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„Alter Falter! Noch ein Blog, das die Welt nicht braucht. Und umgekehrt.“ – Unter diesem Titel bloggt Stefan Manske aus Duisburg zu allen möglichen Themen. Seine launigen Kommentare sind nicht allzu bierernst zu nehmen, aber er gibt auch interessante Tipps zu Computer und Netzen, vor allem auch aus dem Bereich Multimedia. Eine gut gemachte Mischung, die einen Besuch alle mal lohnt. Deswegen ist mir das Blog auch einen Eintrag in die Blogroll wert, auch wenn es nichts mit Fantasy zu tun hat.

Und hier geht’s zu „Alter Falter!“

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Vielleicht ist es dem einen oder anderen schon aufgefallen: Ich habe mein Impressum überarbeitet und den aktuellen Anforderungen des Telemediengesetzes angepasst. Einige von meinen Lesern sind ja auch selbst Blogger und von der Impressumspflicht betroffen, daher wollte ich Euch den Tipp nicht vorenthalten: Man kann sich sein Impressum, auf Wunsch auch mit Disclaimer, ganz leicht mit dem Impressum-Generator von eRecht24.de amchen lassen. Ein Link zu diesem famosen Teil ist in meinem Impressum vorhanden.

Ein wasserdichtes Impressum ist wichtig, weil es vor Abmahngeiern schützt, die dort nach Mängeln suchen, um einen Grund für eine Abmahnung zu haben.  Mein Freund und Blogger-Kollege Isi von Abenteuer Kochen hat sich dem Thema übrigens sogar mit einer speziellen Seite auf seinem Blog gewidmet und auch ich habe auf meinem Selbstversorger-Blog heute darüber geschrieben.

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Es passt zwar nicht so ganz hierher, aber ich möchte meinen Lesern ja keine Informationen vorenthalten: Heute habe ich ein neues Blog gestartet, allerdings auf Englisch. Nichts besonderes, denn „Everyday life in Germany“ ist ja für uns Deutsche nicht gerade etwas exotisches. Deswegen ist es ja auch auf Englisch, denn irgenwo anders in der Welt ist es für die Leute ja vielleicht ganz interessant, mal zu sehen, wie so eine ganz gewöhnliche Gegend in Deutschland mit ganz gewöhnlichen Leuten aussieht.

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Beim Waffenschmied auf dem Mittelalter-Markt

Allerdings ist es so, dass auf „Living in Germany“ ein wichtiger Schwerpunkt auf Bildern liegen wird und man also auch gucken kann, wie es beim alten Fokko in der Gegend so aussieht. Manche lästern ja wohl, dass der Fokko am A…. der Welt wohnt, wo es möglicherweise tatsächlich noch Zwerge, Orks und Trolle gibt… 😉

Speziell heute könnte es übrigens auch für die Fantasy-Fans interessant sein, denn ich war auf einem Mittelaltermarkt. Oder besser gesagt: Meine Frau und die Oma waren auf einem Mittelaltermarkt, ich war bei einem Schwertschmied auf einem Mittelaltermarkt. Ich bleibe bei dieser Art Veranstaltungen regelmäßig beim Schmied hängen. Warum, kann man sich ja denken, wenn man weiß, was ich außer WoW-Zocken, Jagen und Fantasy-Schmökern sonst noch mache

Es gab ein paar interessante Waffen dort zu sehen und einige Informationen über die mittelalterliche Waffentechnik allgemein so wie speziell auch über das Schmieden von Blankwaffen. Ich denke mal, dass ich demnächst einmal ein erstes Schwert-Projekt starten werde. Das geht mir ja schon lange im Kopf herum und auch eine richtige, fiese Zwergenaxt will ich irgendwann machen. So in der Art wie die von Ommo Drahtbart, mit der man so richtig schön Goblinhälse abhacken kann…

Übrigens, der Schmied, mit dem ich gesprochen habe, heißt Manfred Pany und hat auch eine  sehenswerte Homepage.

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Blogger benötigen Links, damit Leute auf Ihr Blog kommen. Aus diesem Grund sieht jede ordentliche Blogsoftware für Kommentatoren die Möglichkeit vor, in einem Kommentar einen Link auf das eigene Blog zu hinterlassen. Das ist ein guter Brauch im Web 2.0, denn wenn mir jemand Content liefert, hat er dafür eine Gegenleistung verdient.

Bei der Bloggerei geht man sogar soweit, dass man diesen Vorgang mit Hilfe von so genannten Trackbacks automatisiert. Wenn man in einem eigenen Artikel einen solchen eines Blogger-Kollegen verlinkt, gibt man die Trackback-Adresse dieses Artikels an und die eigene Blogsoftware verschickt dann einen Kommentar mit einem Link an das andere Blog. Nicht jede Blog-Software sieht dies vor, wenn nicht, macht man es von Hand.

Web 2.0 nicht verstanden

Genauso wie Blogs gehören auch Foren zum Web 2.0, denn auch hier leben die Sites davon, dass die User Beiträge liefern. Bei einigen, vor allem auch sehr großen und bekannten Foren-Sites wird das offenbar auch so gesehen. Ich verlinke z.B. regelmäßig Artikel aus meinem Selbstversorger-Blog, welche für Jäger interessant sein könnten, in mehreren bekannten Jagdforen. Das kommt, wie man den Zugriffszahlen und den Antworten auf die Postings entnehmen kann, recht gut an. Auch die Moderatoren sehen das offenbar so, denn ich wurde in keinem dieser Foren jemals von einem Moderator dafür gerügt. Einmal hat mich einer sogar gebeten, einen fehlerhaften Link auf meinen Blogeintrag zu reparieren, was er ja sicher nicht getan hätte, wenn er damit nicht einverstanden gewesen wäre.

Allerdings ist es nicht immer so: Vor allem kleine, von Amateuren betriebene Foren reagieren da gerne einmal sauer. Dass irgend ein Hobby-Moderator das Web 2.0 nicht verstanden hat, lässt sich nachvollziehen, auch wenn es schade ist. Wenn er Links oder sonstige Dinge in den Beiträgen nicht will, kann er solche Beiträge nicht zulassen, das ist juristisch in Ordnung, denn er hat ja gewissermaßen das Hausrecht und entscheidet, was auf seine Seiten steht und was nicht. Moralisch ist es zwar nicht in Ordnung, weil es im Prinzip Zensur ist, aber man muss es akzeptieren.

Vor allem kleine Foren schaufeln sich auf diese Weise unter Umständen zum Teil das eigene Grab, denn gerade ein noch wenig bekanntes  Forum ist auf jeden Beitrag angewiesen. Weniger des Inhaltes wegen, sondern hinsichtlich des Pagerankings bei Google: der registriert nämlich Veränderungen auf Websites und vermerkt sie positiv.

Content-Geier

Ich persönlich bezeichne Seitenbetreiber, die Kommentare oder Forenbeiträge erwarten, darin aber keine Links haben wollen, als  Contentgeier; Sie erwarten, dass die User ihnen Content liefern, haben aber Angst, dass sie PageViews verlieren, wenn sie die Gegenleistung für den Content in Form eines Links gewähren. Dass dies natürlich Quatsch ist, sieht man davon, dass es mittlerweile Seiten gibt, die vor allem dem Zweck dienen, dass man dort Links finden kann.

Man findet solche Content-Geierei übrigens auch bei größeren Websites, vor allem bei News-Seiten mit Kommentarmöglichkeit. Hier wird oft von vorneherein das Setzen von Links in Komentaren unterbunden. Findet dann doch einemal einer ein Möglichkeit, einen Link zu hinterlassen, gibt es beleidigtes Geschrei – und nicht nur Moderatroenm, sondern manchmal auch selbsternannte Hilfssheriffs erteilen einem Nachhilfe bezüglich der „offiziellen“ Gebrauchanweisung des Internets.

Gib uns einen Link, aber wir geben Dir keinen…

Besonders lustig wird es aber, wenn Forenbetreiber einerseits doch bitteschön  keine Links in den Forenbeiträgen haben möchten, andererseits aber mehr oder weniger offen darum bitten, dass man den Beitrag auf dem eigenen Blog verlinken möchte. So bekam ich dieser Tage folgende private Nachricht von einem Moderator eines Forums, in dem ich einen meiner Blog-Artikel verlinkt hatte (ich habe den Threadnamen, den Namen des Moderators  und den Wortlaut des  Zitates entfernt, damit nicht schlaue Leute sich das Forum ergoogeln können, um das es sich handelte):

Ich habe eben deinen Thread „XXXXXXXXXXXXX“ gelöscht. Ich möchte dich an dieser Stelle auf die Forenregeln aufmerksam machen:
Zitat:
[ Auszug aus den betreffenden Forenregeln]

Ich würde dich bitten, dies in Zukunft zu unterlassen.

XXXXX

Das lustige dabei: In diesem Forum hat die Eingabemaske für Beiträge ein Extra-Feld für eine Trackback-Adresse. Das bedeutet im Prinzip die Bitte, dass man doch, wenn man ein Blogger ist, einen Artikel auf dem eigenen Blog benennen möge, der dann von der Forumssoftware mit einem Kommentar versehen wird, der wiederum einen Link auf den Beitrag – und damit auf das Forum – enthält.

Sinn machen würde der Trackback aber nur, wenn der Forumsbeitrag auch einen Link auf den Artikel enthält. Ein Trackback-Kommentar ohne Link auf den kommentierten Artikel im eigenen Content gilt – mit Recht – unter Bloggern als Spam.  Und genau das erheischen die Betreiber dieser Seite.

Tja, so kann man es natürlich auch machen…

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Die  beiden Blogger Andy und Nomadenseele betreiben unter dem Namen WoW-Jourmal von Andy und Nomadenseele ein Blog, das zu besuchen sich wirklich lohnt. Hier geht es nicht nur um das allerneueste epische Reittier und wie man es schon gestern bekommt, auch wenn es jede Menge wertvolle Informationen zum Spiel gibt. Wichtiger aber finde ich, dass dieses Blog sich mit allerhand Problematiken rund um World of Warcraft befasst.

Auf dem WoW-Journal findet man nicht nur kritisches zu WoW selbst, sondern auch nachdenkenswertes dazu, was dieses Spiel mit den Leuten macht – oder besser gesagt, was die von WoW mit sich machen lassen, wie z.B. im Beitrag „Was WoW im Alltag anrichten kann„. Breiten Raum nehmen persönliche Erfahrungsberichte ein, wie etwa die Bilanz über den Heulenden Fjord. Daneben gibt es aber auch wirklich jede Menge harte Fakten zum Spiel, vor allem in Form von Links, die offensichtlich mit Fleiß und Akribie zusammengetragen wurden.

Interessant finde ich z.B. auch die Hintergrund-Info dazu, worauf die Dämmerwald-Quest „Verbrechen und Strafe“ anspielt. Es gibt ührigens ein ganze Reihe von solchen Anspielungen in WoW, man denke nur einmal an Hemed Nesingwary und sein Buch „Die grünen Hügel des Schlingendorntals“.

Insgesamt ein gut gemachtes und interesantes und informatives Blog, das vor allem auch dadurch auffällt, dass die Besucher mit Hilfe der Kommentarfunktion sehr engagiert über die Themen der Atrikel diskutieren.  Ein Besuch lohnt sich allemal.

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… alte Sack der noch am Compi zockt.  Aber das wusste ich schon. Was ich mir zwar denken konnte, aber noch nicht definitiv wusste: Ich bin auch nicht der einzige alte Sack, der über Computerspiele bloggt. Mindesten einen gibt es außer mir noch:

Sein Blog heißt Senior Gamer, Deutschlands führendes Gamer Blog für alte Säcke.

Wer gerne am Compi zockt, wird bei Harzzach, dem Blogmaster, allerhand interessantes finden. Vor allem wenn er fundierte Infos braucht. Außerdem hat Harzzach eine flotte Schreibe und ist daher gut zu lesen. Es gibt übrigens keine Alterskontrolle, auch junge Pinsel dürfen gerne mal reingucken.

Weiter so, Harzzach!

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