendig ist, habe ich als kleine Vorübung den Bart dieses Zwerges geriggt, so dass sich die Zöpfe einzeln unabhängig voneinander bewegen lassen. Auf diese Weise konnte ich sie passend für die gezeigte Szene zurecht biegen, ohne dass ich extra eine passende Version des Bartes modellieren musste.

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Mittlerweile fange ich so langsam an, mit dem DAZ3D Studio nicht nur Figuren zu gestalten und bestenfalls irgendwo hinzusetzen oder zu stellen, sondern kleine Szenen zu bauen. Nach dem Ork beim Zwerg in der Schmiede und dem Oger, der seiner Frau zeigt, was „Intellenz“ ist,  habe ich jetzt einmal eine Kampfszene gebaut und zwar mit Richmodis in ihrer neuen Rüstung.

Zwergin in blauer und goldener Rüstung kämpft gegen einen Oger und erzielt gerade einen treffer am Knie

Richmodis hat den entscheidenden Treffer gelandet, der den Oger fällen wird... (Klick ins Bild führt zu Version mit höherer Auflösung)

Bekanntlich hausten im Finsterwald ja früher Oger und Trolle, die der Hauptgrund dafür waren, dass die Menschen vom linken Modaufer sich dort nicht hin trauten. Als die aus Dvergrvirki ausgewanderten Zwerge das rechte Ufer des großen Stroms aus dem Ehernen Gebirge und den Finsterwald. besiedelten, räumten sie dort gründlich auf. Sie vertrieben die Oger und Trolle, die sich ins Eherne Gebirge zurückzogen, wo es von beiden Rassen auch heute noch durchaus ansehnliche Populationen gibt.

Normalerweise bleiben sowohl Trolle als auch Oger in ihren einsamen Hochtälern, wo sie ein karges Leben fristen und meiden den Finsterwald, ihre alte Heimat wie die Pest, da Zwerge und Orks nicht lange fackeln wenn sie einen erwischen, der mutig (oder wohl eher dumm) genug war, sich auf das für sie verbotene Territorium zu wagen. Allenfalls im äußersten Osten oder Norden, am Fuße des Ehernen Gebirges kann man ihnen hin und wieder begegnen.

Eine solche Begegnung hat Richmodis auf dem Bild hier.  Sie ist zur Jagd im Nordosten des Finsterwaldes und die Orks, bei denen sie zu Gast ist, haben sie um Hilfe gebeten, weil wieder einmal Oger gesichtet wurden. Tatsächlich hat die rabiate Zwergenfrau bei der Streife im Wald einen erwischt, der dann auch angreift. Möglicherweise nur, weil er dachte, gegen eine Zwergin eine Chance zu haben; vor männlichen Zwergen nehmen Oger nämlich gerne Reißaus, zumindest, wenn sie bereits Erfahrungen, mit den stämmigen Burschen gemacht oder wenigstens davon gehört haben, was Zwerge mit Ogern tun.

Bei Richmodis ist der Koloss jedoch an die Richtige geraten: Sie weiß, dass Oger strunzdumm sind und nicht darauf kommen, ihre Keule waagerecht in Kniehöhe zu schwingen, so dass ein Zwerg weder darüber springen noch darunter hinweg tauchen könnte. Stattdessen schlagen sie immer von oben zu. Die knallharte Zwergin hat ihren Rundschild erhoben um den Keulenschlag abzulenken. Wenn die Keule sie voll träfe, würde sie vermutlich ungespitzt in den Boden gerammt werden. Da sie jedoch genug Platz hat, kann sie leicht zur Seite ausweichen und den Schlag an ihrem Rundschild abgleiten lassen.

Gleichzeitig nutzt sie es aus, dass die Beine des Monstrums ungedeckt sind. Sie lässt ihre Axt von innen nach außen schwingen und treibt die volle Reichweite der Waffe ausnutzend deren Schneide in das Knie des Ogers. Das ist der entscheidende Treffer, der den Oger stürzen lassen wird, so dass sein Kopf in die Reichweite von Richmodis‘ Axt gelangt. Denn Rest kann man sich denken…

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