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Posts Tagged ‘Norsileum’

Adventszweig_im_Fenster04_bearbeitet

Es jult in Auermühlbach… (Klick in Bild macht groß)

Sowie es bei uns derzeit mit Riesenschritten auf Weihnachten zugeht, steht in Nordwest-Norsileum nun das Julfest vor der Tür. Manche Leute schmücken schon ihre Fenster entsprechend, so wie das auf dem Bild zu sehen ist. Durch das Fenster mit dem Tannenzweig und der Kerze geht der Blick auf die gleiche Gasse, die auch auf dem Bild zu Samhain zu sehen ist.  Natürlich bekommt man auch von diesem Bild eine größere Version, wenn man hinein klickt.

Auch dieses Bild habe mit Blender gebaut und mit dem mittlerweile darin enthaltenen Renderer Cycles gerendert. Es handelt sich um das gleiche Modell wie bei dem Samhain-Bild, dem ich lediglich den Schnee und das Zimmer hinzugefügt habe, aus dem die Kamera durchs Fenster auf die Straße blickt.

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Sehr ärgerlich war, dass meine Endom-Website in letzter Zeit gesperrt war, da ich mich nicht oft genug bei cwcity.de eingeloggt hatte. Jetzt funktioniert aber alles wieder und auch das alte Problem mit dem Layout ist behoben.

Gleichzeitig mit meiner Website war deswegen auch mein Zugang dort gesperrt. Das muss man sich übrigens mal sinnig geben: Man wird gesperrt, weil man nicht einloggt und kann nicht einloggen, weil man gesperrt ist. Außerdem ist diese seltsame Regelung ein Schnitt ins eigene Fleisch der Freespace-Anbieter von cwsurf.de, da, wenn die Website nicht angezeigt wird, ja auch keine Werbung eingeblendet werden kann.

Naja, wie dem auch sei: Eine eMail klärte die Sache und nun war wieder sowohl die Endom-Website für Besucher zugänglich als auch für mich der Zugang zur Administration möglich. Allerdings blieb das Manko, dass das ausgeklügelte Layout der Endom-Website durch eine PHP-Warnmeldung über einen veralteten Befehl zertrümmert wurde. Das tat zwar dem Informationsgehalt der Website keinen Abbruch, wohl aber dem Aussehen.

Mittlerweile habe ich aber einen Workaround für das Problem gefunden, einen Befehl, der die Ausgabe der Warnmeldung über den veralteten Befehl unterdrückt. Jetzt steht die Endom-Website wieder im alten Glanze da und harrt der Besucher, die da kommen sollen…

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Gerade habe ich die neuste Version vom Finsterwald-Trailer auf YouTube geladen. Außer einigen Überarbeitungen ist der Trailer auch wieder länger und erzählt jetzt, wie die Zwerge in den Finsterwald kamen….

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Vor einiger Zeit habe ich ja der Website über Endom, der Hintergrundwelt der Geschichten um Ommo Drahtbart & Co, ein ansprechendes Design spendiert. Mittlerweile sind aber auch meine Aufzeichnungen über die Welt schon wieder gewachsen, so dass ich die Website einmal wieder aktualisiert habe.

Außer dass ich die Infotexte zu den einzelnen Themenbereichen aktualisiert und neue Versionen der Weltkarte und der Karte von West-Norsileum hochgeladen habe, gibt es jetzt auch eine Neuerung: Einen tabellarischen Überlick über die Geschichte von Norsileum. Damit besteht jetzt ein grober historischer Rahmen, in den dann einzelne geschichtliche Fakten eingeordnet werden können, die für irgendwelche Stories von Bedeutung sind.

Man bekommt bereits jetzt einen Überblick über die Himntergründe der politische Situation des Kontintents zur Zeit von Ommo Drahtbart: Was es mit dem Altsegetischen Großreich auf sich hat, wo die Finsterwald-orks herkommen, wie die Zwerge in den Finsterwald kamen, wie sich die westnorsileischen Staaten entwickelt haben und, Iserndam zur imperialistischen Hegemonialmacht geworden ist und warum es seinen Machtbereich nicht auf Auerland und den Wald von Türstock ausweiten konnte. Werft also einfach mal einen Blick auf die aktuelle Version der  Endom-Website.

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Während der Arbeit an meinem Roman „Der Dolch des Schamanen“ hat sich natürlich auch dessen Hintergrundwelt Endom weiterentwickelt. Der Abschluss der Geschichte war für mich eine gute Gelegenheit, einmal wieder den neusten Stand des Wissens über West-Norsileum, den Finsterwald und was sonst noch alles dazugehört upzuloaden.

Ommo Drahtbart und sein Freunde erleben auf ihrer Jagd nach dem Geheimnis des Marmorstahls allerhand und da kommen halt auch einige Kurzauftritte von Personen vor, die keine große Rolle spielen, aber dennoch definiert werden müssen. Damit es da später keine Verwechslungen gibt, müssen zumindest die Namen festgehalten werden und auch, als was sie in der Geschichte vorkommen, ob es sich zum Beispiel um einen Gastwirt handelt, oder jemanden, der kurz mal verdroschen wird.

Orkfrau, Orkmädchen mit langen Haaren und ausgeprägten Fangzähnen

Das bisher namenlose Orkmädchen, das ich vor einiger Zeit hier vorgestellt habe, hat jetzt einen Namen: Billa. Sie hat im "Dolch" eine kurze, aber heftige Affäre mit Lampo

Aber auch der eine oder andere geographische Ort ist dazugekommen. Zum Beispiel weiß man jetzt auch, wo Loudin Artinny herstammt: Aus Dun Caldis einer Elfenstadt am Shannon, einem Fluss im äußersten Nordwesten des Finsterwaldes. Außerdem spielt ein elfischer Kapitän eine kleine Rolle in der Geschichte, der ebenfalls von dort stammt. Dun Caldis bestand bereits bevor die Zwerge aus Dvergrvirki den südlichen Finsterwald besiedelten, weil die Elfen aus dem Mündungsgebiet des Shannon Holz für den Schiffbau holten.

Ein bisschen etwas hat sich auch in Accitanien getan, dort kam außer der Hauptstadt Lutete vor allem noch eine Elfenstadt hinzu, in der die berühmten elfischen Klipper und andere erstklassige Elfenschiffe gebaut werden. Unabhängig vom „Dolch des Schmanen“  habe ich auch Caldonia un Angolia ein klein wenig weiter entwickelt. Angolia – die Gelehrten streiten sich, ob die Insel, auf der dieses und das Land Caldonia liegen, eigentlich zu Norsileum gehört – hat jetzt zum Beispiel eine Hauptstadt namens Thundora bekommen.

Zeit also, die Website über Endom wieder einmal upzudaten. Seit gestern findet man die neuen Informationen unter http://selbstversorger.cwsurf.de/endom

Leider bin ich ja noch nicht dazu gekommen, der Seite mal ein anständiges Design zu verpassen. Aber ich hoffe, dass ich das auch irgendwann mal raffe. vor allem, wo doch das Thema grafisch soviel hergibt…

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Gestern abend wurde als letztes der Epilog zu dem voraussichtlich ca. 380 Seiten starken ersten Band des Zwergenstahl-Zyklus „Der Dolch des Schamanen“ fertig. Damit habe ich die Rohfassung des Manuskriptes meines ersten Fantasy-Romans komplett geschrieben: Ein Prolog, 29 Kapitel und ein Epilog.

Ommos Freund Lampo, der Paladin und junge Graf von Garbenschwang, ist natürlich auch mit dabei. (Klick ins Bild für eine Version mit höherer Auflösung)

Erzählt wird im ersten Teil der großen Geschichte um das Geheimnis des Marmorstahls, jenes legendären Stahls der sagenhaften Nordlandzwerge, wie Ommo in das Abenteuer gerät, wie als fünftes Mitglied der Abenteurergruppe der Elf Loudin Artinny zu Ommo, Lampo, Shirk’ra und Dor’krom stößt und wie sie eine wichtige Teilaufgabe ihrer Queste lösen, indem sie sich Informationen über die Lage des sagenhaften, verschollenen Reiches der Nordlandzwerge verschaffen. Das ist natürlich nicht einfach und daher führt ihr Weg die Freunde nicht nur in den hintersten Finsterwald, in das bunte Treiben des großen Marktes anlässlich des Irk’nari-Festes beim Irk’nari-Heiligtum  am Zusammenfluss des Ogertod-Flusses und des Bärenfelsflusses und zum Turm von Ursia bei Kühlmühl, sondern auch in die gefährliche, verderbte Großstadt Iserndam mit ihren Slums, Verbrechern und Kaschemmen. Dabei lernt der Leser einen großen Teil von West-Norsileum kennen, den Teil von Endom, über den bisher am meisten bekannt ist. Mehr über den Plot steht übrigens in dem Posting „Aus meiner Schreibwerkstatt„, in dem ich vor nunmehr über einem Jahr den Beginn der eigentlichen Schreibart mitgeteilt habe.

Nachdem das Rohmanuskript jetzt fertig ist, muss ich es noch einmal durchsehen und hier und da ein wenig Feinarbeit vornehmen. So langsam werde ich mich auch um die Vermarktung kümmern müssen. Ursprünglich habe ich geplant, den „Dolch des Schamanen“ als eBook herauszubringen, was auch geschehen wird, wenn alle Stricke reißen. Mittlerweile habe ich mir aber überlegt, dass ich vorher ja ruhig probieren kann, das Buch bei einem „richtigen“ Verlag unterzubringen. Die Chancen stehen zwar nicht so besonders, aber bekanntlich geht Probieren ja über Studieren. Die Veröfffentlichung als Book on Demand habe ich ebenfalls angedacht, aber vermutlich wird dann der Einzelverkaufspreis zu hoch.

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Die nagelneue Fantasy-Welt Endom nimmt immer mehr Gestalt an. Erst vor kurzem begonnen, ist sie jetzt schon so weit, dass sie den groben Hintergrund für kleinere Geschichten bilden kann, denn im Bereich der mittleren und unteren Moda sind einige Einzelheiten dazu gekommen. Auch die Kontinente der Welt sind jetzt zumindest in ihren Umrissen bekannt.

Endom besteht aus den Kontinenten Norsileum, Meridania, Skogermorken und Proculeum. Dazwischen liegen verschiedene Ozeane und Meere, die jetzt auch Namen haben. Am besten bekannt ist imemr noch West-Norsileum, das Land westlich des Eherne Gebirges, welches von den drei großen Strömen Moda, Alkmuna und Iseira durchflossen wird.
Der südliche Teil West-Norsileums wird von der Groß- und Seemacht Iserndam dominiert, welche den überwiegenden Teil der Großen Steppe, das Iseira-Hügelland und das Kap von Iserndam beherrscht.

Als Gegengewicht fungieren das Königreich Auerland mit der Hauptstadt Auermühlbach, seine (nominellen) Lehensgebiete die Grafschaften Türstock und Garbenschwang und vor allem auch der Zwergische Bund. Letzterer besteht aus den Zwergenstädten am Rand des Finsterwaldes und dem großen Zwergenreich Dvergrvirki, der Urheimat der Finsterwaldzwerge.

Die Orkische Liga, der Bund der Orks aus dem Finsterwald kümmert sich vor allem um ihren heimatlichen Wald. Dieser erregt natürlich die Begehrlichkeit von Iserndam, da diese das Holz von dort für den Schiffbau gebrauchen könnten. Der Schnabel bleibt ihnen dort aber sauber, denn die Patrouillenboote der zwergischen Flotte schützen die Küste des Finsterwaldes. Im Gegenzug helfen die Orks, den Zwergen, den Wald einigermaßen gegen Gesindel wie Goblins oder Oger zu schützen, das aus dem ehernen Gebirge manchmal einzudringen versucht.

Die Elfen aus dem wunderschönen Isernwald (elfisch: Is’caldi), die Iseir’gint‘, sind zwischen dem Ehernen Gebirge und der von Iserndam beherrscheten Großen Steppe eingeklemmt. Sie wären schlecht dran, wenn die Zwerge von Dvergrvirki nicht für ihre Sicherheit garantieren würde. Die Zwerge mögen die Elfen zwar eigentlich nicht besonders, aber Leute, die anderer Leute Land wegnehmen, mögen sie noch viel weniger.

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