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Archive for 17. Juli 2010


Vor einiger Zeit berichtete ich hier ja bereits von meinem aktuellen Buchprojekt, dem ersten Roman um den unmöglichen Zwerg Ommo Drahtbart und seine Freunde. „Der Dolch des Schamanen“ wird das Buch heißen, dass gleichzeitig der erste Teile des Zyklus „Zwergenstahl“ werden soll.

Der Dolch spielt zum Teil in Ommos geliebtem Finsterwald...

Derzeit ist bei mir das World- of-Warcraft-Zocken ein wenig hintan gestellt worden, da mich abends  die Arbeit am Dolch mit Beschlag belegt.  Bei dem warmen Wetter sitze ich meist mit dem Laptop im Garten und kühle mich zwischen durch auch mal im Pool ab. Er ist zwar nicht viel größer als Homer Simpsons berühmt berüchtigtes Planschbecken, aber zum Abkühlen reicht er durchaus.

Nebenher muss ich auch immer wieder einmal ein wenig an der Hintergrundwelt Endom arbeiten. Die Gegenden, durch die das Abenteuer die Helden Ommo Drahtbart, Shirk’ra, Dor’krom, Lampo von Garbenschwang und Loudin Artinny führt, sind zwar bereits entworfen, aber es kommen immer wieder noch Randfiguren, kleinere Örtlichkeiten wie etwa Gasthäuser und sonstige Gegebenheiten hinzu. Und die müssen in der Weltbeschreibung festgehalten werden, damit es nicht irgendwann Widersprüche in irgendwelchen Geschichten gibt. Demnächst werde ich wohl wieder einmal den neusten Stand der Informationen auf der Endom-Seite veröffentlichen.

... der auch die Heimat seiner Freundin und heimlichen Geliebten Shirk'ra ist

Was das  Buch selbst betrifft, bin ich mittlerweile beim zehnte Kapitel angelangt. Insgesamt sollen es deren neununzwanzig zuzüglich Prolog und Epilog werden. Wie es derzeit aussieht, wird der endgültige Umfang bei ca. 400 bis 500 Seiten liegen.

Ursprünglich hatte ich ja geplant, den „Dolch“ als EBook zu veröffentlichen. Mittlerweile habe ich mir aber überlegt, das Manuskript zunächst einmal dem einen oder anderen Verlag anzubieten. Falls dabei nichts herauskommt, wird es dan neben doch ein eBook – oder ich bringe den Roman als Print-on-Demand-Buch, wobei mir allerdings der dann gegenüber einem vergleichbaren herkömmlichen Buch höhere Preis ein Dorn im Auge ist.

Naja, wir werden sehen. Vorerst einmal muss ich sehen, das ich das Manuskript auf die Reihe bekomme, damit ich an die Feinheiten gehen kann. Falls jemand Lust hat, als Testleser bzw. Lektor zur fungieren, soll er sich einfach per Mail oder Telefon bei mir melden.

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