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Fantasy Zwerg im Wald mit Axt auf Endom im Finsterwald

Fantastische Welten erlebte man früher auch ohne Computer und zwar per Post

Rollenspiele für den Computer gibt es als Online- und Offline-Spiele. Rollenspiele ohne Computer kann man nur spielen, wenn man beieinander sitzt. Oder? Falsch: Man kann auch per Post Rollenspiele spielen, allerdings machen das heute fast nur noch Leute, die im Knast sitzen. 1970 erfand ein Amerikaner das  kommerzielle Rollenspiel per Post.

Bearbeitet wurden die Spielzüge schon damals von einem Computer, jedoch nicht online. Man schickte seinen Spielzug an den Veranstalter, der gab ihn in den Computer ein und informierte, wiederum per Post, die Teilnehmer über den aktuellen Stand. Das Ganze kostet natürlich auch eine Abo-Gebühr, funktionierte also im Prinzip genauso wie es das auch heute noch bei World of Warcraft und Co. tut, nur eben ohne Internet und ohne Computer bei den Spielern. Und natürlich wesentlich langsamer…

Mehr darüber steht übrigens in diesem SPON-Artikel

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Im Zusammenhang mit dem Internet und speziell mit virtuellen Welten hört man oft den Ausdruck „Avatar“. Manch einer, so vermute ich mal, benutzt ihn, ohne zu wissen, was er eigentlich bedeutet. Das Benutzen von Worten, ohne sie verstanden zu haben, ist allerdings kein Phänomen, welches nur im Zusammenhang mit dem Internet allgemein und Online-Rollenspielen im besonderen, sondern auch in Verbindung mit ganz anderen Themen auftritt.Damit wenigstens eine dieser peinlichen Bildungslücken behoben wird, beschäftige ich mich heute mit dem Begriff des Avatars.

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Avatare müssen nicht unbedingt so aussehen wie ihre Besitzer: Zwerg Drahtbart mag ja noch eine gewisse Ähnlichkeit mit dem seinen haben (zumindest behauptet meine Frau gerne, dass ich aussähe wie ein Zwerg)...

Das Wort Avatar, eigentlich heißt es Avatara stammt aus der Welt des Buddhismus und Hinduismus; es bedeutet ursprünglich so etwas, wie eine bestimmte Inkarnation oder Verkörperung eines göttlichen Wesens. Die Hindus und Buddhisten glauben ja an Reinkarnation, also Seelenwanderung oder Wiedergeburt und auch daran, dass göttliche Wesen in unterschiedlichen Gestalten auf die Erde kommen. Diese Gestalt, der Avatara, kann sich auch darauf beschränken, bestimmte Aspekte des jeweiligen Gottes zu verkörpern, andere Aspekte können von anderen Avataren verkörpert werden.

Avatare im Netz

Als Avatar bezeichnet man nicht nur in Online-Rollenspielen, sondern auch sonst im Netz die Identität, unter der jemand mit anderen Nutzern kommuniziert. Dieser kann – z.B. in Diskussionsforen zu Sachthemen – der realen Person entsprechen; allerdings spricht man in einem solchen Fall eher weniger von einem Avatar, weil ein Forum keine eigene Welt ist, sondern darin in aller Regel Themen aus der realen Welt diskutiert werden, wie etwa Politik, Skifahren oder Heimwerken. Ein Avatar im eigentlichen Sinne ist eine Identität, die man in einem bestimmten Zusammenhang im Netz annimmt und die sich erheblich von der eigenen, realen Person unterscheiden kann.

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... aber beim Orkmädchen Zenzi kann man das kaum sagen: Sie ist eindeutig hübscher als der alte Fokko!

Genau genommen könnte man auch die Teilnehmer an Foren zu Sachfragen als Avatare bezeichnen, denn wenn man mit jemandem fachlich in einem einschlägigen Forum z.B. mit einem Hans Meier über das Schmieden diskutiert, sind die anderen Persönlichkeitsaspekte – zumindest kann man dieser Meinung sein – des Gegenübers völlig nebensächlich.

Es zählen lediglich seine Erfahrungen, Ansichten und Kenntnisse bezüglich des Schmiedens; ob man in politischen Meinungen, den Ansichten über Kindererziehung, dem Glauben usw. mit dieser Person übereinstimmt wird völlig ausgeblendet. Es wird also nur ein bestimmter Aspekt der Person, in diesem Falle der Schmied Hans Meier, gesehen, gewürdigt und bewertet.

So gesehen treten wir natürlich auch in in unserem realen Leben oft als Avatare auf. Wer erinnert sich nicht an einen strengen Lehrer, der privat ein sehr angenehmer Mensch war? Jede Persönlichkeit hat viele Aspekte, die in den unterschiedlichen Bereichen seines Lebens unterschiedlich stark ausgeprägt und mehr oder auch weniger scharf gegeneinander abgegrenzt sein können. Ob es nun sinnvoll ist, verschiedene Rollen zu spielen, wie der im Beruf strenge Lehrer der im Privatleben ein prima Kumpel ist oder Kompetenzen aus einem Bereich auch in anderen zu nutzen, wie der Chef, dem man bei der Arbeit den Mannschaftssportler positiv anmerkt, soll hier nicht diskutiert werden.

Avatar oder Fake?

Zurück also zum Thema: Oft entspricht ein Avatar in einer virtuellen Welt den eigenen Wunschvorstellung davon, wie man sein möchte, er kann auch bestimmte Facetten einer Persönlichkeit abbilden, die im realen Leben seines Besitzers dessen Meinung nach zu wenig zur Geltung kommen. Avatare sind oft schöner, besser, reicher, stärker usw. als ihre Besitzer, weil viele Leute gern als mehr erscheinen möchten, als sie im realen Leben sind.

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Bei Second Life kann man seine Avatare beliebig gestalten: Da kann dann auch ein Orkmädchen...

Wenn man sich in bestimmten Chats, Foren oder dergleichen als etwas anderes ausgibt, als man ist, z.B. als Frau, wenn man ein Mann ist, nennt man das ein Fake. (engl. to fake – fälschen, (nachmachen). Die Grenze zwischen Fake und Avatar ist fließend, auf jeden Fall aber handelt es sich um ein Fake, wenn jemand falsche Angaben an einem Ort macht, an dem wahrheitsgemäße Angaben erwartet werden.

In einem Chat etwa oder einer sonstigen Community, in der die Kommunikation auf reales Kennenlernen abzielt, ist der Begriff des Avatars fehl am Platz. Man ist dort „man selbst“, so wie man es auch am Telefon oder in einem Brief ist. In Rollenspielen jedoch ist der Begriff des Avatars angebracht. Dort schlüpft man definitionsgemäß in eine Rolle, ist eventuell jemand ganz anderes, muss das zwar nicht, kann es aber sein.

Natürlich kann – und wird in vielen oder sogar den meisten Fällen – ein Avatar von seiner Mentalität seinem Besitzer ähnlich sein. Darüber zu streiten oder sich lustig zu machen, wie sinnvoll oder sinnlos es sei, wenn man als 120 kg schwer Mann ein zierliches Elfenfräulein als Avatar hat, mag unterhaltsam sein, tut aber für das Thema „Avatar“ nichts zur Sache.

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... schon mal scharf gestylet in der Disco abtanzen

Ein Avatar kann aber auch Seiten seines Besitzers verkörpern, die man von ihm als realem Menschen gar nicht oder nur wenig kennt. Hier kann einer also auch Dinge ausleben, die er im realen Leben lieber oder besser nicht auslebt. Ich persönlich hatte vor Jahren einmal zwei Avatare für einschlägige Chats, den gutmütig-einfältigen, etwas brummigen, ab und zu gewalttätigen Haegar und den sadistischen, verkommenen, intellektuellen Prof. Cane (engl „cane“ Rohrstock), die ich je nach Gemütslage auftreten ließ und viel Spaß dabei hatte, wobei nicht viele Leute wussten, dass hinter beiden ein und dieselbe reale Person steckte.

Ein Avatar in einem Online-Rollenspiel wird meist als Character oder Charakter, kurz Char bezeichnet. Wie jeder Avatar kann er, muss es aber nicht, die Persönlichkeitsmerkmale – oder doch zumindest einen Teil davon – seines Besitzers widerspiegeln. Oft wird dies auch ganz unbewusst geschehen. Eine hohe Kunst wäre es, einen Charakter zu erfinden und mit Leben zu erfüllen, der absolut nichts mit seinem Benutzer zu tun hätte, in etwa so, wie ein Schriftsteller eine Figur für ein Geschichte erfindet.

Allerdings wäre hier der Begriff Avatar dann schon wieder fehl am Platze, denn ein solcher Charakter würde ja eben gerade nicht die Persönlichkeit seines Besitzers bzw. Aspekte davon widerspiegeln. Bei Rollenspielen wie World of Warcraft wird ein Charakter wohl aber oft auch erst gar nicht als Persönlichkeit, sondern eher als eine Art Sportgerät entwickelt, das möglichst hohe Leistung – in der regel in Form von Kampfkraft – zu bringen hat. Dann allerdings handelt es sich aber nicht mehr um Rollenspiel in seiner eigentlichen Bedeutung, sondern um elektronischen Sport.und der Begriff „Character“ passt hier besser als „Avatar“.

Diese Art, ein Rollenspiel zu benutzen ist zwar vieler Leute, aber doch nicht jedermanns Sache ist. Daher gibt es bei Spielen wie World of Warcraft spezielle Rollenspielserver, bei denen das jeweils gespielte Abenteuer und die Persönlichkeiten der Charaktere im Vordergrund stehen und die Kampfkraft der Helden weniger Bedeutung hat. Hier ist passt dann der Begriff Avatar für die Spielfigur besser, zumindest, wenn der Spieler in gewisser Weise für die Dauer des Spiels in dieser Figur lebt.

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Dass man Computerspiele mit Drogen vergleicht und als Suchtmittel bezeichnet, ist ja nichts neues. Es gibt aber nicht nur Leute, die Computerspiele (angeblich) als Drogen, sondern auch solche, die Computerspiele zusammen mit Drogen benutzen. Ob das gut ist?

Diese Thema hat jemand in einem Thread auf dem Forum von inWoW.de angeschnitten und zwar unter dem Titel „Drogen und WoW„. Aus diesem Grunde bin ich auch auf die Idee gekommen, mich hier einmal mit diesem Thema zu befassen. Was also ist vom Zocken auf Drogen zu halten?

Was man lieber nicht einwerfen sollte…

Zunächst einmal gibt es Drogen, zu denen ich ohne Wenn und Aber ein klares „Nein!“ aussprechen muss. Wohin Heroin, Kokain und Crack führen, weiß jeder, darüber braucht man nicht zu diskutieren. Auch von Speed – Ecstasy gehört hier auch dazu – sollte man die Finger lassen, vor allem, wenn man, wie sehr viele Leute heutzutage, sowieso zur Nervosität neigt. Körperlicher Zusammenbruch, Schlaganfall und was weiß ich, was dieses Zeug noch verursachen kann, sind beileibe nichts, was man haben muss.

... sieht davon hauptsächlich die Friedhöfe.

Es gibt Drogen, die können einen ganz schnell hierher bringen. Allerdings in der Realität und ohne "Wiederbelebung in 14 Sekunden"...

Halluzinogene wie LSD und Mescalin werden wohl von manchen eher zu den weichen Drogen gerechnet, sie haben jedoch durchaus ebenfalls ihre Tücken. In der Regel machen sie zwar nicht „süchtig“ im landläufigen Sinne, auch wenn sie sicher psychische Abhängigkeit erzeugen können. Trotzdem sind sie gefährlich und zwar deswegen, weil sie einen durchaus dahin bringen können, wo die Wände gepolstert sind und man die Jacken hinten zumacht. Glaubt mir: Auch wenn es nicht immer  ganz so schlimm wird, es rennen genug Leute herum, die an Dingen zu knabbern haben, die sie „auf Pille“ erlebt haben und die teilweie deswegen auch in Behandlung sind.

Und der gute, alte Hanf?

Als eine durchaus eher harmlose Droge kann man dagegen den Hanf ansehen, auch wenn man es damit ebenfalls nicht übertreiben sollte. Jeder kennt wohl den einen oder anderen, der neben seiner Mütze daherläuft, weil er ständig stoned ist und nichts als die Kifferei in der Birne hat. Mit solchen Leuten kann man kein Sch…häuschen stürmen, wie man bei uns im Schwäbischen sagt. Ob die wohl im Raid oder auf dem Schlachtfeld was taugen?

Aber in Maßen genossen wäre gegen Hanf kaum  etwas einzuwenden, weniger auf jeden Fall als gegen Alkohol. Auch wenn meine eigenen (nicht unerheblichen) Erfahrungenmit dem feinen Rauschkräutlein länger zurückliegen als mein Einstieg in World of Warcraft, kann ich mir durchaus lebhaft vorstellen, wie es wäre, nach einem Tütchen eine Runde WoW zu zocken: Ich würde mich garantiert über die ulkigen Zwerge, die knuffigen Orks und die ganzen anderen Gags kringelig lachen. Ob dann bei der Hordlerjagd viel herauskäme, wage ich jedoch zu bewzeifeln. Und über die  skurillen Gestalten in WoW kannn ich mich auch ohne Drogen köstlich amüsieren.

Andererseits passt aber auch die ganze Fantasy-Thematik aus meiner Sicht recht gut zum Hanf, wohl auch weil beide doch einiges mit der Freak-Szene der 70er und 80er zu tun haben.  „Der Herr der Ringe“ war eine beliebte Lektüre bei den Alternativen;  bei Uriah Heep etwa ging es auf den von Roger Dean gemalten Plattencovern und teilweise auch in den Songtexten ebenfalls um Phantastisches. Manche Musikstücke in WoW, wie z.B. das, was zu der Fahrt mit den  Eisbrechern gehört, erinnern stark an Musik, die wir damals auch zum Kiffen hörten, wie zum Beispiel die von Ougenweide.

Ich kann mir gut vorstellen, dass die drei „Der Herr der Ringe“-Filme ebenfalls recht gut kommen können, wenn man dazu das eine oder andere Tütchen raucht. Und WoW auf Cannabis? Warum nicht? Zumindest, wenn man nicht zu den eher zartbesaiteten Gemütern gehört, denen der eine oder andere virtuelle Ort im Spiel unheimlich ist. Denn eines sollte man über den alten Onkel Hanf und seine Nichte Lady Maria von Huana auf jeden Fall wissen: Cannabis boostet die augenblickliche Gemütslage, kann also auch miese Gefühle gewaltig verstärken und im schlimmsten Falle für einen handfesten Horror sorgen.

Dumm gefragt: Muss das sein?

Allerdings sind das bei mir lediglich theoretische Betrachtungen. Seitdem ich andere Kicks wie Segeln oder Jagen  kenne, spielen Rauschmittel bei mir keine Rolle mehr. Unabhängig von der Frage ob man beim Zocken kifft oder beim Kiffen zockt, kann man sich auch eine ganz andere stellen: Muss man eigentlich unbedingt dann und wann eine blöde Birne haben, oder gibt es was besseres? Ich meine: Man kann seine Zeit auch sinnvoller nutzen. Was ich anstatt Drogen zu nehmen so alles treibe, kann man sich übrigens auf meinem Selbstversorger-Blog ansehen.

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Zwergenmörsertrupp von Dun Morogh: Braucht man eigentlich noch Drogen, wenn man diesen Burschen zuguckt?

Obwohl Cannabis für mich praktisch keine Rolle mehr spielt, bin ich nach wie vor absolut für die Legalisierung nicht nur des Hanfes, sondern sämtlicher, auch der härtesten Rauschgifte. Warum? Beim Hanf ist es klar: Weil sein Gebrauch in gewissem Maße akzeptabel ist. Bei den anderen Drogen: Weil es erst die Illegallität ist, aus der die Kriminalität rund um Drogen entsteht. Wer volljährig ist, muss selbst wissen, was er in seine Birne stopft. Wenn ein Junkee sich seinen Stoff aber zu einem angemessenen Preis (und natürlich versteuert) in einer offiziellen Verkaufsstelle besorgen könnte, wie das bei Alkohol der Fall ist, würde er nicht beim Dealen für den Eigenbedarf  Kinder auf dem Schulhof anfixen. Von der sonstigen Kriminalität rund um illgale Drogen ganz zu schweigen.

Und trotzdem: Finger weg!

Allerding muss ich trotz meiner liberalen Einstellung zu Drogen derzeit auch stark vor dem Gebrauch des Hanfes warnen: Man muss nämlich wissen, dass die Polizei mittlerweile Kraftfahrer nicht nur auf Alkohol sondern auch auf Cannabis kontrolliert. Und dummerweise lässt sich THC eben im Urin noch sehr lange nach dem letzten Konsum nachweisen. Es gibt auch keine Toleranzgrenze wie etwa beim Alkohol: Wer mit Cannabis im Körper erwischt wird, ist den Führerschein los. Ihn dann wieder zu bekommen ist allermindestens so eine bescheidene Prozedur, wie wenn man mit saftig Alk im Blut am Steuer erwischt worden ist, wenn nicht noch wesentlich schlimmer: MPU (Idiotentest), Auflagen, Antanzen zur Urinprobe…

Tut Euch das nicht an! Ein Joint oder eine Pfeife ist tatsächlich ein nette Sache, aber heutztage steht es einfach nicht mehr dafür. Abgesehen davon, dass die Pappe für viele heute unabdingbar für den Beruf oder zumindest den Arbeitsweg ist:  Man muss dabei vor allem auch bedenken, dass der fehlende Pappendeckel heutzutage sehr leicht noch auf eine andere Art und Weise die Falltür ins Prekariat darstellt. In jedem Bewerbungsbogen steht die Frage nach dem Führerschein, auch bei Jobs, für die man überhaupt keinen braucht, weil der Arbeitgeber mit dieser Frage auf etwas ganz anderes abzielt. Heute hat praktisch jeder unbescholtene Mensch eine Fahrerlaubnis. Hat jemand keine, ist das für Arbeitgeber ein starkes Indiz für Unregelmäßigkeiten wie Alkohol- und/oder Drogenprobleme, wenn nicht gar für einen kriminellen Lebenswandel.

Also: Der Joint beim Zocken mag eine nette Sache sein. Derzeit rate ich aber dringend davon ab, weil er sehr schnell den Führerschein kosten kann. Ganz abgesehen davon, dass ich mittlerweile zumindest für mich selbst zu der Überzeugung gekommen bin, dass es keine Drogen braucht um Spaß zu haben.

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