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Archive for Mai 2010


Computerspiele wie World of Warcraft sind Gesamtkunstwerke, vergleichbar mit Monumentalfilmen, auch wenn gewisse Leute das nicht wahrhaben wollen. Wen wundert es da, dass sich um die ganz großen Spiele nicht nur Kult, sondern auch Kultur bildet? Jan Hegenberg zum Beispiel schreibt und singt Lieder, die Games und  Gamer zum Thema haben und ist dabei auch als Musiker durchaus ernst zu nehmen.

Sich selbst bezeichnet der 1976 geborene Musiker Jan Hegenberg als der „erste deutsche Counter-Strike-Sänger“. Journalisten sehen in ihm schon mal den erfolgreichsten Musiker der freien Musikszene, halten ein andermal seine Texte für grenzdebil. Fakt ist jedoch, dass er ganz offensichtlich den Nerv der Game-Sszene trifft, was auch seine Sponsoren, darunter immerhin Atari, erkannt haben. Das Schöne daran: Hegenberg zeigt, das man mit Musik auch Geld verdienen kann, ohne eifersüchtig auf Urheberrechte zu pochen und mit Abmahnanwälten und Gerichten  zur Hatz auf  „Raubkopierer“ zu blasen. Neben den Sponsoren zählen auch die Live-Auftritte zu seinen Einnahmequellen. Das ist beste Bardentradition, wobei Hegenberg sicherlich nicht für Fleisch, Brot, ein paar Humpen Met und ein Strohlager in einer Ecke der Versammlungshalle singen muss.

Was mir persönlich an Musik von Jan Hegenberg gefällt, sind seine Songs, die mit dem Warcraft Universum zu tun haben und auf die ich natürlich gestoßen bin nach dem ich angefangen habe World of  Warcraft zu spielen. Genauer gesagt war sein „Der Horst rennt“ aus dem köstlichen WoW-Hörspiel Alimania, eine Abwandlung von „Die Horde rennt„, der erste Song, den ich von ihm hörte – natürlich neben dem Titelsong zu diesem Werk, einer weiteren textlichen Abwandlung von  „Die Horde rennt“.

Jan Hegenbergs Songs klingen, soweit sie sich mit World of Warcraft befassen, oft sehr folkig, was natürlich wiederum nicht nur zum klassischen Fantasy-Ambiente passt, sondern gerade mich, als Kind der 70er Jahre anspricht. Beim Lied über den Todesritter mischt er Folk-Sound sogar gekonnt mit Metal-Klängen. Auch bei „Auf in die Schlacht“ und dem „Wirtslied“ fühlt man sich durchaus an die Musik erinnert, die man auf Mittelalter-Märkten zu hören bekommt und mit Marktplätzen, Tavernen und Lagefeuern auf Azeroth, Dere oder Endom assoziert.

Besonders positiv ist, dass der Star Jan Hegenberg nicht in der Retorte irgendeiner Musikfirma, sondern tatsächlich von seinen Fans gemacht wurde:  Alles fing mit einem Song an, den er eigentlich nur für seine Game-Freunde geschrieben hatte und spaßeshalber auf sein Homepage stellte. Das Lied wurde so oft heruntergeladen, dass der Server zusammenbrach. Das spornte Jan Hegenberg zu weiteren Produktionen an, die durch Mund zu Mund Propaganda bekannt wurden. Auftritte auf LAN-Parties und Alben folgten und vor kurzem trat er sogar bei der Role Play Convention 2010 auf.

Und übrigens: Wer Jan Hegenberg nacheifern möchte, kann seine ersten Schritte im virtuellen Tonstudio mit dem kostenlosen Quartz Audio Master machen, den ich derzeit in einer Artikelreihe auf meinem Selbstversorger-Blog vorstelle.

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Im Zusammenhang mit meinem Roman-Projekt „Zwergenstahl“ habe ich mir auch ein paar Gedanken über  Illustrationen gemacht. Bislang habe ich einige der Personen in Second Life „gebaut“, die man ja auch bei meinem Artikel über das Projekt sehen kann. Allerdings lässt sich mit Second Life nicht alles machen. Daher habe ich mich jetzt mit dem freien 3D-Modellier-Programm Blender auseinandergesetzt.

Eine erste Studie zu einem Logo für meinen Romanzyklus Zwergenstahl, die ich mit Blender gemacht habe

Ich hatte mir Blender vor einiger Zeit heruntergeladen und installiert, war aber damit nicht recht klargekommen. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, da sie sich nicht an die üblichen Windows-Standards hält. Mittlerweile habe ich mich jedoch ein wenig in die Sache hineingekniet und einige Fortschritte gemacht. Wenn man googelt, findet man eine ganze Reihe von Tutorials und wenn erst einmal ein paar Sachen nach Anleitung gemacht hat, findet man sich nach und nach auch zurecht.

Eine Titelbildstudie zum Dolch des Schamanen, des ersten Bandes der Zwergenstahl-Trilogie. Ein Klick auf das Bild bringt es in voller Größe, so dass man es sich als Desktop-Hintergrund speichern kann.

Ich habe natürlich noch lange, lange nicht alles heraus, was man mit Blender machen kann, aber so langsam bekomme ich ein Gefühl dafür. Bisher habe ich nur mit statischen Szenen experimentiert, Blender bietet jedoch nicht nur die Möglichkeit, Animationen zu erstellen, sondern besitzt sogar eine Game Engine, so dass man damit Spiele entwickeln kann! Leider ist die Benutzeroberfläche von Blender auf Englisch, aber es gibt im Netz auch Tutorials auf Deutsch. Außerdem gibt es bei Wikibooks eine deutsche  Dokumentation, so dass man durchaus auch mit Blender zurechtkommen kann, wenn man nicht so gut Englisch kann.

Noch eine Studie: Bei dieser Gaslaterne habe ich vor allem mit dem Licht experimentiert

Und das Beste daran: Blender ist ein freies Programm und man kann es sich von der Blender Website kostenlos herunterladen. Was man mit Blender alles machen kann, ist grandios: Man sollte sich daher unbedingt diese drei Blender Projekte ansehen: Zwei kleine Filme und ein Spiel, die von Freaks mit Hilfe von Blender entwickelt wurden bzw. werden. Ich jedenfallls bin wirklich begeistert von Blender und denke einmal, dass dieses Software sicherlich ein hilfreiches Werkzeug beim Bauen von Fantasywelten sein kann.

Arbeitsfläche von Belender mit einem modellierten Orkschädel

Die Arbeitsfläche von Blender mit einem modellierten Orkschädel

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Ich hatte mich ja schon vor über einem Jahr hier mit Freeshards auseinandergesetzt und war zu keinem besonders schmeichelhaften Ergebnis gekommen. In einem Kommentar zu diesem Artikel hat mir nun letzten Monat jemand einen solchen Privatserver für World of Warcraft, wie man die Freeshards in der deutschen Szene auch nennt, empfohlen, der die von mir kritisierten Problem nicht haben sollte. Das hat mich neugierig gemacht.

“ … dass auf Freeshards nur gähnende Leere, Spielermangel oder viele bugs herrschen ist mittlerweile überholt! Google einfach mal nach: Land of Legends WoW (ich poste mit Absicht nicht die Adresse da in deinem Blog Werbung richtigerweise unerwünscht ist). …“ versprach ein Leser namens Blackmoonstar. Kleine Anmerkung für ihn: Du hättest ruhig die Adresse von LOL  posten dürfen, denn ich bin ja kein Contentgeier. Auf meinem Blog darf jeder, der mit einem Kommentar zum Content beiträgt, auch gerne auf Adressen hinweisen, die er bekannt machen möchte. Ich habe ja von den Kommentaren auch Vorteile.

Damit sich nun jeder auch ein Bild machen kann, setze ich hier einen Link auf Land of Legends.

Blackmoonstar hatte mich also neugierig auf Land of Legends gemacht. Da ich derzeit nicht besonders heiß auf World of Warcraft bin und ich nach dem Ablaufen meiner letzten Gamecard noch keine neue hinzugefügt habe,  schien mir ein Freeshard auch eine gute Alternative für das gelegentliche Spielen zu sein.
Fokkos Ultimativer Noob-Guide zu World of Warcraft: Hier klicken, mehr erfahren!
Ich machte mir also einen Account auf Land of Legends. Das Anpassen der WoW-Installation war natürlich nervig, vor allem, da ich eine Weile brauchte bis ich es kapierte, obwohl auf der Website einiges darüber zu finden ist.  Zum Teil liegt das natürlich auch daran, dass Blizzard ein Downpatchen ja nicht vorgesehen hat.

Schließlich funzete dann doch alles. Ich machte mir also eine niedliche Zwergenjägerin (was sonst?) und begann den Server zu erkunden. Bis jetzt habe ich sie bis Level 13 gespielt und dabei auf jeden Fall mal einiges von Dun Morogh gesehen und auch ein bisschen etwas vom Wald von Elwynn sowie eine Ecke von Loch Modan.

Spielgefühl auf Land of Legends

Zunächst muss ich einmal bemerken, dass sich die Macher von Land of Legends offensichtlich sehr viel Mühe gegeben haben. Umso mehr tut es mir Leid, das ich doch einige Macken monieren muss. Dazu aber gleich mehr.

Es sind durchaus einige Leute auf dem WoW-Freeshard Land of Lagends unterwegs

Natürlich ist der Server weniger bevölkert als durchschnittliche „Offies“ (offizielle Server). trotzdem scheint es so viele Spieler zu geben, dass ein einigermaßen sinnvolles Spielen möglich ist. ich wurde bereits in eine Gilde eingeladen und konnte auch Kupferbarren und leichtes Leder im AH verkaufen. Allerdings habe ich zum Beispiel in Sturmwind den Platz im Handelsdistrikt noch nicht so belebt gesehen wie er es auf den kommerziellen Servern gern ist und auch in Eisenschmiede ist es ein wenig leer. Von der Bevölkerungszahl her dürfte aber, wie bereits gesagt,  durchaus ein einigermaßen erfreuliches  Spielen möglich sein.

Bugs und Macken

Allerdings musste ich doch eine ganze Reihe von Macken feststellen. Das fängt bereits beim Login an, wobei ich natürlich nicht sicher bin, inwieweit das mit Lands of Legends zu tun hat. Ärgerlich ist zum Beispiel, dass ich bei jedem Einloggen diese unsäglichen EULAs von Blizzard durchscrollen und OK-klicken muss und dass mein Login-Name nicht gespeichert wird, wenn ich die entsprechende Checkbox aktiviere.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass meine Addons nicht an den Stellen bleiben, die ich ihnen auf dem Interface zugewiesen habe. nach jedem Start lümmeln die Fenster von Recount und VanasKOS wieder in der Mitte des Bildschirms herum, wo ich sie absolut nicht haben will.

Update 16.05. 19:46: Das mit den Einstellungen lag tatsächlich an mir. ich habe auch schon einen Tipp bekommen, wie man das behebt, den ich hier weitergebe: Das Häkchen bei  „WTF Ordner löschen“ am WoW-Start muss und darf nur beim ersten Start gesetzt sein. Das habe ich behoben und nun hält das Teil auch meine Einstellungen. Danke für den Tipp!

Gut, dass sind jetzt Sachen, die eventuell an meiner Installation liegen und mit denen man leben könnte. Es gibt aber leider auch noch einige schwerwiegendere Dinge.

Davon, dass getötete Mobs manchmal im Boden versinken und sich dann kaum noch finden lassen oder auch schon mal hoch in der Luft hängen, will ich gar nicht reden.  Problematischer ist eher, dass wie es mir vorkommt die Bewegungsradien von Mobs oft zu klein sind. Das nervt vor allem Jäger: Wenn man einen Mob aus größerer Entfernung pullt und dann noch kiten will, reißt er sehr oft ab, wetzt an seinen Standpunkt zurück und hat dann wieder volle Gesundheit.



Alles, was Du über den Jäger bei World of Warcraft wissen musst:

Fokkos ultimativer WoW Jäger Guide


Dass auch bei Land of Legends komischerweise noch manche Texte auf Englisch sind, wundert mich, da es sich doch um eine World of Warcraft Version handelt, die vollständig lokalisiert ist. Das wäre aber auch eine Sache, mit der man leben kann. Problematischer sind aber Dinge wie Dialoge, die nicht stimmen. Zum Beispiel geht beim Waffenmeister in Wellers Arsenal gleich der Lern-Dialog auf und man kann nicht fragen, was einem andere Waffenmeister beibringen können. Bei den Waffenmeistern in Eisenschmiede im Schlachtholz-Waffenladen kommt zwar vorher noch ein Dialog, aber eben nicht der, beidem man nach den anderen Waffenmeistern fragen kann, sonder nur ein Wollt-Ihr-wirklich?-Dialog, der lediglich „Annehmen“ und „Abbrechen“ zur Auswahl stellt.

Auch bei den Quests ist nicht alles so, wie es sein sollte:  Zum Beispiel fehlen Quests, wie etwa die in Bräuhall, bei der man für Marleth Gestenbräu eines der Fässer im Bierkeller des Donnerbräus in Kharanos gegen ein Fass ihres Erzeugnisses austauschen soll.  Besonders geärgert habe ich mich darüber, dass die Rattenfängerquest im Tiefenbahnhof von Eisenschmied nicht funzt: Man kann sie zwar annehmen und bekommt auch die Rattenfängerflöte, aber man kann sich damit einen Wolf flöten ohne dass man eine Ratte erwischt. Wenn die Ratte während dem Abspielen der kurzen Melodie im Einwirkungsbereich der Flöte bleibt, macht der Char zwar die bekannte Tuut-Tuut-Eisenbahn-Geste, die den Erfolg anzeigt, es wird jedoch kein Ratte gutgeschrieben. Frust pur!

Diese Menschenbürger vergeben Quests für das Winterhauchfest. Im Mai haben sie hier jedoch definitiv nichts zu suchen.

Was beim eigentlichen Spiele zwar weniger stört, jedoch bei Anfängern eventuell für Verwirrung sorgen kann, sind NPCs von verschiedenen Events, die dastehen, obwohl das Event gerade gar nicht stattfindet. So sah ich einen einsamen Questgeber, der zum Braufest gehört, am Fuße des Berges von Eisenschmiede und in Sturmwind neben dem Aufgang zum Greifenmeister zwei Menschenbürger, die Quests für das Winterhauchfest vergeben.

Ein weiteres Problem besteht darin, dass mein Char beim Betreten von Eisenschmiede nicht in den Erholungsmodus   geht, wie es der Fall ein sollte. Wenn überhaupt, dann wird das „zzz“, das dann anstelle der Stufe in dem Feld am Portrait erscheinen soll, erst tief im Inneren  der Höhle angezeigt.

Fazit

Tja, was soll man da nun sagen? Einem geschenkten Gaul sollte man natürlich nicht oder wenigstens nicht allzu tief in Maul schauen. Aber als Alternative zu den offiziellen Servern kann man Land of Legends einem Spieler, der ernsthaft World of Warcraft zocken will, sicher nicht empfehlen. Der sollte doch lieber die paar Euro Monatsgebühr für einen Account bei Blizzard locker machen. Zumal natürlich auch der beste Freeshard von heute auf morgen down sein kann, wenn Blizzard durchgreift oder die Betreiber die Lust verlieren und wenn man dann einen 80er mit allen Schikanen hatte…

Es tut wir wirklich Leid, Lends of Legends nicht wirklich loben zu können. Immerhin muss man nämlich honorieren, dass die Macher von Lands of Legend sich sicherlich Mühe geben und wohl auch weiter an ihrem Server arbeiten werden. Ein Lob zumindest also für den guten Willen und fürs Mühegeben. Vielleicht wird es ja auch mit der Zeit noch besser.

Wer sich nun die Abogebühr für die offiziellen World of Warcraft Server wirklich und wahrhaftig nicht leisten kann, dem würde ich diesen Server natürlich empfehlen, denn man kann durchaus auf ihm spielen, vor allem, wenn man nicht wie ich von den Offies verwöhnt ist. Auch wenn man, wie ich derzeit, nicht wirklich ernsthaft spielen will und nicht einsieht, dass man für das eine oder andere Stündchen WoW-Zocken dann und wann die volle Monatsgebühr abstecken soll. Und selbstverständlich ist er für Kids, deren Eltern keine Einwilligung für einen Account bei Blizzard geben wollen, eine Möglichkeit, doch  World of  Warcraft zu spielen.

So gesehen hat Land of Legends durchaus seine Berechtigung und man sollte auch anerkennen, dass hier einige Leute einiges dafür tun, dass andere für lau World of Warcraft zocken können.

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Auch dieses Jahr veranstaltet die Deutsche Tolkien Gesellschaft e.V. wieder einen Tolkien Tag am Niederrhein. Diesmal findet das Ereignis unter dem Motto „Zu Gast in Elronds Haus“ im Herrenhaus Steprath in Geldern statt und zwar am 29. und 30.05. 2010, also am Wochenende nach Pfingsten.

Ob das Herrenhaus Steprath tatsächlich einmal Elronds Haus war?

Was wohl sonst noch keiner weiß: Wie die Tolkien Gesellschaft mitteilt, war das Haus Steprath vermutlich in uralten Zeiten einmal Elronds Haus in Imladris oder Bruchtal, wie die Menschen es nannten. Die Tolkien Ggesellschaft dazu weiter: „Dieses Haus war, wie Bilbo schon vor langer Zeit berichtet hatte, ein vollkommenes Haus, ob du nun essen oder schlafen möchtest, Geschichtenerzählen und Gesang gern hast oder am liebsten nur sitzen und nachdenken willst, oder eine schöne Mischung von allem vorziehst‘. Das bloße Dortsein genügte, um Müdigkeit, Furcht und Traurigkeit zu heilen.“

Auch diesmal gibt es beim Tolkientag am Niederrhein wieder viel Spaß und Informationen zu J.R.R. Tolkien und Mittelerde

Wie schon beim letzten Tolkien Tag am Niederrhein gibt es ein buntes Programm für Fans von J.R.R. Tolkien, seinem Roman „Der Herr der Ringe“ und seinen anderen Werken: Unterhaltsames, Informatives und Wissenschaftliches wird mit Vorträgen, Lesungen Workshops dargeboten. Vom Bogenschießen über die lebendige Darstellung des Lebens in Mittelerde und Spielen bis zu Ausstellungen reicht die Palette der Aktivitäten mit der der britische Erfolgsautor J.R.R. Tolkien und seine Welt den Besuchern nahe gebracht werden.

Fakten:

Tolkien Tag Niederrhein 2010

29. und 30.05. 2010 (Wochenende nach Pfingsten)
Herrenhaus Steprath
Am Bröckelken 35
47608 Geldern
Deutschland

Eintrittspreise:
Tageskarte: 3 €
Wochenendkarte: 5 €
Kinder bis 12 Jahren haben freien Eintritt

Quelle: Tolkien Gesellschaft Ortsgruppe Linker Niederrhein

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Die allererste Geschichte von Ommo Drahtbart, „Ein Zwerg räumt auf“, gibt es jetzt als Podcast. Man kann sie sich ab sofort bei podster.de herunterladen oder gleich life auf der Seite anhören.

Vom Zwerg Ommo Drahtbart gibt es jetzt auch was auf die Ohren

Außer, dass man Ommo Drahtbart jetzt auch mitnehmen und seine Abenteuer unterwegs anhören kann, hat der Podcast noch einen zweiten Sinn: Er zeigt, was Jedermann heute so alles mit Hilfe eines PCs und eines Internetzgangs bewerkstelligen kann. Sicherlich ist mein Gitarrenspiel nicht unbedingt virtuos und auch die Tontechnik keineswegs perfekt. Dafür habe ich aber auch kein teures Tonstudio dafür gebraucht, sondern lediglich kostenlose Software.

Aufgenommen und abgemischt habe ich den Podcast nämlich mit dem kostenlosen Midi- und Mischpult-Programm Quartz Audio Master von Digital Sound Planet. Außer einer ganzen Reihe von Midispuren bietet die Software auch vier Audiospuren, welche für solche Projekte ausreichen.

Auf diese Weise kann man sich leicht auch persönliche Hörbücher herstellen, zum Beispiel zum Verschenken. Für rein private Zwecke kann man jeden beliebigen Text verwenden (und jede beliebige Musik zur Untermalung), wenn man sein Hörbuch jedoch veröffentlichen will, muss man aufpassen, dass man nicht mit dem Copyright in Konflikt gerät.

Wer einen selbst geschriebenen Text aufspricht so wie ich, hat da natürlich kein Probleme. Wer kein großer Schreiber ist, kann solche nehmen, bei denen das Copyright bereits abgelaufen ist und die man zum Beispiel beim Projekt Gutenberg findet.

„Ein Zwerg räumt auf“ als Podcast

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