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Posts Tagged ‘Jäger’

Außer meinem bekannten Noob-Guide für World of Warcrafthabe ich letztes Jahr noch einen weiteren Guide geschrieben, den ich jedoch nicht selbst vermarkte. Man bekommt ihn beim bekannten Anbieter Killerguides, wo es auch noch jede Menge andere gute Guides zu World of Warcraft und weiteren Spielen gibt. Ein Besuch lohnt sich allemal!

Jeder fängt mal klein an...

Mein Jäger Guide ist als Handbuch für jeden WoW-Spieler gedacht. Er beantwortet die grundsätzlichen Fragen des Anfängers zu den speziellen Eigenschaften des Jägers, zeigt Wege zum Leveln für ein schnelles Vorankommen in World of Warcraft, empfiehlt die eine oder andere Quest besonders und gibt dem interessierten Fortgeschrittene Antwort auf sein Fragen zur Funktionsweise des Jägers. So ist er sowohl eine wertvolle Hilfe bei den ersten Schritten als auch ein nützliches Nachschlagewerk beim Ausrüsten und Skillen des Charakters für anspruchsvolles Spiel im High Level sowie Endgame-PvE- und -PvP-Bereich.

Selbstverständlich finden sich in meinem Guide Erklärungen zu den Werten des Jägers, den Stats und Attributen und wie sie sich auf die Kampfkraft des Jägers auswirken. Zusammen mit den Vorschlägen zu Skillungen (Talent Builds) und weiteren Informationen ermöglichen sie es, den Jäger optimal für die Aufgaben abzustimmen, die er im PvE und/oder PvE erledigen soll.

PvP ist zwar nicht gerade der Schwerpunkt von World of Warcraft, aber es wird dennoch gerne und oft betrieben. Daher gibt es in meinem Jäger Guide  jede Menge Informationen, Tipps und Tricks, vor allem auch dazu, wie man den einzelnen anderen Klassen erfolgreich zu Leibe rücken kann. Was tut man zum Beispiel gegen den Todesgriff des Todesritters? Oder wo liegen die Schwächen der Angstgegner Druide und Schamane? Diese und viele andere Fragen beantwortet mein Guide genauso, wie er die grundlegenden Eigenschaften und Mechanismen des Jägers erklärt, so dass der Spieler auch weiß, was er tut, wenn er die praktischen Tipps umsetzt.

... aber mit etwas Geduld und Fleiß wird man irgendwann Level 80. Ein guter Guide hilft dabei!

Ausrüstung, Lehrerbesuche und coole Dinge wie epische Mounts kosten viel Gold auf Azeroth. Das weiß ich natürlich und so verrate ich meinen Lesern nicht zuletzt auch einiges über Berufe und andere Möglichkeiten, Gold satt zu verdienen.



Alles, was Du über den Jäger bei World of Warcraft wissen musst:

Fokkos ultimativer WoW Jäger Guide


Einen Weg, mit dem man als WoW-Anfänger in einem Nachmittag einen 80er erreicht, der komplett episch ausgerüstet ist und 20 000 Gold in der Tasche klimpern hat, kann ich natürlich nicht bieten. Aber ich kann zeigen, wie man in World of Warcraft flott und vor allem mit einer Menge Spaß vorankommt und dabei auch bereits einiges von Azeroth und der Scherbenwelt gesehen hat, bis man das Levelcap erreicht – und vor allem auch, was man dann wissen muss, um erfolgreich in den Endgame Content einsteigen zu können.

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Wer die Wahl hat, hat die Qual: World of Warcraft hat eine Menge zu bieten – und das beginnt bereits bei der Charaktererstellung: Allianz oder Horde? Welche Rasse? Welche Klasse soll es sein? Das offizielle Handbuch und der Charaktererstellungs-Bildschirm geben hier zwar ein paar Informationen, jedoch helfen die nur bedingt weiter.

magier_kampf

Der Magier kann auch als Low Level schon ganz gut hinlangen - obwohl auch er auf Stufe 11 eigentlich noch nichts hier zu suchen hat...

Wer schon eine Weile spielt und sich ein Twink baut oder auf einem neuen Server anfängt, weiß bereits, was in etwa die einzelnen Klassen können und hat vielleicht sogar schon vor, eine bestimmte einmal auszuprobieren. Der Anfänger ist auf die offiziellen Beschreibungen angewiesen und anhand derer kann man allenfalls abschätzen, welche Klasse einem gefallen würde. Was nämlich fehlt, sind Informationen, welche Tücken eine Klasse hat, denn Blizzard nennt hier nur ihre Stärken.

Was aber in der Praxis dann auf den Spieler zukommt, kann man nur selbst erfahren oder besser gesagt: erspielen. Jede Klasse hat ihre eigenen WoW Klassen Lehrer und muss eigene WoW Klassen Quests erledigen. Das ist aber noch das wenigste: Entscheidend ist, dass sich die Klassen unterschiedlich spielen, da sie unterschiedliche Kampftechniken anwenden.

Bei World of Warcraft sind Entscheidungen nicht endgültig

Es ist zwar kein Beinbruch, wenn man sich für eine Klasse entscheidet und dann feststellt, dass man damit doch nicht so recht zu Schuss kommt, denn man kann ja jederzeit aufhören und eine neue probieren. Trotzdem hat man jedoch als Anfänger den Wunsch, eine Klasse zu spielen, mit der man sich leicht tut. Zunächst einmal gibt es ja nicht nur viel zu entdecken, sondern auch eine Menge allgemeine Sachen zu lernen. Wenn man dann noch eine der WoW Klassen spielt, die nicht ganz einfach zu spielen sind, kann der Spielspaß schon ein wenig leiden.

Besser ist es, zunächst eine Klasse zu spielen, mit der man problemlos zurechtkommt. Wenn man dann einmal grundsätzlich weiß, wie es bei World of Warcraft auf- und zugeht, kann man sich leichter in die Besonderheiten einer der anspruchsvolleren WoW Klassen einarbeiten.
Fokkos Ultimativer Noob-Guide zu World of Warcraft: Hier klicken, mehr erfahren!
Nun ist es immer ein wenig ein Problem, sich in einen Anfänger hineinzufühlen, wenn man etwas bereits eine Weile tut. Zum anderen sind meine Eindrücke natürlich auch subjektiv. Trotzdem hoffe ich, dass meine persönlichen Erfahrungen dem einen oder anderen Einsteiger ein wenig weiterhelfen.

Wie fühlt der WoW-Anfänger?

Ihm Rahmen der Recherchen zu meinem WoW-Noob-Guide muss ich derzeit nämlich einige kleine Chars durch den unteren Levelbereich spielen und habe mir dazu auch verschiedene Klassen gemacht, die ich dann auch abwechslungsweise spiele, so dass ich einen ganz guten Eindruck davon bekommen habe, wo die Unterschiede liegen.

Ich würde sagen, dass sich für den Anfänger auf jeden Fall einmal der Jäger recht gut eignet. Nicht umsonst wird der Zwergenjäger ganz gerne als Kinderklasse bezeichnet, was einen als erwachsener Einsteiger nicht davon abhalten sollte, diese Klasse zu wählen. Der Jäger funktioniert am Anfang sehr einfach, wenn er dann, vor allem auch des Tieres wegen, ab etwa Lvl 10 ein wenig mehr Möglichkeiten bekommt, hat man sich schon einigermaßen eingespielt und kommt auch damit klar.

Ebenfalls recht gut für den Anfänger eignet sich der Paladin. Hier muss man eigentlich zunächst nicht mehr tun, als das Siegel der Rechtschaffenheit einzuschalten und drauf zu hauen. Auch der Paladin bekommt mit der Zeit mehr Möglichkeiten und wächst daher recht harmonisch mit seinem Spieler.

Bei Gnomen und Untoten gibt es weder Paladine noch Jäger. Hier ist ein Magier auf keinen Fall eine schlechte Wahl. Er ist zwar ein Stoffie, der aufpassen muss, dass er nicht zu viel auf die Mütze kriegt, aber er macht recht ordentlich Schaden. Und wenn man einmal herausgefunden hat, wie man Feuerball, Frostblitz, arkane Geschosse und Feuerschlag nacheinander einsetzt, marschiert man recht flott durch die unteren Level.

Für WoW-Fortgeschrittene

Eine Klasse, die tatsächlich nicht ganz einfach zu spielen ist, stellt der Schurke dar. Hier muss man schon ein wenig wissen, was man tut. Der gewaltige Schaden, den einem Schurken oft im PvP-Spiel zufügen, kommt nicht von ungefähr. Vor allem ist es wichtig, den Gegner im Stun zu halten, denn wenn der sich einmal wehren kann, wird es leicht eng für den Schurken.

Ein wenig zäh im Levelbereich um die 10 spielt sich der Priester. Dem kann es passieren, dass er den Friedhof besser kennt als das Gasthaus. Meiner Erfahrung nach kommt der Priester gegen Level 30 so langsam; richtig rocken wird er jenseits der 30, wenn er sich das Gear aus dem Scharlachroten Kloster beschafft hat und tragen kann.

Der Schamane gilt als Imba-Klasse, was er auch sein kann, wenn man ihn richtig spielt. Im unteren Bereich ist das aber auch nicht so einfach, er muss sehr mit seinen Mana haushalten, denn wen er immer nur Totems setzt, ist der blaue Balken schnell verschwunden. Außerdem sollte er nie vergessen, dass er sich auch heilen kann.

Durchwachsene WoW Klassen

Der Hexenmeister macht ordentlich Schaden und ist mit seinen verschiedenen Dienern und ihren mehr oder weniger ulkigen Sprüchen eine interessante Klasse. Allerdings ist er nicht zuletzt aufgrund dessen recht komplex zu spielen: Man muss ständig darauf achten, dass man auch einen Gesundheitsstein und einen Seelenstein in petto hat und darüber hinaus auch noch einen Seelensplitter, damit man den Leerwandler wieder rufen kann, wenn es einen doch einmal erwischt hat.

Auch der Krieger ist, was die Schwierigkeit angeht, mittelmäßig. Er hat eine Menge Möglichkeiten, die aber nicht alle immer funktionieren, sondern teilweise die richtige der möglichen Haltungen erfordern, welche der Krieger erlernen und einnehmen kann.

Ähnliches gilt für den Druiden, der allerdings fast noch zu den leichteren WoW Klassen zu zählen ist. Insgesamt sind die Unterschiede nämlich nicht so groß, dass eine ungünstige Klassenwahl etwa den Erfolg total versauen würde. Man tut sich lediglich mit der einen oder anderen Klasse etwas leichter, vor allen eben am Anfang. World of Warcraft ist ja ein sehr leicht erlernbares Spiel, was unabhängig davon gilt, welche der WoW Klassen man am Anfang wählt.

Update 25.08.09:

Also, was den Magier betrifft, muss ich sagen: Ich nehme alles zurück und behaupte das Gegenteil.  Was ich oben geschrieben habe, basierte auf meiner Erfahrung mit einem Untoten Magier bis Level 10. Nachdem ich den jetzt bis Level 20 weitergespielt habe, muss ich sagen: Finger weg! Mit einem Magier kann man einem WoW-Einsteiger das Spielen abgewöhnen! Wo Jäger und Paladin durchmarschieren und noch lachen, da liegt der Mage pausenlos flach. Mag sein, dass er später wieder besser wird und es sich lohnt die bescheidenen Zeiten durchzustehen, aber für einen Anfänger ist er definitiv nichts!

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Mal wieder verlängerte Wartungsarbeiten bei World of Warcraft: Heute wird der Patch 3.1.3 aufgespielt, der vor allem ein paar kleinere Änderungen bringt. Dennoch wird es interessant, denn es werden Realmpools zusammengelegt.

jaeger_und_pet

Noch gucken Jäger und Pet skeptisch: Was wird World of Warcraft Patch 3.1.3 ihnen bringen?

Viel weltbewegendes kann man ja nicht erwarten, denn es ist ja nur ein „kleiner“ Patch, der keinen Content bringt. Dennoch wird es Freude bei den einen und Gegrummel bei den anderen geben, denn natürlich wird wieder hier angehoben und dort gesenkt, so wie immer wenn World of Warcraft gepatcht wird.

Der Zeppelin von Orgrimmar nach Donnerfels ist natürlich nicht dabei, denn 3.1.3 ist, wie gesagt, ja kein Content-Patch.  Zudem ist es ja auch fraglich, ob Blizzard die neue Fluglinie überhaupt mit dem WoW-Patch 3.2 bereits einrichtet oder ob es noch länger dauern wird. Der Blizzard-Mitarbeiter, der hier etwas herausgelassen hat, sprach ja von keinem bestimmten, sondern lediglich von einem zukünftigen Patch.

Insgesamt kann man auf den ersten Blick sagen, dass die Jäger sich freuen werden und die Todesritter sich wohl ägern werden. Die Patchnotes will ich hier nicht runterleiern, die kann man nämlich auf der World of Warcraft-Website nachlesen.

Was interessant ist, ist die Zusammenlegung von Realmpools. Wenn es das bringt, was man sich erhofft, wird das eine echte Verbesserung für die PvP–Fans. Aber man muss hier erst sehen, was tatsächlich daraus wird, ich habe nämlich keine Lust, hinterher umherzulaufen und Vorschusslorbeeren wieder einzusammeln… 😉

Nur so viel: Die Zusammenlegung mag etwas bringen, das eigentliche Problem löst sie aber nicht: Die selbstverstärkende Tendenz der Überlegenheit von Horde oder Allianz auf einem Schlachtfeld in der einzelnen Schlacht sowie auf Dauer. Eine Lösung für dieses WoW-Problem, die zudem programmiertechnisch leicht umzusetzen wäre, habe ich ja bereits in einem Artikel zum Thema vorgeschlagen.

Gespannt dürfen wir wieder sein,  ob die WoW-Monteure, Spielmechaniker und Balance-Schrauber  es schaffen werden, die Kisten in ihrem Rechenzentrum bis pünktlich um 1100 wieder in Gang zu setzen, damit man wieder World of Warcraft zocken kann. Es dauert ja gerne einmal ein bisschen länger.  Hauptsache jedoch ist, dass nachher nichts hakelt. Sind wir also mal gespannt, was sich nachher tun wird und wann wir wieder World of Warcraft zocken können.

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Wer World of Warcraft spielt, der ist natürlich an die Patches gewöhnt und wir meckern ja nicht, denn erstens bringen Patches Bugs  in Ordnung (oder sollen es wenigstens),  versuchen die Balance zu verbesseren  und bringen dann und wann auch neuen Content. Ärgerlich dabei ist, dass danach oftnals AddOns nicht mehr funktionieren und manchmal auch die Talente zurückgesetzt werden, so dass man sein Chars ganz neu skillen muss.

drahtbartfreu

Da freut Zwerg Drahtbart sich: Beim Patch 3.1.2 von World of Warcraft ist für die Jäger offenbar einiges abgefallen

Auch bei 3.1 haute es einmal wieder sämtliche Talentbäume zusammen. Allerdings reicht es nicht, die alte Talentverteilung wieder herzustellen, denn die Talente wurden ja nicht aus Jux und Dollerei oder als Folge eines Fehlers zurückgesetzt.  Das geschah vielmehr, weil sich bei den Talenten verschiedenes geändert hat. Und das bedeutet auch, dass man sich um die Neuverteilung seiner Talentpunkte ein paar Gedanken machen und/oder Informationen dazu einholen muss.

Das aber nur am Rande, denn der eigentliche Patch 3.1 ist ja schon eine Weile da. Was jetzt neu ist, ist der Patch 3.1.2, also gewissermaßen der 2. Patch des Patches 3.1. Das Patches gepatcht werden liegt wohl daran, dass World of Warcraft ein hochkomplexes System ist, welches sehr fein ausbalanciert werden muss, damit alle Klassen in etwa gleichmäßig vorankommen können.

Es geht also bei der ganzen Patcherei  weniger um die Beseitigung von „richtigen“ Programmfehlern in dem Sinne, dass irgendwelche Programmteile nicht oder nicht richtig laufen würden. Woran die Entwickler bei Blizzard  ständig schräupeln und trimmen sind vielmehr Parameter, die aufeinander abgestimmt werden sollen, damit eine gewisse Chancengleichheit für alle Klassen gegeben und ein sinnvolles Spielen möglich ist.

Ganz haut das nie hin, daher wird eben immer wieder gepatcht.  Die Spielmechanik von WoW ist so komplex, dass sich erst im praktischen Betrieb so richtig  zeigt, was Veränderungen an Parametern tatsächlich bewirken.

Es steht natürlich auch mehr als nur zu zu vermuten, dass Blizzard immer wieder einmal auch Veränderungen anbringt, die Neueinsteigern das Leveln erleichtern. Gerade der mit WoTLK eingeführte Todesritter ist ganz offensichtlich auch als eine Klasse gedacht, mit der Noobs schnell in die Scherbenwelt und nach Nordend gelangen können.  Darüber habe ich mich ja einmal in einem Artikel hier auf dem Fantasy-Blog ausgelassen, der für einiges Geschrei bei den Spielern dieser Klasse gesorgt hat.

Wollen wir also einmal sehen, was sich diesmal geändert hat. Offensichtlich haben oder hatten einige Spieler, nach dem Patch Probleme beim Einloggen. vor allem scheinen hier erst vor kurzem erstellte Accounts betroffen zu sein.  Jedenfalls ist dies gerade ein Thema in den Foren.

Die Patchnotes kann man zum Beispiel hier bei 4players.de nachlesen und sich freuen oder ärgern, denn natürlich wurde wieder einmal gegeben und genpmmen.

Über die Veränderungen an der Spielbalance können sich vor allem auch die Jäger freuen, andere Klassen haben teilweise etwas bekommen, teilweise wurde ihnen etwas genommen. Das wird natürlich wieder zu Gewhine in den WoW-Foren führen. Berechtigtes und unberechtigtes, ersteres wird zusammen mit den Beobachtungen der Entwickler dann irgenwann wieder zu einem neuen Patch führen. Lassen wir uns überraschen, wie es weitergeht!

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