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Archive for April 2009

Demnächst gibt es ein neues Highlight für alle, die ein Faible für Fantasy haben: Fokkos Fantasy-Newsletter. Abonnieren kann man ihn ab sofort, damit auch jeder ab der ersten Ausgabe dabei sein kann.

Fokkos Fantasy-Newsletter wird in etwa die gleichen Themen behandeln wie Fokkos Fantasy-Blog: Bücher, Fantasy-Welten, Spiele und was es da noch alles gibt. Im Gegensatz zum Blog wird die Gestaltung jedoch ein wenig anders sein. Das Blog ist vornehmlich für die tiefergehende Beschäftigung mit einzelnen Themen gedacht, der Newsletter für die schnelle, aktuelle Info.

Während auf dem Blog der Schwerpunkt weiterhin auf längeren Artikeln, Buchrezensionen, Spielereviews und dergleichen liegen wird, wird der Newsletter eine Fülle von Kurzinformationen und aktuellen Links bringen: Das Neueste aus West-Norsileum und dem Rest von Endom, Neuerscheinungen bei Spielen und Büchern, Literatur-Kurztipps, Events, aktuelles zu WoW und, und, und…

Freut Euch schon jetzt auf Fokkos Fantasy-Newsletter, der demnächst erscheinen und natürlich kostenlos sein wird. Damit Ihr gleich von Anfang an dabei seid, könnt Ihr ihn gleich hier her abonnieren:

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Auf eine genaue Erscheinungsweise habe ich mich noch nicht festgelegt, bis jetzt will ich in loser Folge so etwa ein bis fünf Mal im Monat damit rüberkommen.

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Gnarz Gnadenhammer, ein schon etwas älterer Ork hat wieder einmal seine monatliche Rente von der Kriegsveteranenkasse „Eine Axt fürs Leben“ bekommen. Wie jeden Monat zu dieser Gelegenheit, beschließt er, sich einmal wieder anständig zu besaufen.

Er sucht also seine Stammkneipe auf und bestellt sich Zwergenbier, weil er weiß, dass dieses das höchste Drehmoment von allen Bieren hat. Nach dem fünften Humpen etwa muss er die Toillette aufsuchen, da er etwas hastig getrunken hat und  speien muss.

Als er zurückkommt ist er total deprimiert.

„Was ist denn Dir auf einmal für eine Laus über die Leber gelaufen?“ fragt ihn der Wirt.

„Fo ein Mift, jetft ift mir beim Kotfen daf Gebiff ind daf Klo gefallen…“ lamentiert Gnarz.

„Aber das ist doch nicht so schlimm,“ tröstet ihn der Wirt, „die Senkgrube ist erst heute geleert worden. Ich gebe dir eine Leiter, dann kannst Du hinunter steigen und wirst dein Gebiss sicher gleich finden.“

Gesagt, getan. Gnarz verschwindet also in der Senkgrube und lässt ein Weile nichts mehr von sich hören. Mit der Zeit werden die anderen Orks in der Kneipe  unruhig und fragen sich, ob da wohl etwas passiert sei. In einer Senkgrube können ja schließlich Fäulnisgase und dergleichen entstehen, was wohl nicht ganz ungefährlich ist.

Endlich beschließen sie, der Sache nachzugehen. Sie begeben sich auf den Lokus, heben den Deckel und einer ruft durch den Trichter hinunter: “ Gnarz, lebst Du noch?“

Dumpf tönt es zurück: „Ja, natürlich!“

„Hast Du dein Gebiss noch nicht gefunden?“ fragt der Wirt

Darauf Gnarz:  “ Fo ein Mift! Fünf Ftück habe ich fon gefunden, aber keinef pafft!“

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Im Zusammenhang mit meinen Blogs habe ich vor, einen kleinen EBook-Vertrieb, oder eher sogar so etwas wie einen kleinen Verlag aufzuziehen. Zum Programm soll unbedingt auch Fantasy gehören, womit ich am liebsten auch beginnen möchte.

Ich bin zwar bei dem ganzen derzeitigen EBook-Hype etwas skeptisch, weil ich befürchte, dass da gnadenlos raubkopiert werden wird. Aber andererseits ist das EBook ein prima Medium für Newcomer-Autoren, da man hier ganz einfach und ohne Kostenrisiko publizieren kann und man – wenn denn wirklich was verkauft wird – an dem einzelnen Verkauf wesentlich mehr verdient als an Printausgaben.

Um schnell zu einem Programm zu kommen, möchte ich auch anderen Autoren die Gelegenheit geben, mit mir zusammen zu veröffentlichen. Wie ich in einschlägigen Foren und im Usenet gesehen habe, gibt es  doch einige Leute, die ganz nett schreiben. Was mir als erstes vorschwebt ist eine Art Fantasy-Lesebuch, also ein EBook mit einer Anzahl von Geschichten verschiedener Autoren. Falls jemand schon selbst genug Stoff für ein komplettes Buch hat ist das auch ok.

Ich kann selbst auch die eine oder andere Geschichte beisteuern, aber vor allem das Lektorat, die Technik und den organisatorischen Kram (ISBN besorgen, Exemplare für Deutsche Nationalbiliothek, Eintrag ins Verzeichnis Lieferbarer Bücher) erledigen.

Wer also Lust hat, mittzumachen, soll sich bei mir per Mail – v.wollny(at)ibwollny.de – oder telefonisch – 07361/45813 – melden. Ihr könnt auch abends noch anrufen, ich bin meist lange in meinem Büro.

Ob mit solchen Projekten die fette Marie zu verdienen ist, bezweifle ich zwar, aber vielleicht guckt ja doch der eine oder andere Eurillo für uns dabei heraus…

Auf jeden Fall ist es aber eine Plattform, auf der wir mit unseren Geschichten ein paar Leute erreichen können.

Außer eigentlichen Fantasy-Geschichten, sind aber auch andere Dinge willkommen: Sekundärliteratur (z.B. über Tolkien), Rollenspielsysteme und -welten, Guides zu Computerspielen usw. Es muss auch nicht immer nur Fantasy sein, auch für andere Dinge bin ich offen, solange ich genug vom Thema verstehe um das jeweilige Werk lektorieren zu können.

Also, kramt Eure Geschichten raus und lasst von Euch hören!

Übrigens sind auch Gastautoren auf meinen Blogs immer willkommen. Bares gibt es dort zwar nicht,aber immerhin einen Link.

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Derzeit bin ich dabei, eine eigene Fantasy-Welt zu entwickeln: Endom. Eigentlich auch nur eine weitere der Welten, die von Menschen, Elfen, Zwergen, Orks und dergleichen bevölkert wird, aber eben doch eine eigene Welt, die mir den Freiraum bietet, den ich für meine Fantasy-Geschichten brauche.

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Ommo Drahtbart aus Grimrborg, der Zwerg aus der Geschichte "Ein Zwerg räumt auf"

Endom ist vielleicht nicht unbedingt das originellste, weil sie sich weitestgehend im Rahmen der bekannten Welten hält. Aber sie ist erforderlich, denn ich will mit meinen Fantasy-Geschichten nicht auf dem Level von irgendwelcher Fankunst bleiben und andererseits auch nicht mit irgendwelchen Copyrights in Konflikt geraten. Und auch nicht irgend eine sauteure Lizenz für eine der bereits bestehenden Welten kaufen und dann womöglich doch wiederum an Vorgaben gebunden sein, die mir nicht in den Kram passen.

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Ommos gute Freundin Shirk'ra, die er in der ersten Ommo-Drahtbart-Geschichte kennenlernt

Die Idee

Den Keim des Gedankens zu Endom habe ich längere Zeit mit mir herumgetragen, bis daraus tatsächlich die Idee zu der Welt wurde, die ich jetzt entwickle. Als erstes war da die Idee zu den Ommo-Drahtbart-Geschichten, die ja irgendwo angesiedelt sein müssen. Zunächst war da der Gedanke, die Schauplätze dieser Geschichten irgendwo auf unserem Planeten zu verstecken, etwa in Nordamerika und/oder Sibirien. Wohl durch die Beschäftigung mit Fantasy-Welten im Rahmen meines Blogs wurde daraus die Idee, Ommo Drahtbart sowie seinen Freunden und Feinden einen eigenen Planeten zu schenken: Die Welt Endom, die sich jetzt als noch junge und wenig entwickelte Fantasy-Welt neben eine ganze Reihe anderer Planeten wie Dere, Krynn und Thoril stellt.

Zunächst einmal ist Endom der Schauplatz der Geschichten um den nicht ganz alltäglichen aber doch sehr zwergischen Zwerg Ommo Drahtbart. Dazu habe ich bisher die groben Umrisse und den Westen des Kontinents Norsileum entwickelt.

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Ommo und Shirk'ra in einer Kneipe

Die Geschichte „Ein Zwerg räumt auf“, die ich unlängst hier veröffentlicht habe spielt in West-Norsileum, an der Mithril-Straße im Wald von Türstock und – um noch genauer zu sein – ein Stück südlich von Halberwege, wo sie auch endet. Sie erzählt, wie sich Ommo und seine gute Freundin, die Orkfrau Shirk’ra, kennengelernt haben.

Eine Website für Endom

Update 07.05.10: Derzeit ist die Endom-Website offenbar nicht erreichbar. Ich kümmere mich darum. Da sieht man mal, was Freespace taugt…

Update 07.05.10, Spätnachmittag: Die Endom-Website funzt wieder. Ein Hacker hatte alles Index-Dateien zugespammt und da haben die Knülche alle mit leeren Dateien überschrieben. Auch ein Lösung…

Die jeweils aktuellen Informationen über Endom lege ich auf einer speziellen Website ab, auf der sich jetzt schon die wichtigsten der bisher über Endom vorhandenen Informationen nebst einer Karte von West-Norsileum befindet. Grundlage meiner Planungen ist ein CAD-File, das eine Weltkarte von Endom in Mercator-Projektion und damit die grafischen Informationen enthält. Die alphanumerischen Informationen sind in einem Textdokument enthalten, aus dem die HTML-Dateien für die Website erzeugt werden. Das ganze ist derzeit noch rein auf technische Gesichtspunkte ausgerichtet, ich habe aber vor, die Fakten über Endom demnächst in einem etwas ansprechenderen Design zu präsentieren. Bis jetzt ist Endom erst der Schauplatz meiner Geschichten, es ist aber durchaus denkbar, dass diese Welt auch als Hintergrundwelt für Spiele verwendet wird. Warten wir also ab, was die Zeit bringt und was mir – und vielleicht auch anderen – so alles zu Endom einfällt.

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Am ersten Wochenende im Juni, am 06. und 07.06. 2009 findet in Geldern am Niederrhein eine hochinteressante Veranstaltung statt: Die Deutsche Tolkien Gesellschaft lädt ein zum 30. Tolkien Tag der Deutschen Tolkien Gesellschaft e.V. und damit zur ersten seiner Art am Niederrhein Mit von der Partei sind einige hochkarätige Persönlichkeiten aus der deutschen Fantasy-Szene, die zusammen mit vielen weiteren Helfern für ein abwechslungsreiches und reichhaltiges Programm sorgen.

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Saurons Dunkler Turm: Der Gelderner Wasserturm als Barad-dur (Fotomontage von Stefan Loeker)

Am Samstag von 11.00 h bis 20.00 h und am Sonntag von 11.00 h bis 16.00 geht es in und um den Gelderner Wasserturm gleich dreigleisig zur Sache: Sowohl in und um den Turm, als auch in einem Eisenbahnwagen werden eine Vielzahl von Programmpunkten geboten, die das Herz jeden Tolkien-Fans höher schlagen lassen.

Für das ganze Wochenende übernimmt Sauron die Herrschaft über den Gelderner Wasserturm, der für diese Zeit zu Barad-dur werden wird. Dabei wird eine bunte Mischung, aus Workshops, Spielmöglichkeiten, Vorträgen und noch mehr geboten, bei der jeder Fantasy-Begeisterte auf seine Kosten kommen dürfte.

Mit von der Partie ist Dr. Helmut W. Pesch, der bekannte Tolkien-Experte und -Übersetzer, Fantasy-Autor und -Illustrator. Er wird einen Vortrag über das Elbische mit anschließendem Workshop halten. Dr. Christoph Weichmann gibt eine Einführung in das Silmarillion und Myk Jung liest aus seiner Tolkien-Parodie „Der Herr der Ohrringe“.

Auf dem angrenzenden Sportplatz gibt es während der ganzen beiden Tage einen Workshop im Bogenschießen, dazu besteht die Möglichkeit, die gängigen Tolkien-Brettspiele zu spielen und zu lernen, wie man Met braut. Weitere Vorträge, eine Ausstellung verschiedener Künstler und noch einiges mehr runden die vielversprechende Veranstaltung ab.

Links:
Deutsche Tolkien-Gesellschaft
DTG OG Niederrhein
Tolkien Tag

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World of Warcraft ist ein Stück (Medien-)Kultur geworden, das ist nicht mehr zu bestreiten, auch nicht von den verbissensten „Killerspiele“-Gegnern. Es gibt sogar schon Witze darüber.

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So populär, dass es schon WItze darüber gibt: World of Warcraft

Hier ein paar Kostproben:

Treffen sich zwei Typen in Eisenschmiede. Der eine ist ein Jäger – und der andere wird auch nie in eine Gruppe eingeladen.

Treffen sich zwei Typen vormittags in Silbermond. Der eine ist ein Blutelfen-Paladin – und der andere schwänzt auch die Schule.

Treffen sich zwei Typen in Orgrimmar. Der eine ist ein Ork-Krieger – und der andere auch nicht gerade der hellste.

Wie verbringt ein Untoter seinen Urlaub? Er legt sich auf die faule Haut.

Woran kann man sehen, dass die Horde in Sturmwind geraidet hat? Mülltonnen leergefressen, alle Hühner schwanger und überall liegt Sch….

Treffen sich zwei Untote. Fragte der eine: „Rauchst Du immer noch?“
Meint der andere: „Ja, aber nicht mehr auf Lunge.“

Kommt eine Menschin in Sturmwind zu einer Wache: „Ich möchte jemanden wegen sexueller Belästigung anzeigen.“
Fragt die Wache: „Was hat er den gemacht?“
„Er hat gesagt, dass meine Haare gut riechen würden.“
„Das ist doch keine sexuelle Belästigung…“
„Doch! Es war nämlich ein Gnom.“

Kommt ein Ork mit einem Papagei auf der Schulter in ein Bar. Fragt der Barkeeper: „Wo hast Du denn das Viech her?“
„Oooch, die laufen in Durotar haufenweise rum,“ meint der Pagagei.

Paladin Witze

Die Paladin-Witze, die sich auf mangelnden Damage beziehen, sind mittlerweile veraltet, aber wer die Zeiten noch kannte, als Paladine zwei Tage brauchten um einen Mob auf dem gleichen Level down zu bekommen, kann vielleicht immer noch darüber grinsen. Auf jeden Fall muss ich sie aus historischen Gründen aufzeichnen:

Treffen sich zwei Typen in Sturmwind. Der eine ist ein Paladin – und der andere macht auch keinen Schaden…

Sagt ein Paldin zum andern: „Du, machen wir ein Duell?“
Sagt der andere: „Nee, heute nicht, ich muss übermorgen früh raus.“

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Ein sehr umfangreiche Blog zu den Themenkreisen Science Fiction und Fantasy ist fenrix.net. Das Spektrum ist breit gefächert und erstreckt sich über Themen wie Warhammer, Forgotten Realms, Starwars und vieles mehr.

Das Fenrix-Blog macht einen übersichtlichen und gut organisierten Eindruck, trotzdem eine fast unglaubliche Vielfalt an Dingen rund um die beiden Themen. Es finde sich Informationen zu Büchern, Spielen und Filmen. Ein besonderes Faible scheint Thomas, der Blogger, für Warhammer und die Forgotten Realms zu haben, den zu diesen Welten gibt es sogar Bücherübersichten.

Vor allem die Liste der Forgotten-Realms-Romane freut mich besonders, denn als alter Fan von Drizzt Do’Urden und Bruenor Heldenhammer habe ich doch noch meine Problem damit, zu sagen in welche Reihenfolg die vielen Geschichten gehören. Thomas hat sich einen  Platz in meiner Blogroll redlich verdient. Leider ist der letzte Eintrag schon ein paar Wochen alt, ich hoffe aber, dass das Blog weitergeführt wird. Auf jeden Fall, ein Besuch von fenrix.net sei unbedingt empfohlen.

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