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Archive for 16. November 2010


Gestern habe ich hier ja schon das neue weibliche Zwergenmodell vorgestellt, Ommos kleine Schwester Richmodis. Heute nacht habe ich wiederum mit dem D-Form-Werkzeug des DAZ-Studios gespielt und herausgekommen ist ein Orkmädchen aus dem Finsterwald, das ich Euch ebenfalls nicht vorenthalten möchte.

Nacktes Orkmädchen, schlank mit langen Haaren und grüner Haut

Noch so ein Nackedei: Ein Orkmädchen, das noch keinen Namen hat (Klick aufs Bild führt zu einer höher aufgelösten Version)

Die Schöne hat noch keinen Namen und ist auch bisher keiner Figur aus meinen Geschichten zugeordnet. Das macht aber nichts, denn Modelle kann man nie genug haben. Es ist nämlich doch ein wenig peinlich, wenn in den verschiedenen Szene zu oft die gleichen Leute auftauchen.

Update 26.04.11: Mittlerweile hat sie auch einen Namen bekommen: Es ist Billa, das Orkmädchen aus Stillwald, das im Dolch des Schamanen einen kurzen Auftritt und eine kurze, aber heftige Romanze mit Lampo von Garbenschwang hat.

Wie gesagt, die Figur selbst ist mit dem DAZ Studio gestaltet und zwar aus einer Victoria 4 – wie Fachleute wohl sehen werden.  Die orktypischen Körpermerkmale (Die Reißzähne, die Spitzohren und die Schädelform) habe ich mit dem D-Form-Werkzeug gemacht. Die, naja sagen wir mal, „anatomische Naturgetreuheit“ (auf diesem Bild sind die betreffenden Teile hinter Haaren verborgen) habe ich mit Blender modelliert, texturiert und als Wavefront-Object-Datei exportiert. So lässt sie sich so etwas leicht in das DAZ-Studio importieren und in die jeweilige Körperpartie (in diesem Fall das Becken)einbauen. Ich habe mit dieser Methode auch schon Zwergennasen und Orkohren gebastelt, was jetzt aber überflüssig ist, da ich ja D-Form entdeckt habe.

Zum Schluss habe ich das Modell gerendert und das Ergebnis noch ein klein Wenig mit GIMP nachgearbeitet. Und zwar habe ich den Filter „Cartoon“ darauf angewendet, was dem Bild das „gezeichnete“ Aussehen gibt. Bei Bryce Landschaften oder komplexeren Szenen im DAZ-Studio nehme ich gerne „Leinwand“ und „Ölgemälde“ (beide nicht zu stark). Beispiele dafür sind etwa das Bild aus der Zwergenschmiede von neulich und der lüsterne Ork sowie auch der Blick über die Moda.

Wenn das DAZ-Studio und vor allem das Landschaftsgenerierungs-Programm Bryce, das aus dem gleichen Laden stammt, auch jede Menge üble Macken haben, bin ich derzeit doch dem 3D-Modelling mächtig verfallen. Ich hoffe, dass ich demnächst auch einmal wieder dazu kommen, am Dolch des Schamanen weiterzuschreiben. Außerdem habe ich noch Ideen für die eine oder andere Erzählung aus Westnorsileum.  Konkret geplant sind hier zwei historische Themen nämlich die Besiedelung des Finsterwaldes durch die Zwerge aus Dvergrvirki und die Entstehung des Herzogtums Siebeneichen.

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