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Viel hat sich auf Azeroth verändert: Nicht nur im Hügelland...


Wie ich hier bereits erwähnt hatte, habe ich nach mehrmonatiger WoW-Abstinenz zwischen den Jahren meinen Account reaktiviert und die dritte Erweiterung von World of Warcraft, Cataclysm installiert. Mittlerweile habe ich auch die ersten Schritte in der umgestalteten Spielwelt getan und erste Eindrücke gewonnen von der neuen alten World of Warcraft: Cataclysm, das muss ich leider sagen, gefällt mir nicht wirklich. Dabei sind es eigentlich nur ein paar Kleinigkeiten, die mir den Spaß an World of Warcraft Cataclysm verderben.

Nachdem ich mir vor einigen Wochen einen neuen Computer zugelegt hatte, installierte ich darauf auch wieder World of Warcraft. Cataclysm kam dann gleich nach dem ersten Start als Patch, denn der weitaus größte Teil der Erweiterung besteht ja aus Änderungen der Spielwelt – und damit großenteils aus dem Umbau von Gebieten, die auch für Spieler zugänglich sind, die World of Warcraft Cataclysm noch nicht installiert haben. Dass das Aufspielen des Patches natürlich wieder unglaublich lange gedauert hat, brauche ich hier ja wohl nicht zu erwähnen.

... und in den westlichen Pestländern...

Zunächst loggte ich mich jedoch noch nicht ein, da ich keine Lust hatte, eine Gamecard anzubrechen, nur um ein paar Blicke auf das Spiel zu werfen. Am zweiten Weihnachtsfeiertag war es dann aber so weit: Ich nahm mir die Zeit, fügte meinem Account 60 Tage Spielzeit hinzu und installierte anschließend World of Warcraft Cataclysm.

Generve mit den Talenten bei World of Warcraft Cataclysm

Als erstes unternahm ich ein paar Streifzüge mit meinen vorhandenen Chars. Natürlich musste ich mich wie üblich zunächst einmal darüber ärgern, dass beim Aufspielen von World of Warcraft Catclysm wieder einmal sämtliche Talente zurückgesetzt worden waren. Das geht zwar bei Änderungen am Talentsystem nicht anders, zumal bei so grundlegenden wie sie hier stattgefunden haben. Ärgerlich ist es aber allemal, denn zum einen muss man, anstatt loslegen zu können, erst einmal mit den Talentpunkten herumfummeln und zum anderen hat man die alte, oft mit viel Mühe ausgetüftelte Abstimmung seines Charakters verloren. Zu allem Überfluss sind dann auch noch die darauf abgestimmten und eingeübten Vorgehensweisen im Kampf entwertet. Anstatt in der gewohnten Weise mit seinem fetzigen Char loslegen zu können, muss man, wenn man wirklich Leistung haben will, erst einmal im Netz herumstudieren und sich über die Veränderungen schlau machen. Das ist das diametrale Gegenteil von dem, was sich vorstellt, wenn man sich in der geruhsamen Zeit zwischen den Jahren einmal wieder einloggt in World of Warcraft, Cataclysm installiert hat und ganz entspannt einmal sehen möchte, was sich so getan hat auf Azeroth.

... wo in Andorhal Neues aus den verseuchten Ruinen wächst.

Zu Nutz‘ und Frommen der Blizzardianer muss man allerdings auch sagen, dass sie den Mechanismus der Talentvergabe bei World of Warcraft Cataclysm entscheidend verbessert haben: Talentplaner sind jetzt weitestgehend überflüssig und ein falsch gesetzter Talentpunkt ist keine Katastrophe mehr: Man kann jetzt direkt in der Talentvergabe die Talentpunkte zunächst wie in einem Talentplaner beliebig setzen und löschen. Erst wenn man das hat, was man will, bestätigt man die Anordnung und nach einer Nachfrage, ob man sich auch wirklich sicher sei, werden die Talente endgültig gesetzt. Das, muss man sagen, ist ein gewaltiger Gewinn an Komfort.

Das neue, alte Azeroth von World of Warcraft Cataclysm

Ich setzte mich zunächst einmal noch nicht mit den Feinheiten des neuen System auseinander, sondern verteilte meine Talente bei den Chars, die ich hervorholte erst einmal ganz einfach nach grober Daumenpeilung. Dann ging es jeweils los auf Entdeckungsreise in der näheren und weiteren Umgebung der aktuellen Standorte der Chars.

Es gibt jetzt tatsächlich wieder allerhand zu entdecken in der World of Warcraft. Cataclysm brachte sehr viel neues Ambiente: Späherkuppe hat einen ganzen Haufen neue Gebäude bekommen und wird gerade mit einer Festungsmauer umgeben. Bei Alextons Bauernhof hat sich ein Loch aufgetan, über dem ein Wirbelsturm Bäume und Felsen herumsausen lässt. Alte Quests sind teilweise weggefallen oder wurden verändert und neue sind hinzugekommen. Die Bauersleute Brauenwirbel, die man früher als erstes traf, wenn man aus dem Wald von Elwynn nach Westfall kam und die einem die ersten Quest im neuen Gebiet gaben, sind samt ihrem Pferd Graumähne ermordet worden. Ihren Tod aufzuklären ist Gegenstand einer neuen Questreihe, die schließlich Schreckliches zu Tage fördert.

Eine der neuen Quests führt einen nun zu Kapitän Grausohn, der als Geist das Amt des samt seiner Familie von Murlocs ermordeten Leuchtturmwärters versieht und den man früher eher zufällig entdeckte. Anstatt der Ölfläschchen von den Erntegolems benötigt er jetzt Schluchtschlamm von den Schluchtschleimen, die in dem bereits erwähnten Loch bei Alextons Bauernhof herumsiffen.

Die Gnome haben jetzt in Gnomeregan ihr eigens Startgebiet

Neu hinzugekommen sind allerhand Flugpunkte: Bei Mondbruch etwa und bei Brauenwirbels Kürbishof in Westfall, aber auch in den anderen Gebieten: in Goldhain, im Holzfällerlager des Osttales, an neuen Orten im Schlingendorntal und so weiter. Das erspart Beinarbeit, so wie die zusätzlichen Friedhöfe, die es jetzt so wie die Flugpunkte auch, praktisch an jedem Hühnerstall gibt. Eine wirklich sinnvolle Erleichterung, denn die langen Fußmärsche früher waren keine positiv im Sinne einer Herausforderung empfundenen Erschwernis des Spiels, sondern nervten lediglich. Es ist tatsächlich viel gearbeitet worden an der World of Warcraft. „Cataclysm“ bedeutet so etwas wie „grauenhafte Überflutung“ und ist im Sinne der Hintergrundgeschichte zwar ein zerstörerisches Ereignis, hinsichtlich der Ausstattung der Spielwelt wurde jedoch mit der gleichnamigen Erweiterung – wie sich ja eigentlich auch leicht hatte denken lassen – mehr hinzugefügt als weggenommen: In Sturmwind etwa gibt es jetzt zwar ein paar beschädigte und zerstörte Gebäude, dafür sind aber ganz neue Dinge hinzugekommen. Auch in Andorhal in den westlichen Pestländern beispielsweise gibt es neue Gebäude bei den Ruinen – offenbar machen wir Fortschritte mit unseren Bemühungen, das Städtchen vom üblen Gelichter zu säubern. Allerdings gibt es auch Orte denen übel mitgespielt wurde: Süderstade etwa besteht nur noch aus Ruinen. Diese traurige Entdeckung machte ich, als ich mir den Flugpunkt dort wieder holen wollte, der wie ich dachte aufgrund eines Fehlers aus meiner Liste verschwunden zu sein schien. Die Felder des Hügellandes sind von bösen Mächten übernommen worden und wurden umgestaltet. Was mich persönlich besonders traurig macht, ist, dass ausgerechnet mein geliebtes Loch Modan sehr gelitten hat, was ich schon aufgrund der entsprechenden Szene im Trailer befürchtet hatte.

Neues auch in Westfall...

Gadgetzan liegt neuerdings direkt am Meer. Ob es wohl auch in Azeroth eine Klimaerwärmung mit Polkappenschmelze und steigendem Meerespiegel aufgrund eines Treibhauseffektes gibt? Wer daran wohl schuld ist? Die Venture Company mit ihren üblen Umweltfrevelei? Oder haben etwa die Tauren zu viel gepupst?

Die hier beschriebenen Änderungen sind natürlich lange nicht alles. Es ist lediglich eine Auswahl an Dingen, die ich bei ein paar Streifzügen entdeckt habe. Übrigens sind auch die Monster in den alten Gebieten oft schwächer geworden. Das liegt vielleicht daran, dass zusätzliche Gebiete entstanden sind: Wenn es insgesamt mehr Platz gibt und man neue Gebiete mit den stärksten Monstern bevölkert, kann man den Levelanstieg von Gebiet zu Gebiet gewissermaßen strecken und so Gebiete im mittleren Bereich früher zugänglich machen.

Ein neues spielbares Volk bei World of Warcraft Cataclysm: Die Worgen

Einer meiner Streifzüge führte meinen Ork-Hexenmeister Sinepinim auch in das neuerdings zugängliche Land Gilneas. Dieses existierte ja im Rahmen der Hintergrundgeschichte von WoW bereits vor World of Warcraft Cataclysm und wurde hinter dem Graumähnenwall angenommen. Jetzt kann man es tatsächlich auch betreten, allerdings nur bedingt.

Wenn man das toll gestaltete Gilneas mit einem "fremden" Charakter betritt, wirkt es wie ausgestorben

Wenn man mit einem Char vom Silberwald durch das Tor im Graumähnenwall nach Gilneas reist, wundert man sich zunächst: Ein toll gemachtes Gebiete ist hier zu finden, dessen Bewohner aber vollständig ausgestorben zu sein scheinen. Des Rätsels Lösung: Das Gebiet ist so eine Art instanziert, wie man das vom Startgebiet der Todesritter her bereits seit Wrath of the Lich King kennt: Die NPCs, die es bevölkern, sieht man nur, wenn man sich einen Worgen macht, für die Gilneas das Startgebiet ist.

Wie beim Todesritter auch, ist der Aufbau eines Worgen gewissermaßen als Spiel im Spiel gestaltet. Durchgespielt wird dabei die Geschichte des Überfalls der Verlassenen auf das Königreich Gilneas, die mit der Flucht der Gilneaten nach Darnassus und weiter an die Dunkelküste endet. Dort kann man dann in der üblichen Weise frei weiter questen und sich durch die Gebiete der Nachtelfen kämpfen. Ich verzichtete jedoch auf die Gastfreundschaft der Baumknutscher, weil mir weder Dunkelküste, noch das Eschental noch ihre Bewohner besonders gefallen und nahm das Schiff nach Sturmwind. Für den Wald von Elwynn ist man zu diesem Zeitpunkt – etwa Stufe 14 – bereits zu groß, so dass man dann gleich nach Westfall weiterreisen kann, was ich auch getan habe und was auch der Grund dafür ist, dass ich oben relativ viel über die Veränderungen in diesem Land schreiben konnte.

Sicherlich geht es den meisten so wie mir: Es gibt Gebiete die einem gut und andere, die einem weniger gut gefallen. Von der Landschaft her sind Loch Modan, das Hinterland, Grizzlyhügel und eventuell noch Nagrand meine Lieblingsländer. Hinsichtlich der Orte und Gebäude ist es seit Neuestem – Gilneas. Schade nur, dass es lediglich den Hintergrund für die ersten Stufen der Worgen bildet. Ich finde, so ist die offensichtliche Liebe, Kreativität und Sorgfalt, mit der die gilneatischen Gebäude gestaltet wurden, zu einem großen Teil für die Katz‘.

Doch wenn man sich einen Worgen erstellt...

Dabei würde es sich gerade aufgrund der Instanzierung von Gilneas und der Geschichte der Übernahme durch die Verlassenen als Questgebiet anbieten: Thema könnten die Bemühungen von Allianz und Horde sein, es zurück zu erobern bzw. dies zu verhindern. So könnten Quests und Stützpunkte für beide Fraktionen hier eingerichtet werden.

Ob das vielleicht so geplant ist? Sinnvoll und machbar wäre es und anbieten würde es sich auch. Warten wir also mal ab, was sich tut…

Das Leveln geht jetzt fix bei World of Warcraft. Wo man sich früher plagen musste, oft starb und weite Wege vom Friedhof zurück laufen musste, wie etwa bei den Murlocs und Gnollen im Rotkammgebirge, fallen jetzt die Monster wie die Fliegen um. Man kann sich mit dreien oder vieren gleichzeitig anlegen, was früher tödlich geendet hätte. Da und dort laufen jetzt in der freien Welt wieder Elite-Mobs herum, wie etwa die Ettins im Rotkammgebirge. Allerdings verdienen sie diesen Namen kaum: Man kann sie ohne größere Schwierigkeiten alleine töten, es ist im Prinzip nicht schwerer als bei herkömmlichem Mobs, die zwei vielleicht drei Stufen größer sind als der eigene Char.

Eine erste herbe Enttäuschung bei World of Warcraft Cataclysm

Schon nach kurzer Zeit hat man daher jetzt Lvl 20 erreicht. Bei meinem Worgen-Krieger war das heute Nacht der Fall. Zeit fürs erste Mount, weit über vier Gold klimpern in der Tasche und zwar nur aus gedroptem Bargeld und beim Händler verkaufter Beute. Nichts im Auktionshaus verkauft und auch beim Händler nicht alles, was ich erbeutet habe: Materialien, die eventuell noch brauchbar sein könnten und nicht seelengebundene grüne Items habe ich aufgehoben.

... sieht man, dass hier durchaus einiges los sein kann.

Ob das Geld reichen wird? Aber ja: Die einfache Reitfähigkeit kommt jetzt mit Level 20, der Besuch beim Reitlehrer ist überflüssig: Spricht man diesen doch an, weil man noch nicht mitbekommen hat, wie es jetzt läuft, steht da: „Bereits bekannt“.

Ein Reittier? Tja… Gibt es für Worgen nicht. Was für eine Enttäuschung, wenn man so wie ich, sich nicht vorher informiert hat: Statt einem netten Mount bekommt man als Worgen die Fähigkeit, sich auf lächerliche Art und Weise auf allen Vieren mit einer der jeweiligen „Reitfähigkeit“ entsprechenden Geschwindigkeit fortzubewegen.

Worgen? Nein Danke!

Was bitte hat sich Blizzard bei diesem „Geniestreich“ gedacht? Ich bin ja bekanntlich ein alter PvP-Fan. Soll ich jetzt zum Gespött der Leute auf allen Vieren durchs Arathibecken hampeln? Hinter Nachtelfen auf schicken Säblern und Hexenmeistern auf wuchtigen Teufelsrössern herhecheln? Mir „Komm her, Fiffi! Brav, Fiffi!“ und quäkendes Gelächter von Gnomen auf Roboschreitern anhören?

Es fehlt eigentlich nur noch ein Halsband mit Nieten und eine Nachtelfe im Domina-Outfit mit der Hundeleine in der Hand: Traut sich tatsächlich jemand in dieser Körperhaltung auf ein Schlachtfeld?

Es könnte ja noch angehen, wenn man sich bei Einsatz der „Wilde Hatz“ genannten „Reitfähigkeit“ der Worgen in einen schnittigen Wolf verwandeln würde. Aber nein: Es wird einem zugemutet, mit einem menschenartigen Körperbau auf allen Vieren daher zu krabbeln wie ein Verkappter mit Hundehalsband bei einer Domina.

Nein, danke! Auf einen Char, der beim „Reiten“ daher kommt, wie Ede Wolf nachdem Gevatter Bär und die drei Schweinchen ihn unter den Tisch gesoffen haben, kann ich verzichten. Schade, denn mit den Worgen ist Blizzard an sich ein sehr gut aussehendes Volk gelungen; aber für mich ist das Thema „Worgen“ so lange erledigt, bis Blizzard diesem Volk ein anständiges Mount spendiert.

Die zweite herbe Enttäuschung bei World of Warcraft Cataclysm

Auch die zweite Unverschämtheit war wohl schon vorher bekannt und ich wusste es nur nicht, weil ich mich in den letzten Monaten nicht mit WoW befasst habe und mich daher von World of Warcraft Cataclysm  fast vollkommen überraschen ließ. Bereits beim ersten Besuch mit meinem 80er Zwergenjäger Ommo hatte ich feststellen müssen, dass die Hauptstadtportale in Dalaran nicht mehr an ihren gewohnten Plätzen sind, was mich schon sehr wunderte.

Bis ich mich dann heute nach schlau machte, hegte ich noch ein gewisse Hoffnung, dass diese lediglich irgendwo anders hin verlegt worden wären. Doch diese Hoffnung trog: Blizzard hat diese Reisemöglichkeiten ersatzlos gestrichen. Dafür, so äußerte man sich dort bereits im Vorfeld, gäbe es dann ja auch Lehrer und Auktionatoren in diesen Städten.

Ein virtueller Schildbürgerstreich ersten Ranges: Keine Portale zu den Hauptstädten mehr in Shattrath und Dalaran

Angeblich soll  der Zweck der Übung sein,  dass die Hauptstädte in der alten Welt wieder attraktiver würden. Wie das funktionieren soll, erschließt sich mir jedoch nicht: Wenn es keine Portale mehr gibt und Lehrer und Auktionshaus in der Scherbenwelt und in Nordend verfügbar sind, warum bitte soll ich dann überhaupt noch  in eine der Hauptstädte der alten Welt reisen, wenn ich zwischen 60 und 80 in der Scherbenwelt und in Nordend unterwegs bin? Auch das Anmelden für ein Schlachtfeld erfordert mit dem neuen System ja keinen Besuch bei den Kriegsherren in den Hauptstädten mehr.

Die Realität gibt mir natürlich Recht: Eisenschmiede ist auch mit World of Warcraft Cataclysm ausgestorben wie eh und je, Darnassus ist nicht besser dran und in Sturmwind hat man ja auch früher immer einige Leute getroffen. Ein klassischer Schuss in den Ofen also. Dafür kann man jetzt nicht mehr so leicht seinen Mainchar zum Schutz von Twinks vor Gankern in einem niedrigeren Gebiet zum Einsatz bringen. Will man nicht jedesmal, wenn man einen anderen Kleinen spielt, seinen Main umständlich verholen, muss man  hilflos zusehen, wenn Leute mit Minderwertigkeitskomplexen ihre womöglich mit vom Hartz-4 abgesparten Geld beim Chinamann erstandenen und mit gekauftem WoW-Gold ausgerüsteten Levelcap-Chars in Low-Level-Gebiete schicken und dort kleine Chars ganken.

Gängelei und Nanny-Staat jetzt auch schon in virtuellen Welten?

Abgesehen davon: Wenn die Blizzardianer die alten Hauptstädte attraktiver machen wollen, sollten sie dort interessanten Content aufstellen. Im Übrigen bezahlen wir dafür, dass wir spielen dürfen, und da wird man doch wohl noch selbst entscheiden können, in welchem Teil der Spielwelt man sich aufhält, oder? Die fehlenden Portale sind daher eine unverschämte und unglaubliche Gängelei der Spieler! Gibt es davon nicht schon genug in der realen Welt? Braucht man jetzt auch schon in virtuellen Welten einen Nanny-Staat?

Übrigens bin ich mit der neuen Methode, mit denen Todesritter und Worgen ihre ersten Stufen durchleveln auch nicht wirklich einverstanden: Ich habe mir seit Erscheinen von WotLK genau einen Todesritter gemacht und auch wenn die Worgen nicht durch das fehlende Mount versaut wären, würde es wohl bei dem einen bleiben. Warum? Weil das Durchspielen der Geschichten einmal ganz lustig ist, ab dem zweiten Mal aber einfach nur noch öde. Ich habe hingegen ein ganze Anzahl anderer Chars, vor allem natürlich Zwerge, aufgebaut, ohne dass es langweilig wurde. Man kann nämlich hier das, was man bei früheren Chars gelernt hat – die Positionen von Questgebern, Materialien, die man später gebrauchen kann und dergleichen – anwenden, um das Leveln von Char zu Char immer schneller und effizienter zu gestalten und so zu optimieren. Das ist bei der „neuen Methode“ aber nicht möglich, da man hier stur eine Quest nach der anderen lösen und einen Ort nach dem anderen aufsuchen muss – was ich auch wieder als Gängelei empfinde. Genauso gut kann man sich nämlich auch durch die Level von PacMan oder sonst einem Uralt-Spiel daddeln, aus einer Zeit, als moderne MMORPG-Welten technisch noch nicht machbar waren.

Fazit

Was Technik und Gestaltung angeht, ist World of Warcraft Cataclysm nach allem, was ich bisher gesehen habe, wirklich gut geglückt. Die neuen Inhalte in den alten Gebieten bewirkten bei mir, dass sich World of Warcraft teilweise wieder ganz ähnlich „anfühlte“ wie in meinen allerersten Wochen auf Azeroth vor nunmehr bereits vier Jahren. Wie gesagt gefällt mir Gilneas besonders gut und auch die vielen neuen Gebäude und Örtlichkeiten in den anderen Gegenden lassen das Spiel gewinnen.

Allerdings versaut Blizzard diesen guten Eindruck von World of Warcraft Cataclysm erheblich und zwar mit der unsäglichen „Reitfähigkeit“ der Worgen und der Gängelei mit den entfernten Portalen in Shattrath und Dalaran. Ehrlich gesagt: Meine anfänglichen stillen Befürchtungen, mit World auf Warcraft Cataclysm könnte das WoW-Zocken wieder mehr von meiner Zeit ausfüllen, als genau genommen gut ist, sind zerstreut: Die unsägliche „Wilde Hatz“ der Worgen und die geklauten Portale haben mir den Spaß an World of Warcraft Cataclysm ordentlich verdorben.

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In den letzten Wochen war der Fokko mal wieder im Verborgenen rührig. Herausgekommen ist dabei ein neuer Hexenmeister-Guide für World of Warcraft, der, wie schon mein bekannter und beliebter Jägerguide bei killerguides.de erschienen ist.

Im neuen World of Warcraft Hexenmeister Guide steht alles, was der (angehende) WoW-Addict wissen muss, wenn er sich auf den Warlock stürzen will. Mit den gebotenen Infos im neuen WoW Hexenmeister Guide schafft man es senen Hexenmeister schnell und  mit viel Spaß auf Level 80 zu kommen, hat immer Gold in der Tasche und macht nicht nur im PvE eine gute Figur, sondern fetzt auch im PvP seine Gegner nur noch so weg.

Schon als kleiner 20er Hexenmeister über 100 Gold in der Tasche haben? Fokkos World of Warcraft Hexenmeister Guide zeigt wie das geht

Fokkos neuen World of Warcraft Hexenmeister Guide sollte sich daher keiner entgehen lassen, der erfolgreich einen Warlock in WoW spielen und dabei nicht umständlich durch schlechte Erfahrungen lernen will. Der WoW Hexenmeister ist eine leistungsfähige Klassen, aber wenn man sein volles Potential ausschöpfen will, muss man wissen, was man tut. Der World of Warcraft Hexenmeister Guide zeigt, wie es geht: Warlock Skillungen für verschiedene Zwecke, Anleitungen zu den wichtigsten Hexenmeister-Quests für alle Rassen und PvP-Strategien gegen alle anderen Klassen sind nur einige der Highlights aus Fokkos neuem WoW Hexenmeister Guide.

Den unverzichtbaren und gnadenlos guten World of Warcraft Hexenmeisterguide bekommt man schnell und einfach per Download bei Killerguides.

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Außer meinem bekannten Noob-Guide für World of Warcrafthabe ich letztes Jahr noch einen weiteren Guide geschrieben, den ich jedoch nicht selbst vermarkte. Man bekommt ihn beim bekannten Anbieter Killerguides, wo es auch noch jede Menge andere gute Guides zu World of Warcraft und weiteren Spielen gibt. Ein Besuch lohnt sich allemal!

Jeder fängt mal klein an...

Mein Jäger Guide ist als Handbuch für jeden WoW-Spieler gedacht. Er beantwortet die grundsätzlichen Fragen des Anfängers zu den speziellen Eigenschaften des Jägers, zeigt Wege zum Leveln für ein schnelles Vorankommen in World of Warcraft, empfiehlt die eine oder andere Quest besonders und gibt dem interessierten Fortgeschrittene Antwort auf sein Fragen zur Funktionsweise des Jägers. So ist er sowohl eine wertvolle Hilfe bei den ersten Schritten als auch ein nützliches Nachschlagewerk beim Ausrüsten und Skillen des Charakters für anspruchsvolles Spiel im High Level sowie Endgame-PvE- und -PvP-Bereich.

Selbstverständlich finden sich in meinem Guide Erklärungen zu den Werten des Jägers, den Stats und Attributen und wie sie sich auf die Kampfkraft des Jägers auswirken. Zusammen mit den Vorschlägen zu Skillungen (Talent Builds) und weiteren Informationen ermöglichen sie es, den Jäger optimal für die Aufgaben abzustimmen, die er im PvE und/oder PvE erledigen soll.

PvP ist zwar nicht gerade der Schwerpunkt von World of Warcraft, aber es wird dennoch gerne und oft betrieben. Daher gibt es in meinem Jäger Guide  jede Menge Informationen, Tipps und Tricks, vor allem auch dazu, wie man den einzelnen anderen Klassen erfolgreich zu Leibe rücken kann. Was tut man zum Beispiel gegen den Todesgriff des Todesritters? Oder wo liegen die Schwächen der Angstgegner Druide und Schamane? Diese und viele andere Fragen beantwortet mein Guide genauso, wie er die grundlegenden Eigenschaften und Mechanismen des Jägers erklärt, so dass der Spieler auch weiß, was er tut, wenn er die praktischen Tipps umsetzt.

... aber mit etwas Geduld und Fleiß wird man irgendwann Level 80. Ein guter Guide hilft dabei!

Ausrüstung, Lehrerbesuche und coole Dinge wie epische Mounts kosten viel Gold auf Azeroth. Das weiß ich natürlich und so verrate ich meinen Lesern nicht zuletzt auch einiges über Berufe und andere Möglichkeiten, Gold satt zu verdienen.



Alles, was Du über den Jäger bei World of Warcraft wissen musst:

Fokkos ultimativer WoW Jäger Guide


Einen Weg, mit dem man als WoW-Anfänger in einem Nachmittag einen 80er erreicht, der komplett episch ausgerüstet ist und 20 000 Gold in der Tasche klimpern hat, kann ich natürlich nicht bieten. Aber ich kann zeigen, wie man in World of Warcraft flott und vor allem mit einer Menge Spaß vorankommt und dabei auch bereits einiges von Azeroth und der Scherbenwelt gesehen hat, bis man das Levelcap erreicht – und vor allem auch, was man dann wissen muss, um erfolgreich in den Endgame Content einsteigen zu können.

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Die Arbeit an Fokkos ultimativen Noob-Guide macht derzeit gute Fortschritte. In den nächsten Wochen wird dieser Guide der Sonderklasse als EBook zur Verfügung stehen und damit der erste Titel sein, der in meinem kleinen EBook-Verlag herauskommt.

Update 05.12.09:  Mittlerweile ist er da:
Fokkos Ultimativer Noob-Guide zu World of Warcraft: Hier klicken, mehr erfahren!

Einfacher Einstieg in WoW und schneller Erfolg in den Startgebieten

Der Guide beschreibt alles, was man als Noob, als Einsteiger also, tun muss um schnell,  sicher und mit viel Spaß von Level 1 bis 30 und damit zu seinem ersten Mount zu kommen. Dabei werden alles Rassen sowohl der Allianz als auch der Horde berücksichtigt.  Es gibt zunächst eine allgemeine Einführung für Anfänger, welche die Charaktererstellung und die gundlegenden Funktionen und Abläufe  des Spiels beschreibt, wie etwa Quests annehmen und abgeben, kaufen und verkaufen, Berufe, Kampf und so weiter.

Anschließend folgen die Level-Guides für alle Anfangsgebiete von Nordhain bis zum Immersangwald. Sie sind ausführliche Anleitungen, die schnell und einfach zum Level 8 führen und anschließend zeigen, wo und wie man sich die wichtigsten Flugpunkte holt umschnell und sicher zwischen den Ländern mit den Hauptstädten zu reisen. Damit wird die Grundlage für das anschließende, schnelle Leveln auf Stufe 30 gelegt.

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Auf über 300 Seiten erfährt der Leser in Fokkos Ultimativen Noob-Guide alle, was er wissen muss um mit seinem WoW-Char leicht, schnell und mit viel Spielspaß den Level 30 zu erreichen

Was man auf Azeroth wissen und können muss

Dann folgt ein allgemeines Zwischenkapitel über nützliche Dinge auf Azeroth. Hier erfährt der Spieler, der jetzt bereits kein ganz blutiger Anfänger mehr ist, wie man Bank, Post und Auktionshaus benutzt. Außerdem wird beschrieben, wie man sich da Interface nach den eigenen Bedürfnissen und Vorlieben konfiguriert. Als krönender Abschluss kommt dann noch eine Anleitung zur Installation einiger wichtiger Addons.

Schnelles Leveln bis Stufe 30 mit viel Spielspaß

So gerüstet geht es nun an das eigentliche Leveln bis zu Stufe 30: Wiederum getrennt für Allianz und Horde wird der Weg durch verschiedene Gebiete und die einzelnen Quests beschrieben, der ohne langweiliges Grinden flott zur Stufe für das ersehnte erste Mount führt. Das ganze, umfangreiche Buch  ist mit vielen bunten Abbildungen versehen, die den Text auflockern und zusätzliche Informationen bieten.

Der ganze Guide wird voraussichtlich über 300 Seiten stark werden und als EBook zu einem erstaunlich günstigen Preis vorliegen.

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Auf Azeroth gibt es viele verschiedene Länder mit unterschiedlichen Klimazonen. Neben dem Schlingendorntal ist der Krater von Un’Goro ein Vertreter der tropischen Länder. Ab etwa der Stufe 50 bietet er einige interessante Quests und die Möglichkeit, mit dem Handbuch für Kristallpylone Zugriff auf recht interessante Zaubermittel zu erhalten. Zudem führt der einzige Weg nach Silithus durch diesen Krater.

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Im östlichen Teil des Kraters wimmelt es von Raptoren

Anmarsch

In den Krater von Un’Goro gelangt man von Tanaris aus. Im Disteltal, im Südwesten dieses Landes führt ein Weg durch die Felsen hinunter. Ein Problem des Kraters ist, dass es keine Humanoiden zu töten gibt, so dass man keinen Stoff looten wird. Wer stark auf Erste Hilfe setzt und viel mit Verbänden arbeitet, sollte sich daher zuvor eindecken. Da man aber in der Regel vorher in Tanaris questet, dürfte dies kein großes Problem sein, da hier ja jede Menge Humanoide umher laufen.

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Machtkristalle gibt es in den Farben Rot, Grün, Blau und Gelb

Für Kürschner jedoch ist der Krater ein wahres Dorado, da es vor allem Wildtiere zu töten gilt, die sich fast alle häuten lassen. Auch Kräutersammler und Bergleute werden einigermaßen auf ihre Kosten kommen, letztere finden hier sogar schon allerhand Thorium. Es lohnt sich, den Krater mit ein paar Vorkenntnissen und systematisch anzugehen, dann kann man hier recht flott vorankommen. Der Besuch empfiehlt sich etwa ab Level 50; wenn man seinen ersten Char spielt und der noch nicht so toll ausgerüstet ist, geht man es eventuell etwas ruhiger an und lässt sich ein, zwei Level länger Zeit.

Quests, die man vorher annehmen sollte

Wer in den Krater möchte, sollte vorher bei Gelegenheit in Darnassus, in der Enklave des Cenarius die Quest mit der Erde von Un’Goro annehmen. Diese Erde droppt immer wieder beim Töten von Mobs und lässt sich auch aus den „Erdhaufen von Un’Goro“ sammeln, die überall im Krater zu finden sind. Außerdem sollte man in Gadgetzan bei Tran’rek die Quest mit dem Superkleber annehmen. Der superklebrige Teer, den dieser Goblin möchte, droppt bei den Teer-Elementaren in den Teergruben von Lakkari.

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Auch diese Blutblütensprösslinge sind brauchbar

Weitere Besonderheiten des Kraters sind die Blutblütensprösslinge und die Machtkristalle in den vier Farben rot, grün, blau und gelb. Die Blutblütensprösslinge kann man Dadanga schenken, dass ist der zahme Kodo des Orkfräuleins Petra Grossen. Sie steht in Marschalls Zuflucht direkt vor dem Eingang der Höhle. Für je 15 der Sprösslinge erhält man von Dadannga ein Geschenkpaket mit recht nützlichen Items wie z.B.  Getränken oder Heiltränken.

Unterwegs zu Marschalls Zuflucht

Wenn man aus Tanaris die Straße herunterkommt, gelangt man zunächst in ein Gebiet mit vielen Raptoren der Stufe 48 und 49. Hier kann man schon einmal kräftig grinden, wobei natürlich vor allem Kürschner auf ihre Kosten kommen. Allerdings ist es nicht ungefährlich, denn die Raptoren sind relativ dicht beieinander. Es kann daher leicht passieren, dass man zwei oder drei gleichzeitig an der Backe hat.

Ansonsten sollte man schauen, dass man sich an der Kraterwand entlang zu Marschalls Zuflucht arbeitet, um dort den Flugpunkt zu holen und die Quests anzunehmen. Diese Station befindet sich im Norden des Kraters und ist mit etwas Glück auch ohne Umwege über den Friedhof zu erreichen.

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Bei Torwa Pfadfinder gibt es weitere Quests

Unterhalb von Marschalls Zuflucht steht ein Zwergin, die eine Quest namens „Chasing A-Me 01“ hat. Dabei muss man eine mechanische Äffin suchen, in Gang setzen und zurückbegleiten, die sich in der Affenhöhle am Fungusfels (ein Stückchen nördlich von der Questgeberin) befindet. Um sie in Bewegung zu setzen, benötigt man ein Mithrilgehäuse, welches man sich vorher beschaffen sollte.

Eine interessante Gnomin

Auf dem Weg sollte man bereit fleißig die Machtkristalle sammeln und zwar möglichst von jeder Sorte mindestens sieben. Mehr schadet auch nicht, denn man sie später noch gebrauchen. Ganz hinten in der Höhle in Marschalls Zuflucht steht eine Gnomin, die diese jeweils sieben Kristalle von jeder Farbe haben möchte. Hat man die Kristalle bereits beim Anmarsch gesammelt, kann man diese Quest annehmen und umgehend wieder abgeben.

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So sehen die Kristallpylone aus, die man aufsuchen muss

Ist dies geschehen, hat sie drei weitere Quests, für die man den nördlichen, den östlichen und den westlichen Kristallpylon suchen muss. Diese Objekte befinden sich an den Positionen 57/11, 77/50 und 23/59; man kann sie gut bei einer Quest-Runde durch den Krater mitnehmen. Hat man die drei Pylone aufgesucht und damit die drei Quest erledigt, kann man von der Gnomin das „Handbuch für Kristallpylone“ erhalten. Damit kann man die Pylone benutzen um aus den verschiedenen Machtkristallen verschiedene Stärkungszauber zu erzeugen.

Versorgung in Marschalls Zuflucht

In Marschalls Zuflucht gibt es nur die wichtigste Versorgung. Der Goblin Gibbert ist Waffenhändler und repariert, beim Zwerg Nergal, dem Gemischtwarenhändler erhält man Essen, Getränke und Munition. Außerdem hat er als begrenzten Vorrat (jeweils 1 Stück) das Lederverarbeitungs-Muster für Teufelssaurierstulpen.

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Vor diesem Burschen sollte man sich in Acht nehmen: Der Teufelssaurier ist ein Lvl 54 Elite mit 7,5 k Leben

Briefkasten und Gasthaus gibt es leider nicht. Zum Übernachten und zum Versenden von Post muss man nach Gadgetzan fliegen, oder später, wenn man den Flugpunkt dort geholt hat, zur Burg Cenarius in Silithus.

Eine Quest-Runde durch den Krater

In Marschalls Zuflucht gibt es noch eine ganze Reihe weiterer Quests, bei denen es sich vor allem um das Töten von Tieren und das Besorgen von Items dreht. Man erledigt sie am besten bei einer Runde im Uhrzeigersinn durch den Krater. Dabei wird man bei den Wasserfällen südlich vom Anfang des Weges nach Tanaris auf ca. 71/76 noch einen Tauren namens Torwa Pfadfinder treffen, der weitere Quests bereithält.
Fokkos Ultimativer Noob-Guide zu World of Warcraft: Hier klicken, mehr erfahren!
Heiße Pflaster sind vor allem der Feuersäulengrat, der Silithiden-Schwarmbau und die Terrorflucht. Durch die letztere muss man, wenn man den westlichen Kristallpylon erreichen will. Die rasenden Pterrordaxe (oder muss es Pterrordaces heißen?) für „Vorsicht Pterrordax!“ muss man aber nicht unbedingt hier töten, man findet sie auch in genügender Anzahl westlich des Feuersäulengrates, wo es keine 52er Elite-Kodos gibt. Die Quests am Feuersäulengrat und im Silthidenschwarmbau hebt man sich gegebenenfalls für später auf, wenn man etwas größer geworden ist, denn sie sind recht derbe.

Schwieriger wird es mit den gewöhnlichen Pterrordaxen für die gleiche Quest. Die gibt es beim nördlichen Kristallpylon, aber jeweils immer nur ca. 5 Stück, die längere Zeit zum Respawn benötigen, wenn man sie getötet hat. Man kommt in diese Gegend aber sowieso noch mal, wenn man das Handbuch mit dem nördlichen Pylon ausprobiert.  Dann kann man dann die zweite Portion von diesen Viechern erledigen um auch von ihnen die geforderten zehn Stück für „Vorsicht Pterrordax!“ zu erreichen.

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Die Teer-Typen sehen gefährlicher aus als sie sind und droppen den superklebrigen Teer für Tran'reks famosen Klebstoff

Die Kiste mit Nahrungsmitteln für die Quest „Rettungsexpedition“ findet sich an der Position 68/36 und ist relativ gefahrlos zu erreichen. Derber wird es bei der Forscherausrüstung für die gleiche Quest: Ihr Standort 38/66 befindet sich in der bereits erwähnten Terrorflucht. Aber auch dieser Teil der Quest ist zu schaffen.

Weiter nach Silithus

Wenn man schon einmal im westlichen Teil des Kraters ist, sollte man gleich den Flugpunkt in Silithus holen. Das ist unter Umständen einfacher, als durch den nordwestlichen Sektor des Kraters zu Marshalls Zuflucht zurückzukehren. Es kann nämlich durchaus sein, dass man bis hierhin schon recht zerhauen ist und dringend eine Reparatur benötigt.

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Marschalls Zuflucht

Der Weg nach Silithus fängt etwa bei 29/22 im nordwestlichen Teil von Un’Goro an. Über ihn erreicht man Gefahrlos und schnell Burg Cenarius, wo es Versorgungsmöglichkeiten sowie Briefkasten und Gasthaus gibt. Einen Flugpunkt gibt es ebenfalls, so dass man problemlos zurück zu Marshalls Zuflucht gelangt, von wo man zu weiteren Quests aufbrechen kann.

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Zwerg Drahtbart kennt sich aus in Azeroth

Die Reittiere sind wichtige Anreize und Zwischenziele für den statusbewussten Bewohner von Azeroth auf seinem Weg zum Level 80. Doch das Reiten ist teuer, wenn man nicht gerade Paladin oder Hexenmeister ist. Dabei sind es nicht die Reittiere, die viel Geld kosten, sondern das Erlernen der jeweils erforderlichen Reit-Qualifikation. Ein besonders harter Brocken ist das Epic-Reiten auf Lvl 60.

Seit die Erweiterungen Burning Crusade (BC) und nunmehr auch Wrath of the Lich King (WotLK) erschienen sind, installieren viele oder sogar die meisten Spieler diese Erweiterungen gleich mit dem Grundspiel. Das kann sich jedoch als Fehler erweisen, wenn man auf Lvl 60 die Reitfähigkeit für das epische Reittier erlernen will. Mit etwas Beherrschung am Anfang kann man sich nämlich die Möglichkeit sichern, auf Lvl 60 und Lvl 70 jeweils eine respektable Menge Extra-Gold zu verdienen. Das ist auch insofern wichtig, als dass das Leveln ja heute schneller geht als früher und man bis Stufe 60 daher wahrscheinlich auch entsprechend weniger Gold in der Tasche hat.

Vorteile bei der sofortigen Installation der Erweiterungen?

Wenn man BC gleich zu Anfang installiert, hat man zunächst nur einen einzigen, kleinen Vorteil: Man sich bereits jetzt einen Draenei machen. Das ist aber nicht unbedingt nötig. Der zweite Vorteil kommt erst auf Lvl 58, denn dann kann man in die Scherbenwelt.

Dieser Vorteil ist aber bei genauem Hinsehen keiner: Zum einen bekommt man mit Lvl 58 mit hoher Wahrscheinlichkeit auf der Höllenfeuerhalbinsel noch gewaltig Prügel und wird mit dem Geistheiler bald auf Du sein. Dies gilt besonders für den ersten Charakter, da dieser immer verhältnismäßig schlecht angezogen ist, weil er keine großen Geschwister hat, die ihm dann und wann mit Gold, Ausrüstung und Materialien aushelfen können.

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Episch sollte das Mount halt schon sein - und das möglichst gleich auf Stufe 60...

Zum anderen ist man oft mit den beruflichen Fähigkeiten auf Lvl 58 noch nicht bereit für die Scherbenwelt. Hat man etwa beim Bergbau noch nicht den Skill 300 erreicht, steckt man in einer Sackgasse: Das niedrigste Erz auf der Scherbenwelt, das Teufelseisenerz, erfordert jedoch einen Bergbau-Skill von 300 um es abbauen zu können. Und da man nichts abbauen kann, steigt auch der Bergbau-Skill nicht mehr. Und damit stagniert natürlich auch der Skill in Berufen, für die man mit dem Bergbau das Material gewinnt, es sei denn, man kauft dieses für teures Geld ein, was jedoch für den armen ersten Char praktisch unmöglich ist. Man wird also irgendwann noch einmal in die alte Welt zurückmüssen um in den Pestländern Thorium zu farmen.

Extra-Gold auf level 60

Hat man jedoch BC noch nicht installiert, hat man auf Level 60 eine feine Möglichkeit, Gold zu machen: Alle Quests, die man jetzt macht, geben Extra-Gold, zusätzlich zu der regulären Questbelohnung in Gold oder Items. Diese zusätzliche Gold ist gewissermaßen der Ersatz für die Erfahrungspunkte, die man ja auf dem Höchstlevel nicht mehr bekommt.

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Wenn man nicht gerade ein Todesritter ist, ist die Höllenfeuerhalbinsel auf Lvl 58 ein ganz schön heißes Pflaster, das man sich noch nicht unbedingt antun muss...

Hier wirkt es sich jetzt besonders auch aus, dass Blizzard das Leveln bis zur Stufe 60 gegenüber früher kräftig erleichtert hat: Man muss wesentlich weniger Quests auf dem Weg von der Eisklamm zum Dunklen Portal erledigen als früher. Dadurch bleiben am Ende mehr Quests – auch in den hohen Gebieten der alten Welt – übrig, die man jetzt für üppiges Gold nachholen kann.

Natürlich fängt man damit nicht im Wald von Elwynn oder in Dun Morogh an. Aber Silithus, die Östlichen Pestländer und Winterquell sollte man auf jeden Fall noch einmal abgrasen, eventuell auch noch die westlichen Pestländer, Un Goro und den Teufelswald. Dass man dabei – sofern man ein oder zwei Sammelberufe hat – auch noch ordentlich Mats farmen kann, muss wohl nicht extra gesagt werden.

… und das gleiche nochmal auf Level 70

Das gleiche funktioniert auch auf Stufe 70 wieder, Wer sich beherrschen kann und nicht mit Stufe 55 schon den ersten Todesritter haben muss, hat auch hier wieder die Möglichkeit kräftig abzusahnen und erst dann die zweite Erweiterung zu installieren.

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Auch das Fliegenkönnen will erst einmal verdient sein...

Falls man sich nicht mittlerweile teure Twinks (die brüllen nämlich immer nach Ausrüstung und machen den Mainchar arm) gemacht hat, wird das Zusammensparen der 1000 Gold für Flugmount und Fluglehrer zwar kein großes Problem sein, vor allem, wenn man sich das epische Mount wie oben beschrieben verdient hat. Aber dann in Nordend wird man ein kräftiges Goldpolster gut gebrauchen können. Die Lehrer sind hier teuer, auf Stufe 77 schlägt das Erlernen des Kaltwetterfluges mit 1000 Gold zu Buche und schließlich will man ja irgendwann auch episch fliegen.

Alles Dinge, die viel Gold verschlingen. Nutzt man jedoch auf Stufe 60 und auf Stufe 70 die beschriebene Möglichkeit aus, die Quest nachzuholen, wird die Goldnot spürbar gemildert. Hat man aber naseweis die Erweiterungen zu früh installiert, schaut man mit dem Ofenrohr ins Gebirge: Sind BC bzw. WotLK erst einmal installiert, muss man den Account erweitern um damit spielen zu können. Und ist dies erst einmal geschehen, gibt es kein Zurück mehr und das Extra-Gold ist verloren.

Eine etwas andere Möglichkeit Godl zu verdienen:

Handeln im Auktionshaus

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