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Archive for the ‘Allgemeines’ Category

 

megan_rice_400.

Megan Rice ist eine 83jährige Nonne aus den USA. Sie ist mit zwei auch nicht mehr ganz jungen Gefährten, einem Maler und einem Vietnam-Veteranen, in eine Urananlage eingedrungen und hat sie mit Bibelsprüchen besprüht, um ein Zeichen gegen den Krieg zu setzen. Das ist natürlich verboten und jetzt drohen der mutigen Frau bis zu 20 Jahre Gefängnis. Das ist in meinen Augen eine Riesen-Sauerei! Deswegen starte ich diese Aktion und bitte Euch, den Slogan „Freiheit für Megan Rice!“ über Eure Blogs, Social Media, Foren, beim Online-Zocken usw. – und natürlich auch im richtigen Leben – zu verbreiten. Ihr dürft auch gerne dieses Banner verwenden, dafür habe ich es gemacht.

Mehr über die Geschichte könnt Ihr in diesem Artikel bei SPON lesen.

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Winterwald_Haertsfeld

Wieder einmal ist Weihnachten, was zwar leider nicht für alle, aber doch für viele ja auch ein paar geruhsame, freie Tage mit sich bringt. Auch – oder gerade – wenn das Wetter nicht so ist, wie man es sich für Weihnachten wünscht, gehört Fantasy für mich zu den Tagen über Weihnachten und den Jahreswechsel: Lesen, Lauschen und Spielen sind die richtigen Beschäftigungen, wenn man es sich zuhause gemütlich macht. Ich habe schon mal Rift freigeschaltet und meinen WoW-Account wieder aktiviert. Mal sehen, was Pandaria so alles zu bieten hat und wie es bei Rift jenseits der Stufe 20 weitergeht… Ein paar Bücher habe ich mir auch schon geholt und so ist es auch nicht sooooo schlimm, dass es diesmal ein feuchtwarmes Weihnachtsfest, statt weißen Weihnachten gibt.

Ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und viel Spaß beimLesen, Lauschen, Spielen und was Ihr sonst alles über die Feiertage vorhabt!

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Frohe Ostern wünsche ich Euch allen, auch wenn das Wetter diesmal nicht so mitspielt. Gamer und Leser wie ich sind über kühle Osterfeiertage wohl nicht gar so traurig, denn wenn draußen das richtige Wetter zum Daheimbleiben herrscht, sind natürlich Bücher und Spiele angesagt. Mir gefällt auch so ein Osterfest, gewissermaßen als Abschluss der Bücher- und Spiele-Saison. Die Tage zum Hinausgehen kommen ja sicher auch bald.

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Wenn es nicht so abgedroschen wäre, könnte ich jetzt sagen: „Und wieder ist ein Jahr vorbei…“. Tatsache ist jedoch,  dass Weihnachten – allerdings zum Glück nur äußerlich – für mich nicht so perfekt war wie 2010, da das Wetter nicht so mitspielte wie damals. Das Bild oben stammt übrigens vom damaligen Weihnachtsspaziergang auf der Alb. Wetter hin oder her – für Literatur und Spiele spielt es keine Rolle, ob der Winter toll oder weniger toll ist. Allenfalls wird man bei feuchtkaltem Schmuddelwetter sich noch lieber in der Leseecke oder hinter dem Zock-Compi verkriechen, als bei echtem, knackig kalten Winterwetter mit Schnee, Eis und Sonnenschein. Aber auch in einem Bilderbuchwinter, der einen tagsüber hinauslockt, sind die Abende lang genug zum Lesen und Spielen.   

Bücher…

Zu 2012 lässt sich sagen, dass der ganz große Fantasy-Boom vielleicht schon vorbei ist – und nicht erst seit dem abgelaufenen Jahr. Trotzdem tut sich einiges, vielleicht hat sich das Genre ja seinen Platz in der Welt der Literatur gesichert, so das die Liebhaber von Elfen, Orks und Zwergen vorerst konstant Nachschub an Lesestoff bekommen. Ich persönlich habe gerade eine weitere Trilogie von Licia Troisi angefangen – Die Schattenkämpferin“. Zuvor hatte ich den zweiten Band von Wolfgang Hohlbeins Chroniken der Elfen, „Elfenzorn“, der mir, nachdem mir der erste Band „Elfenblut“ sehr gut gefallen hat, ehrlich gesagt, wenig Lust auf „Elfentod“, den dritten Teil gemacht hat.

Endlich herausgekommen ist mittlerweile die Fortsetzung von Patrick Rothfuss „Der Name des Windes„. Da muss ich demnächst wohl auch gucken, dass ich mir das besorge. Zuvor werde ich mir wohl aber den zweiten und dritten Band von Frank Rehfelds Zwergentrilogie („Zwergenfluch, „Zwergenbann“ und Zwergenblut“) zu Gemüte führen, die ich auf dem Gabentisch gefunden habe. Sehnsüchtig warte ich auf einen weiteren Band von den insgesamt sieben, welche die „Zerrissenen Reiche“ von Thomas Plischke einmal umfassen sollen. Nach „Die Zwerge von Amboss“ und „Die Ordenskrieger von Goldberg“ hat mich auch „Die Halblinge des ewigen Hains“ in seinen Bann geschlagen. Leider herrscht aus dieser Richtung derzeit bereits seit längerem Funkstille, sowohl das Blog als auch die Homepage des Schriftstellers schweigen sich darüber aus. Ich hoffe doch, dass nicht der Verlag diese tolle Septologie klammheimlich hat sterben lassen…

… und Spiele

Was das Gamen angeht, bin ich in allerjüngster Zeit nicht zu viel gekommen: Zwischen den Jahren habe ich mich mal wieder mit dem 3D-Modellieren befasst und mich ein wenig in Blender 2.5 eingearbeitet. Zuvor habe ich mich, obwohl Einzelspieler-Rollenspiele ja nicht so mein Ding sind, ein gut Stück durch Drakensang gespielt, das mir immer noch aufgrund der wunderschönen Grafik ausnehmend gut gefällt. Deutsche Wertarbeit eben, da kann man den ganzen Manga-artigen Asienkrempel dagegen frohgemut in die Tonne treten.

Auch World of Warcraft kann sich grafikmäßig mehr als nur eine Scheibe von Drakensang abschneiden. Vor allem, was die Qualität der Darstellung angeht (es gibt tatsächlich auch runde Räder), als auch die Diversität der Gebäude und die Landschaftsformen. Über meine Eindrücke nach einem Jahr Cataclysm habe ich mich ja unlängst ausführlich verbreitet und auch meiner Genugtuung darüber Ausdruck gegeben, dass die Worgen jetzt auch ein einfach zu bekommendes Mount haben, auch wenn es offiziell nicht als Rassenmount bezeichnet wird.

Was nun ansteht, ist die nächste Erweiterung „Mists of Pandaria“, die ja wohl für dieses Jahr zu erwarten ist. Vielleicht schon recht bald, denn dem Vernehmen nach heißt die Blizzard-Firmenband bereits L90ETC . Bei mir hält sich, um ehrlich zu sein, die Spannung allerdings in Grenzen und ich befürchte weitere Änderungen in eine Richtung, die mir schon seit dem Todesritter nicht gefällt: Man nennt das offiziell wohl Phasing, ich empfinde es als Gängelung des Spielers, denn ich wähle meine Quests lieber selber aus einem reichhaltigen Angebot, anstatt mir eine bestimmte Vorgehensweise vorschreiben zu lassen. Das hatte ich nämlich bereits vor 25 Jahren zur Genüge und es ist auch mit ein Grund dafür, das ich nicht gerade der ganz große Fan von Einzelspieler-Rollenspielen bin.

Zum Schluss noch einmal zurück zu den Asien-Games: Ich habe da ein neues „World of Warcraft für Arme“ entedeckt und angespielt, das kostenlose MMORPG „Forsaken World“. Leider muss man sich, wenn man es spielen will, von der unsäglichen Steam-Plattform gängeln und ausspionieren lassen.  Was die Grafik angeht, ist Forsaken World auch wieder eines der Spiele, die sich die WoW-Macher einmal ansehen sollten: Vor allem auch, was die Gebäude angeht, sieht man, dass man heutzutage nicht mehr unbedingt mit lauter Versatzstücken arbeiten muss.

„Forsaken World“ kommt zwar von einem amerikanischen Hersteller, wird aber in China gemacht. Leider sieht man das nur zu deutlich: Während die als NPCs fungierenden Zwerginnen zwar eher lieblos gemacht sind, aber immerhin aussehen wie Zwerginnen, ist die Version für Spielercharaktere einfach unterirdisch. Sie erinnern an die Sorte Mädchen, die in den einschlägigen asiatischen Comics von Apparaten verrückter Wissenschaftler sowie Tentakeln und anderen Körperteilen ekliger Monster drangsaliert werden.. Schauderhafter sind nur noch die Zwerginnen aus Lineage II.

Zurück zum Neuen Jahr: Ich wünsche Euch allen, egal ober Ihr lieber spielt, das Lesen vorzieht oder – wie ich auch – das eine tut und das andere nicht lasst, ein glückliches und zufriedenes 2012 und natürlich auch immer Phat Lootz!

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Ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest wünsche ich allen meinen Lesern, Freunden, Bekannten und Verwandten – und auch allen, die mich nicht leiden können!

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Wieder ist ein Jahr herum und wieder beginnt ein neues . Im Februar werden es auch schon wieder zwei Jahre, dass Fokkos Fantasy-Blog am Netz ist und so war 2010 das erste volle Kalenderjahr dieses Blogs. Viel hat sich in dieser Zeit getan, obwohl ich meiner Leidenschaft für Fantasy treu geblieben bin: Ich habe drei Guides zu World of Warcraft geschrieben, die jetzt mit Erscheinen der dritten Erweiterung Cataclysm leider veraltet sind, der unmögliche Zwerg Ommo Drahtbart mit seinen Freunden und seiner Heimatwelt Endom ist entstanden und ich habe meine ersten Schritte in der Welt der 3D-Gestaltung unternommen.

Mittlerweile gibt es über Ommo Drahtbart nicht nur ein paar Kurzgeschichten, sondern ich habe mit „Zwergenstahl“ sogar einen Romanzyklus begonnen, in dessen Mittelpunkt der rothaarige Zwerg aus Grimrborg am Rande des Finsterwaldes steht. Der erste Band „Der Dolch des Schamanen“ ist in Arbeit und soll in nächster Zeit auch wieder in den Fokus meiner Schreiberei rücken. Die Welt Endom, „Zwergenstahl“ und „Der Dolch des Schamanen“ haben mich mit einem faszinierenden modernen Genre der Kunst in Kontakt gebracht, der 3D-Gestaltung.  Dazu passte auch, dass ich mich dieses Jahr beruflich wieder einmal mit CAD befassen musste und ich so ein wenig damit herumexperimentieren konnte, wie sich exakte 3D-Konstruktionswerkzeuge als Ergänzung zu künstlerischen 3D-Gestaltungsprogrammen einsetzen lassen.

Vor lauter 3D-Kunst litt in den letzten Monaten nicht nur die Arbeit am „Dolch“, sondern ich kam auch nicht mehr dazu, World of Warcraft zu spielen. Erst jetzt zwischen den Jahren habe ich mir die Zeit genommen, meinen Account zu reaktivieren und Cataclysm zu installieren. Jetzt bin ich dabei, meine ersten Schritte auf dem völlig umgemodelten Azeroth zu machen. Einen 16er Worgen-Krieger habe ich bereits und außerdem mit diesem und jenem meiner alten Chars ein wenig geguckt, was sich in den alten Gebieten so verändert hat.

Viele Dinge sind begonnen worden und wollen fortgeführt werden.  Im Neuen Jahr wartet also wieder allerhand Arbeit auf mich, aber die ersten Tage will ich es noch ruhig angehen lassen. Meine Kids haben Ferien und bei uns in Württemberg dauert die Weihnachtszeit ja dank des Feiertages am 6. Januar eine Woche länger.

Ich wünsche Euch allen einen guten Rutsch, noch ein paar geruhsame Tage und ein glückliches und zufriedenes Neues Jahr 2011!

Euer Fokko

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Wieder einmal ist es so weit: Das Jahr neigt sich dem Ende zu und das bedeutet unabhängig davon, welche Bedeutung man dem Weihnachtsfest beimisst, für die meisten ein paar ruhige Tage. Leider haben wir dieses Jahr wiedereinmal ein so genanntes Arbeitgeber-Weihnachten, ein Jahr also, für das, wie ein ehemaliger Arbeitskollege von mir vor Jahren scherzhaft meinte, der Arbeitgeberverband den Kalender gemacht hat.

Viel Schnee hier bei uns im guten, alten Dornenschlehengäu!

Wenn Heiligabend und Silvester auf Freitage fallen, ist dies nämlich die ungünstigste Konstellation, da dann sowohl der 1. und 2. Weihnachtsfeiertag als auch Neujahr in das Wochenende fallen. Für Bundesländer in denen der Dreikönigstag am 6. Januar auch ein Feiertag ist, sind die günstigsten Konstellationen die, bei denen Heiligabend und Silvester auf jeweils auf Dienstag oder Mittwoch fallen. Das sind dann so genannte Arbeitnehmer-Weihnachten, an denen man mit möglichst wenigen Urlaubstagen möglichst viele zusammenhängende arbeitsfreie Tage erreichen kann.

Trotzdem es dieses Jahr also nicht so gut aussieht, bedeutet der Jahreswechsel für die die Meisten von uns doch einen kleinen Urlaub. Viele fahren ja auch fort, was nicht so mein Ding ist. Als Mensch, der sich an den Rhythmen der Natur orientiert sehe ich den Weihnachtsurlaub gewissermaßen als Gegenpol zum Sommerurlaub: Im Sommer ist man aktiv und so ist der Sommerurlaub die Zeit zum Fortfahren, zum Reisen und für Abenteuer. Im Winter ist man weniger aktiv, ruht aus und so ist die Weihnachtszeit für mich die Zeit der geruhsamen Behaglichkeit. Essen, Trinken, ein wenig Spazieren gehen, liebe Menschen besuchen und vor allem – gemütlich zu Hause sein.

Und zum gemütlich zu Hause Sein passt was besonders gut? Natürlich Fantasy! Ob man einen Fantasy-Roman liest (zwei davon lagen für mich gestern unterm Weihnachtsbaum), Rollenspiele spielt oder am Computer etwas aus dieser Richtung zockt – bei Schnee und Kälte machen solche Sachen eben so richtig Spaß. Natürlich liest sich ein Fantasyroman auch am Badesee gut und Rollenspiele bei Kerzenschein auf der Terrasse haben selbstverständlich auch ihren Reiz. Mit Wintersport, Spazieren gehen und auf der Jagd kann man auch im Winter draußen etwas unternehmen. Aber zum Winter gehören eben auch dunkle Nachmittage und lange Abende, die sich vortrefflich mit Spielen und Büchern füllen lassen – oder auch mit schönen Filmen wie denen über den  Herrn der Ringe (war letztes Jahr bei mir dran). Und ganz besonders gilt das, wenn, anders als zum Glück bei mir im Augenblick, der Winter gar kein Winter sondern lediglich ein Nichtsommer mit Sch…wetter ist, dann sind Bücher und Spiele unsere besten Freunde.

Bei mir liegt schon länger eine unbenutzte WoW-Gamecard herum und seit einigen Tagen auch Cataclysm. Ich habe zwar heute Nachmittag vor, mit meinen Lieben meinen Bruder zu besuchen, bei dem sich allerhand Nachkommenschaft versammelt hat. Aber morgen – oder vielleicht auch schon heute abend- werde ich wohl meinen WoW-Account mit neuer Spielzeit ausstatten und Cataclysm installieren.

Euch allen, egal ob ihr mich öfter lest oder zum ersten Mal auf Fokkos Fantasy-Blog gestoßen seid, und allen anderen auch wünsche ich von Herzen frohe Weihnachtstage, egal wo und wie ihr sie verbringt!

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