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Archive for the ‘Zum Lachen’ Category

Es lebten sieben Zwerge im Walde
In der Nähe der sonnigen Halde
In der Höhle im Berg
Und der siebte Zwerg
War der, der seinerzeit die Elfin… doch nicht zum Essen eingeladen hat

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Ein ruppiger Troll kam nach Bergen
Und fing Streit an dort, mit einigen Zwergen
Die brausten auf wie Berserker
Doch war der Troll leider stärker
Und nun liegen deswergen die Zwergen in Särgen

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Eine Orkfrau litt unter Miasmen
Und auch unter schrecklichen Spasmen
Der Druide, den sie konsultierte
Tatsächlich die Orkfrau kurierte
Und zwar mit Hilfe multipler Orga….. ntransplantationen

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Ein Tolkien-Fan auf Borkum
Dachte, es gehe dort ein Ork um
Der nicht zu vertreiben
Daher konnt‘ er nicht bleiben
Und übersiedelte rasch nach Workum.

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Es ging eine Elfin spazieren im Walde
Und über die sonnige Halde
Bei der Höhle im Berg
Traf sie einen Zwerg
Den fragte sie, ob er sie wohl mal… zum Essen einladen würde

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Es lebte ein Ork in Berlin
Den zog’s zu ’ner Menschenfrau hin
Und zwar ganz erheblich
Doch leider vergeblich
Denn sie sprach: ich bin dir nicht grün!

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Ein Zwerg und ein Oger arbeiten gemeinsam in einer Schmiede, der Zwerg als Meister, der Oger als Hilfsarbeiter. Die Frau des Ogers ist neidisch, weil der Zwerg mehr verdient als ihr Mann. Sie gibt ihrem Ehegefährten also auf, diesen zu fragen, warum er so viel mehr Geld erhält.

Wieder im Geschäft fragt der Oger also den Zwerg rundheraus: „Du sagen, warum du mehr Geld verdienen als ich?“

Der Zwerg antwortet ihm: „Das kommt, weil ich intelligenter bin als du.“

Fragt der Oger: „Intellent? Was das denn soll sein?“

Der Zwerg gibt dem Oger einen Vorschlaghammer in die Hand und legt seine Hand auf den Amboss: „Pass auf, ich zeige dir, was Intelligenz ist. Schlag einfach mit dem Hammer auf meine Hand.“

Der Oger hebt den Vorschlaghammer und schlägt mit aller Kraft zu. Es tut einen gewaltigen Schlag. Natürlich ist dem Zwerg nichts passiert, denn er hat seine Hand rechtzeitig weggezogen. Er zeigt dem Oger die unverletzte Hand und meint: „Siehst Du, das ist Intelligenz.“

Eine Ogerin schlägt einem Oger mit einem Vorschlaghammer auf die Hand, welche er auf seine Stirngelegt hat

"Das schwierig zu erklären ist, aber ich dir zeige." (Klick ins Bild führt zu höher aufgelöster Version)

Am Abend, als der Oger von der Arbeit heimkommt, fragt ihn seine Frau: „Hast du gesprochen mit Zwerg und herausbekommen warum mehr verdient wie du?“

„Ja Frau, ich habe. Das so ist: Zwerg bekommt mehr Geld weil Intellenz hat.“

„Was das denn sein, Intellenz?“ fragt die Ogerin.

Daraufhin meint der Oger: „Das schwierig zu erklären ist, aber ich dir zeige.“

Nun hat der Oger zwar einen großen Hammer zuhause aber keinen Amboss. Er gibt ersteren seiner Frau in die Hand und legt in Ermangelung des zweiten die Hand auf  seine Stirn. Dann meint er zu seiner Frau:

„Du aufpassen: Nimm Hammer und schlag mit volle Kraft auf meine Hand, dann du siehst was Intellenz ist.“

Die Ogerin holt aus und schlägt zu. Der Oger hat natürlich vom Zwerg gelernt und zieht seine Hand schnell weg…

Als er wieder aufwacht jammert er:

„Auhauerha! Ich gar nicht mehr wollen so viel verdienen wie Zwerg! Ich nicht gewusst das Intellenz tut soooo weh!“

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Gimli Eisenhand sitzt im Donnerbräu in Kharanos und lässt sich leckeres Zwergenbier schmecken. Zur Tür herein kommt sein Freund Ator Sturmhammer und fragt:

„Sag mal, Gimli, raucht dein Kriegswidder eigentlich?“

„Nein natürlich nicht“, entgegnet der bereits etwas angeheiterte Zwerg, „wie kommst du darauf?“

Mein Ator seelenruhig: „Na, dann brennt wohl dein Stall…“

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Manche Arten von Witzen sind so penetrant, dass es sie vermutlich auf jeder einzelnen Welt im ganzen Multiversum gibt. Dazu gehört sicherlich jene Kategorie von Witzen, die sich mit dem Personalbedarf für das Auswechseln von Leuchtmitteln in Bezug auf die Personengruppe befasst, aus der man das Personal hierfür rekrutiert. Dabei variiert selbstverständlich das Leuchtmittel je nach dem technischen Entwicklungsstand der jeweiligen Welt, während die Grundaussagen der Witze die lokal populären Vorurteile gegen bestimmte Schichten und Personengruppen widerspiegeln.

Und wie bitte wechselt zwerg hier den Docht aus?


Während es sich in Welten, die technisch weiter entwickelt sind als es die unsere ist, um Haushalts-Kernfusionsbrenner oder ähnliche hoch entwickelte Leuchtkörper handeln mag, sind es bei uns derzeit noch die Glühbirnen, um deren Auswechseln sich diese Art von Witzen dreht. Es ist jedoch anzunehmen, dass bei uns, nach dem die gute alte Glühbirne ja jetzt gerade schrittweise verboten wird, die Glühbirnen-Witze ebenfalls verschwinden werden. Unsere intellektuelle Elite, die Berufsbetroffenen und Bedenkenträger werden sie für politisch unkorrekt erklären und festlegen, dass sich derjenige, der sie erzählt, umweltfeindlich verhält und sich als unverbesserlicher Klimakatastrophen-Leugner outet und sich damit selbst ins gesellschaftliche Abseits stellt, weil Glühbirnenwitze erzählen keine Meinung, sondern ein Verbrechen ist.

Andere Welten, wie beispielsweise Endom, sind aber noch weit von einem Glühlampenverbot entfernt, weil Glühlampen dort noch recht unbekannt oder noch nicht einmal von Gnomen erfunden worden sind. Da es in diesen Welten in aller Regel auch noch keine klimafreundlichen Ersatzprodukte für Lampendochte gibt, stehen dort die Lampendocht-Witze allemal noch hoch im Kurs.

Ein paar Kostproben von Lampendocht-Witzen aus Endom und zwar jeweils in der westnorsileischen Version, entnommen aus Ommo Drahtbarts unerschöpflichen zwergischen Witzekiste:

Wieviel Gnome braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Zwölf: Zwei untersuchen Funktionsweise und Schwachstellen des Lampendochts, zehn entwickeln alternative Leuchtmittel, wobei neun davon dabei durch Unfälle getötet werden und der zehnte mit guter Wahrscheinlichkeit tatsächlich einen Ersatz liefern wird, der eine gewisse Zeit funktioniert, ohne zu explodieren.

Wieviele Orks braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Zwei: Einer hält die Stellung und der andere geht eine neue Lampe stehlen.

Wieviel Zwerge braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Einundzwanzig und zwar zwanzig männliche Exemplare und eine Zwergin: Die Zwergin wechselt den Lampendocht aus, während die zwanzig Zwerge dabei sitzen, Bier trinken und epische Geschichten vom Lampendocht auswechseln erzählen.

Wieviele Elfen braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Etwa zehn bis zwölf: Die wechseln den Lampendocht zwar nicht aus, entwickeln jedoch in einer Diskussion strategische Ansätze zur adäquaten Herangehensweise an den intellektuellen Umgang mit der Dunkelheit.

Wieviel Goblins braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Zwei: Der eine geht einen neuen Docht stehlen, während der andere mit der Lampe abhaut.

Wieviel Oger braucht man, um einen Lampendocht auszuwechseln?

Gar keinen. Da Oger nicht besonders helle sind, brachten sie ihre Lampe zu zwei Goblins, baten sie, den Lampendocht auszuwechseln und hatten damit das Problem dauerhaft gelöst.

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Derzeit komme ich ja nicht so recht dazu, an meinem ersten Fantasy-Roman über Ommo Drahtbart und seine Freunde zu schreibseln. Das hält mich aber nicht davon ab, mir doch dann und wann darüber Gedanken zu machen. Das Exposé steht ja schon länger, aber vielleicht hätte ich mir ja damit gar nicht so viel Arbeit machen müssen?

Gerade fand ich nämlich ein – natürlich nicht ganz ernst gemeintes – Instant-Exposé mit dem jeder seinen eigenen Fantasy-Roman schreiben kann. Ich will Euch die famose Arbeitshilfe natürlich nicht vorenthalten :

Wie schreibe ich einen Fantasy-Roman? Eine Anleitung

Ich werde wohl doch bei meinem selbst gestrickten Plot bleiben, aber vielleicht rafft sich ja der eine oder andere Besucher auf, um nach diesem Strickmuster seinen eigenen Roman zu schreiben und ist vielleicht gar noch vor mir fertig?   Im Ernst: Auf der Seite der edition el!es, wo ich diese witzige Anleitung gefunden habe, gibt es auch allerhand durchaus ernst gemeinte Schreibtipps, ein Besuch lohnt sich also nicht nur, wenn man ein wenig grinsen will, sondern auch für angehende Schreiber, die es ernst meinen.

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