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Archive for 13. Mai 2009

John Ronald Reuel Tolkiens „Der Herr der Ringe“ ist der Klassiker der Fantasy-Literatur. An seinen Schauplatz, Mittelerde, lehnen sich die meisten maßgeblichen Fants-Welten mehr oder weniger an. Jörn Käsebier hat den „Vater aller Fantasy-Romane“ auf suite101 neu besprochen.

Möglicherweise waren für viele oder die meisten der „dienstälteren“ Fantasy-Fans die Ring-Romane das erste Fantasy-Werk, welches sie gelesen haben, abgesehen eventuell vom „Kleinen Hobbit“. Auch wer, so wie ich, zwar erst in jüngerer Zeit zur Fantasy gekommen ist, jedoch schon etwas länger auf diesem schönen Planeten herumstapft, hat Tolkiens Hauptwerk möglicherweise in seiner Jugend gelesen. Auch und speziell in der freakigen Szene war diese Geschichte um 1980 ja mehr oder weniger Kult.

Mittlerweile gibt es auch auf dem deutschsprachigen Markt eine Vielzahl von Fantasy-Romanen. Neuere Fantasy-Fans haben daher sicherlich oft den Zugang zum Genre über ganz andere Bücher gefunden. Und möglicherweise wird der eine oder andere jetzt daran denken, es auch einmal mit dem Klassiker zu probieren. Neben dem von mir oft erteilten Rat, den „Kleinen Hobbit“ gewissermaßen als „Vorübung“ für den Ring-Zyklus zu lesen, dürfte in diesem Falle Jörn Käsebiers Rezension hilfreich sein, die ich nur empfehlen kann.

Interessanter Weise geht der Rezensent auch kurz auf die beiden vorliegenden deutschen Übersetzungen ein, von denen auch die ältere noch erhältlich ist. Altgediente Fantasy-Kenner dürfen daher ebenfalls gerne einmal einen Blick auf die sehr gute Besprechung werfen:

Jörn Käsebiers Rezension des Herrn der Ringe auf suite101

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