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Posts Tagged ‘Finsterwald’

Mensch Lampo von Garbenschwang, Zwerg Ommo Drahtbart und Orkmädchen Billa am Lagerfeuer im Finsterwald unweit des orkdorfs Stillwald

Auf Rehbockjagd im Finsterwald: Abends am Lagerfeuer ist ein Orkmädchen zu Besuch gekommen (Klick ins Bild führt wie üblich zu einer Version mit höher Auflösung)

Über das Pfingstwochenende ist dieses Bild entstanden, das eine Szene aus dem „Dolch des Schamanen“ zeigt: Ommo und Lampo sitzen am Lagerfeuer in ihrem Jägerlager unweit des Orkdorfes Stillwald im nordöstlichen Finsterwald, nahe des Ehernen Gebirges. Zu Besuch ist das Orkmädchen Billa (die ich hier vor einiger Zeit als seinerzeit noch namenloses Orkmädchen vorgestellt habe), mit der Lampo eine kurze, aber heftige Affäre hat. Gerade sitzt sie neben ihm und himmelt ihn an, während Ommo sich nachdenklich mit seinem Bierhumpen befasst. Billas zwei Freundinnen, mit denen sie gekommen ist, sind bereits gegangen. Später wird sie vorgeben, sich nicht alleine durch den Wald heim zu trauen und unbedingt bei „dem großen, blonden Mann“ schlafen wollen…

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Gerade habe ich die neuste Version vom Finsterwald-Trailer auf YouTube geladen. Außer einigen Überarbeitungen ist der Trailer auch wieder länger und erzählt jetzt, wie die Zwerge in den Finsterwald kamen….

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Vor einiger Zeit habe ich ja der Website über Endom, der Hintergrundwelt der Geschichten um Ommo Drahtbart & Co, ein ansprechendes Design spendiert. Mittlerweile sind aber auch meine Aufzeichnungen über die Welt schon wieder gewachsen, so dass ich die Website einmal wieder aktualisiert habe.

Außer dass ich die Infotexte zu den einzelnen Themenbereichen aktualisiert und neue Versionen der Weltkarte und der Karte von West-Norsileum hochgeladen habe, gibt es jetzt auch eine Neuerung: Einen tabellarischen Überlick über die Geschichte von Norsileum. Damit besteht jetzt ein grober historischer Rahmen, in den dann einzelne geschichtliche Fakten eingeordnet werden können, die für irgendwelche Stories von Bedeutung sind.

Man bekommt bereits jetzt einen Überblick über die Himntergründe der politische Situation des Kontintents zur Zeit von Ommo Drahtbart: Was es mit dem Altsegetischen Großreich auf sich hat, wo die Finsterwald-orks herkommen, wie die Zwerge in den Finsterwald kamen, wie sich die westnorsileischen Staaten entwickelt haben und, Iserndam zur imperialistischen Hegemonialmacht geworden ist und warum es seinen Machtbereich nicht auf Auerland und den Wald von Türstock ausweiten konnte. Werft also einfach mal einen Blick auf die aktuelle Version der  Endom-Website.

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Abenteurergruppe im Finsterwald, Ork, Orkfrau, Mensch, Zwerg und Elf mit Hund und großer Katze v.n.l.r.: Loudin Artinny, Herr Zwick (zwergischer Waldhund), Lampo von Garbenschwang, Shirk'ra Dor'krom, Grisnira (Schneepantherin), Ommo Drahtbart

Die Freunde aus dem "Dolch des Schamanen" als Gruppenbild. Klick ins Bild für Version in höherer Auflösung

Nachdem nun die vorläufige Fassung des ersten Bandes des Zwergenstahl-Zyklus soweit fertig ist, sind auch die Modelle der Mitglieder der Abenteuerergruppe soweit. Hier seht ihr nun die fünf humanoiden Helden plus ihren beiden Tieren in einem Gruppenbild, zu dem sie sich irgendwo im Finsterwald zusammengefunden haben. Von links nach rechts: der Elf Loudin Artinny, der im „Dolch“ das erste Mal auftaucht, Herr Zwick, der zwergische Waldhund, der einen ganz besonderen Narren an Lampo gefressen hat, Lambertus von Garbenschwang, genannt Lampo, Shirk’ra die Orkfrau mit dem losen Mundwerk, Dor’krom, von dem zwar im „Lesezeichen“ einmal die rede war, der aber im „Dolch“ das erste Mal leibhaftig auftritt, Ommos Katze, die Schneepantherin Grisnira und last not least Ommo Drahtbart selbst.

Gemacht habe ich das ganze natürlich wieder im DAZ-Studio, auch wenn das Ding einen mit seinen Macken ab und an zur Weißglut treiben kann.

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Zwerge lieben bekanntlich einen guten Kampf und das gilt auch für die wackeren Kurzbeine aus Dvergrvirki und dem Finsterwald auf dem Planeten Endom. Auf meinem neuen Bild ist einer im Finsterwald mit einem Troll aneinander geraten und es sieht nicht gut aus für das lange Elend.

Uriger Zwerg mit gezopftem Zwergenbart und Streithammer in verzierter Rüstung kämpft im Wald mit einem blauen Troll

Mit einem Zwerg sollte man sich lieber nicht anlegen: Für den Troll kommt diese Weisheit offensichtlich zu spät (Klick ins Bild für größere Auflösung)

Trolle sind, auch wenn sie in der Regel spindeldürr wirken wie auch der Bursche auf dem Bild, alles andere als schwächlich. Dieser hat mit seiner monströsen Axt ausgeholt und führt einen gewaltigen Hieb nach dem Hals des Zwerges, der diesem den Kopf glatt vom Rumpf trennen sollte. Allerdings hat der blaue Bursche eines nicht bedacht: Zwerge verfügen nicht nur über unglaubliche Körperkräfte, sie  sind darüber hinaus auch wesentlich flinker und gewandter als man ihnen dem äußeren Anschein nach zutraut.

Für unseren Zwerg war es daher keine große Sache, sein Standbein nach vorne zu verschieben und dessen Knie zu beugen, so dass er nach vorne und unten unter der im Bogen heran sausenden Axt hinweg tauchen konnte. Gleichzeitig hat ihn diese Bewegung auf die Reichweite seines Streithammers an den Troll heran gebracht. Schon hat er seinen Gegenangriff gestartet: Während der Axthieb des Trolls nutzlos über seinen Kopf hinweg geht, kracht sein schwerer Streithammer dem Gegner mit gewaltiger Wucht in die kurzen Rippen und die Leber.

Technische Hintergrundinformationen

Typischer Zwerg mit gezopftem Zwergenbart und Streithammer in reich verzierter Rüstung

Hier sieht man den Kämpfer aus dem oberen Bild im Portrait wobei alle Zöpfe des Bart in Grundstellung sind. (Klick ins Bild für höhere Auflösung)

Das Bild ist wiederum im DAZ-Studio entstanden, der Streithammer sowie die Rüstung des Zwerges in Blender und  die Landschaft für das Hintergrundbild in Bryce. Die Axt des Trolls ist ein Freebie aus dem Netz, ich glaube von der DAZ-Website. Eine Schwierigkeit beim Bauen solcher Bilder besteht darin, dass der lange, wilde Bart eines Zwerges ja nicht starr sein kann, sondern auf die Bewegungen seines Besitzers mit einem fidelen Eigenleben reagiert. Anders ausgedrückt: In statischen Posen muss er entsprechend der Haltung des Zwerges herunter hängen oder auch irgendwo aufliegen; bewegt sich der stämmige Bursche schnell, muss er möglichst realistisch durch die Gegend fliegen. Nicht umsonst war es in der ersten Kampfszene, die ich hier gezeigt habe, Richmodis, die das rabiates Axtweib gab, weil bei ihr die Problematik des fliegenden Bartes entfällt. In der Regel wachsen den Zwerginnen auf Endom ja keine Haare im Gesicht, zumindest nicht vor dem Klimakterium  und wenn doch, dann allenfalls ein niedlicher Flaum.

Mittlerweile habe ich, wie man ja auf dem Bild sehen sehen kann, jedoch auch diese Problematik gelöst: Ich habe ein Plug In für das DAZ3D-Studio gefunden, dass einem Tools zur Verfügung stellt, mit denen man seine Objekte selbst riggen, also mit Knochen versehen und beweglich machen kann. Man kann damit selbst gebaute Figuren beweglich machen und so seine eigenen Charaktere schaffen.  Da das dann doch ein wenig aufwendig ist, habe ich als kleine Vorübung den Bart dieses Zwerges geriggt, so dass sich die Zöpfe einzeln unabhängig voneinander bewegen lassen. Auf diese Weise konnte ich sie passend für die gezeigte Szene zurecht biegen, ohne dass ich extra eine passende Version des Bartes modellieren musste.

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Mittlerweile fange ich so langsam an, mit dem DAZ3D Studio nicht nur Figuren zu gestalten und bestenfalls irgendwo hinzusetzen oder zu stellen, sondern kleine Szenen zu bauen. Nach dem Ork beim Zwerg in der Schmiede und dem Oger, der seiner Frau zeigt, was „Intellenz“ ist,  habe ich jetzt einmal eine Kampfszene gebaut und zwar mit Richmodis in ihrer neuen Rüstung.

Zwergin in blauer und goldener Rüstung kämpft gegen einen Oger und erzielt gerade einen treffer am Knie

Richmodis hat den entscheidenden Treffer gelandet, der den Oger fällen wird... (Klick ins Bild führt zu Version mit höherer Auflösung)

Bekanntlich hausten im Finsterwald ja früher Oger und Trolle, die der Hauptgrund dafür waren, dass die Menschen vom linken Modaufer sich dort nicht hin trauten. Als die aus Dvergrvirki ausgewanderten Zwerge das rechte Ufer des großen Stroms aus dem Ehernen Gebirge und den Finsterwald. besiedelten, räumten sie dort gründlich auf. Sie vertrieben die Oger und Trolle, die sich ins Eherne Gebirge zurückzogen, wo es von beiden Rassen auch heute noch durchaus ansehnliche Populationen gibt.

Normalerweise bleiben sowohl Trolle als auch Oger in ihren einsamen Hochtälern, wo sie ein karges Leben fristen und meiden den Finsterwald, ihre alte Heimat wie die Pest, da Zwerge und Orks nicht lange fackeln wenn sie einen erwischen, der mutig (oder wohl eher dumm) genug war, sich auf das für sie verbotene Territorium zu wagen. Allenfalls im äußersten Osten oder Norden, am Fuße des Ehernen Gebirges kann man ihnen hin und wieder begegnen.

Eine solche Begegnung hat Richmodis auf dem Bild hier.  Sie ist zur Jagd im Nordosten des Finsterwaldes und die Orks, bei denen sie zu Gast ist, haben sie um Hilfe gebeten, weil wieder einmal Oger gesichtet wurden. Tatsächlich hat die rabiate Zwergenfrau bei der Streife im Wald einen erwischt, der dann auch angreift. Möglicherweise nur, weil er dachte, gegen eine Zwergin eine Chance zu haben; vor männlichen Zwergen nehmen Oger nämlich gerne Reißaus, zumindest, wenn sie bereits Erfahrungen, mit den stämmigen Burschen gemacht oder wenigstens davon gehört haben, was Zwerge mit Ogern tun.

Bei Richmodis ist der Koloss jedoch an die Richtige geraten: Sie weiß, dass Oger strunzdumm sind und nicht darauf kommen, ihre Keule waagerecht in Kniehöhe zu schwingen, so dass ein Zwerg weder darüber springen noch darunter hinweg tauchen könnte. Stattdessen schlagen sie immer von oben zu. Die knallharte Zwergin hat ihren Rundschild erhoben um den Keulenschlag abzulenken. Wenn die Keule sie voll träfe, würde sie vermutlich ungespitzt in den Boden gerammt werden. Da sie jedoch genug Platz hat, kann sie leicht zur Seite ausweichen und den Schlag an ihrem Rundschild abgleiten lassen.

Gleichzeitig nutzt sie es aus, dass die Beine des Monstrums ungedeckt sind. Sie lässt ihre Axt von innen nach außen schwingen und treibt die volle Reichweite der Waffe ausnutzend deren Schneide in das Knie des Ogers. Das ist der entscheidende Treffer, der den Oger stürzen lassen wird, so dass sein Kopf in die Reichweite von Richmodis‘ Axt gelangt. Denn Rest kann man sich denken…

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Gerade ist mal wieder eines meiner 3D-Bilder fertig geworden. Natürlich wieder ein Fantasy-Motiv – und zwar eine Szene in der Schmiede eines Zwerges. Diesmal habe ich ein wenig mit dem Licht herumgespielt und bin ganz zufrieden mit dem Ergebnis.

Orks und Zwerge sind im Finsterwald auf Endom ja bekanntlich gute Freunde. Wenn die Orks, anders als die Zwerge, auch eher dazu neigen,  in den Tag hinein zu leben und nur das Nötigste zu arbeiten, schätzen beide Rassen aneinander die Ehrlichkeit, den Mut und die Trinkfestigkeit, die beiden zu Eigen sind.

So wundert man sich auch nicht, dass der bullige Ork bei dem stämmigen Zwergenschmied in der Werkstatt steht und staunend zuschaut, wie dieser mit wuchtigen Hammerschlägen das glühende Eisen formt.  Ob der grüne Bursche wohl da ist, weil er sich bei Meister Zwerg eine neue Waffe oder ein Rüstungsteil bestellen will? Oder ist er selber ein Schmied und hat vorbeigeschaut, um mit dem Kollegen ein Pläuschchen zu halten, ein wenig fachzusimpeln und nicht zuletzt mit den Augen zu stehlen? Dass Letzteres erlaubt sei, haben viele von uns ja in ihrer Lehrzeit vom Meister zu hören gekriegt…

Die Szene habe ich mit dem DAZ-Studio zusammengestellt, aus dem auch die Figuren stammen. Die Gegenstände sind teilweise DAZ-Props, die ich im Netz gefunden habe, zum größeren Teil habe ich sie jedoch mit Blender gebaut. Die Texturen sind, soweit ich nicht mit Standardoberflächen ausgekommen bin,  mit PaintShop Pro gemacht und in Blender mit dem UV-Editor eingepasst. Besonders freut mich, das ich heute dahinter gekommen bin, wie man mit Blender texturiert. Das mit den UV-Koordinaten und dem zugehörigen Editor ist auf den ersten Blick etwas kompliziert, aber wenn man erst einmal dahintergekommen ist, wie es funktioniert, wird daraus vor allem eine Fleißarbeit.

Weil mir das Bild recht gut gefällt, stelle ich es wieder in voller Größe ins Netz: Mit einem Klick auf die Version hier im Text gelangt ihr zu der großen und könnt sie Euch abspeichern, wenn Euch meine Zwergenschmiede gefällt.

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